Ich bin gerade vom Friedhof zurückgekommen. Der ombragierte Weg dort, die Grabsteine im Dämmerlicht… ich hab mit ihm geredet, meinem verstorbenen Mann. Von den ungesagten Worten, den Nächten, wo er mich hart gefickt hat. Seine starken Hände auf meinen Titten, sein Schwanz tief in mir. Ich spür’s noch, die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Zu Hause, in unserer kleinen Wohnung am Rande des Viertels, lass ich das Licht aus. Nur die Laterne draußen wirft Schatten durchs halb offene Fenster.
Der Vorhang bewegt sich leicht im Wind. Draußen höre ich das Rascheln der Blätter, wie vom Friedhof herüber. Und dann… sein Blick. Der Nachbar von gegenüber, dieser große Kerl Ende 40, steht in seinem Garten, raucht eine. Unsere Häuser sind nah, nur ein paar Meter Rasen dazwischen. Er schaut rüber. Direkt zu mir. Ich… ich trag nur mein dünnes Kleid, nichts drunter. Sollte ich den Vorhang zuziehen? Nein. Die Adrenalin macht mich wahnsinnig geil. Ich stell mich ans Fenster, lehne die Stirn ans kalte Glas. Es kühlt meine heiße Haut. Meine Hand wandert runter, über meinen Bauch, in die nasse Fotze.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Er starrt. Ich seh’s in seinen Augen, das Funkeln unter der Laterne. Langsam kreis ich mit den Fingern um meine Klit. Leise stöhn ich, beiß mir auf die Lippe. Der Wind trägt den Duft von Gras rüber, gemischt mit seinem Rauch. Er rückt näher an seinen Zaun, sein Schatten wird länger. Fuck, er guckt zu, wie ich mich fingere. Die Finger gleiten rein, raus, ich bin so nass, es schmatzt leise. Unsere Blicke kleben aneinander. Verboden, so nah, Nachbarn… was, wenn seine Frau merkt? Der Gedanke macht’s noch intensiver. Ich heb mein Kleid, zeig ihm alles. Meine Schamlippen glänzen im Mondlicht. Er fasst sich in die Hose, reibt über die Beule.
Plötzlich klopft’s. Hart an der Terrassentür. Ich zuck zusammen, aber mein Herz rast vor Geilheit. Ich geh hin, öffne. Da steht er, atemlos, Hose schon offen, sein harter Schwanz ragt raus. Dick, venig, tropft schon. “Ich hab dich gesehen… du kleine Schlampe”, murmelt er heiser. Ich lach nervös, zieh ihn rein. “Komm, fick mich. Ich weiß, du willst’s schon lange.” Tür zu, aber nicht abgeschlossen. Risiko pur. Er schiebt mich ans Fenster, reißt mein Kleid hoch. Seine Zunge auf meiner Fotze, leckt gierig, saugt an der Klit. Ich keuch: “Ja, tiefer… oh Gott, deine Zunge ist geil.” Meine Säfte laufen ihm übers Kinn. Draußen die Laterne flackert, ein Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen uns.
Wilder Fick und das Risiko der Entdeckung
Er steht auf, dreht mich um. Gegen das Glas gepresst, kalter Schauer auf meinen Nippeln. Sein Schwanz stößt zu, hart, bis zum Anschlag. “Deine Fotze ist so eng, so feucht”, grunzt er. Ich stöhn laut: “Fick mich härter, Nachbar! Zerfick mich!” Er hämmert rein, Klatschen von Haut auf Haut. Meine Titten wackeln gegen die Scheibe, jeder Stoß drückt mich fester ran. Schweiß rinnt runter, mischt sich mit meinem Saft. Ich komm zuerst, zuckend, schreie gedämpft: “Ich spritz… fuck!” Er zieht raus, dreht mich, schiebt mich auf die Knie. “Saug ihn, schmeck dich selbst.” Ich nimm ihn tief in den Mund, würg fast, leck die Eier. Dann hoch, gegen die Wand. Er hebt mein Bein, rammt wieder rein. “Dein Mann würde das lieben, oder? Dich so benutzt sehen.” Seine Worte treffen, machen mich noch geiler. Zweiter Orgasmus baut sich auf.
Er explodiert in mir, heißes Sperma füllt mich aus. Wir keuchen, küssen schmutzig. “Das bleibt unser Geheimnis”, flüstert er. Zieht sich an, weg. Ich sack ab, Fotze pocht, Sperma läuft raus. Draußen alles ruhig, als wär nix gewesen. Das Rascheln der Blätter, die Laterne…
Seitdem schau ich den Viertel anders an. Jeder Vorhang, jeder Schatten… könnte ein Blick sein. Der Friedhof fühlt sich nicht mehr leer an. Mein Geheimnis brennt, macht jeden Tag zum Kick. Ich warte schon auf den nächsten.