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Mein geiler Nachbar: Die heiße Nacht, die alles verändert hat

Es war gestern Abend, so gegen 22 Uhr. Die Luft war kühl, der Wind raschelte leise in den Blättern draußen. Ich stand am Fenster in meinem Schlafzimmer, nur in einem dünnen Shirt und Slip, weil’s zu warm war drin. Die Straßenlaterne warf ein gelbes Licht auf die Straße, und irgendwo tonte eine Mofa fern. Plötzlich seh ich ihn – meinen Nachbarn von nebenan, diesen großen, muskulösen Typen mit dem Bart. Er war auf seinem Balkon, rauchte eine, nur in Boxershorts. Schweiß glänzte auf seiner Brust, als hätte er gerade trainiert. Unsere Blicke kreuzen sich. Er grinst, ich spür, wie’s mir heiß wird. *Scheiße, er guckt direkt rein.* Ich zieh den Vorhang nicht zu, nein, ich lehne mich vor, lass mein Shirt hochrutschen, zeig ihm meinen Bauch. Er lehnt sich auch vor, seine Hand wandert in die Shorts. Mein Herz rast. Die Scheibe ist kalt an meinen Nippeln, die hart werden. Wir starren uns an, minutenlang. Ich beiß mir auf die Lippe, reib mir über die Brüste. Er holt seinen Schwanz raus, wichst langsam. *Fuck, der ist dick.* Die Spannung knistert, als ob die paar Meter Luft zwischen uns elektrisch sind. Verboten, weil’s Nachbarn sind, weil jederzeit jemand vorbeigeht.

Ich halt’s nicht aus. Schreib ihm ne Nachricht – wir haben mal Nummern getauscht wegen’m Paket. ‘Komm rüber. Jetzt.’ Fünf Minuten später klopft’s leise. Ich mach auf, zieh ihn rein, Tür zu. Kein Wort. Seine Hände greifen meinen Arsch, pressen mich gegen die Wand im Flur. ‘Du kleine Schlampe, ich hab dich geil gemacht, oder?’, flüstert er rau. Ich nick ihm zu, greif in seine Shorts, spür den harten Prügel pochen. ‘Fick mich, bevor uns jemand sieht.’ Er reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten, beißt in die Nippel. Schmerz und Lust mischen sich. Dann schiebt er mich zum Fenster, drückt mein Gesicht ans Glas. Kalt, so kalt. Draußen die Laterne, Autoscheinwerfer fern. ‘Zeig dich, lass die Nachbarn glotzen.’ Er zerrt meinen Slip runter, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du tropfst schon, geile Fotze.’ Ich stöhn auf, spreiz die Beine. Sein Schwanz drückt gegen meinen Arsch, reibt die Eichel an meinem Loch. ‘Willst du meinen Fickprügel drin?’ ‘Ja, stoß zu!’ Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. Ich schreie leise, Mund ans Glas gepresst. Er hämmert, klatscht gegen meinen Arsch, Hände kneten meine Titten. ‘Deine Fotze saugt mich ein, so eng.’ Schweiß rinnt runter, unser Keuchen füllt den Raum. Ich komm fast, reib meinen Kitzler, seh Sterne. Draußen ein Schatten – Nachbarin gegenüber? Scheißegal, das macht’s geiler. Er dreht mich um, hebt mein Bein hoch, fickt tiefer. ‘Ich spritz gleich ab, in dich rein.’ ‘Ja, füll mich!’ Wir explodieren zusammen – er pumpt Sperma in mich, ich zuck, squirt ein bisschen übers Fensterbrett. Sein Stöhnen im Ohr, rau und animalisch.

Der erste Blick und die aufsteigende Lust

Danach sacken wir zusammen, atemlos auf dem Boden. Er küsst meinen Hals, streichelt meinen Bauch. ‘Das war Wahnsinn. Aber leise, die anderen hören’s vielleicht.’ Ich lach leise, spür sein Sperma rauslaufen. Er zieht sich an, schleicht raus. Ich bleib liegen, schau aus’m Fenster. Die Straße ruhig, Laterne flackert. Jetzt seh ich alles anders – jedes Licht im Haus nebenan, jeder Schatten. Unser Geheimnis klebt an mir, macht mich high. Morgen grüß ich ihn normal, aber drin brodelt’s. Der Block fühlt sich an wie ‘n Spielplatz für Geile. Ich will mehr.

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