Es war so ein warmer Frühlingsnachmittag. Ich kam von der Arbeit nach Hause, gegen 15 Uhr. Die Sonne schien durch die Bäume, und irgendwo dröhnte leise eine Rasenmäher. Ich goss mir einen Kaffee ein und setzte mich auf die Terrasse, die Beine hochgelegt. Die leichte Brise ließ meinen Rock flattern, und ich spürte die Wärme auf meiner Haut. Mein Blick schweifte zur gegenüberliegenden Haus. Da, hinter dem Vorhang im Obergeschoss, bewegte sich was. Nur ein bisschen. Der alte Nachbar? Der mit dem Bauch und den grauen Haaren? Wir hatten uns mal zugenickt, mehr nicht.
Ich schob meine Sonnenbrille hoch. Ja, da war er. Nackt, die Hand an seinem Schwanz. Mein Herz raste. Scheiße, er guckt mich an. Und ich? Ich wurde feucht. Der Gedanke, beobachtet zu werden, machte mich total an. Langsam spreizte ich die Beine ein bisschen weiter. Der Rock rutschte hoch, und ich wusste, er sah meine schwarze Spitzenunterhose. Oder mehr? Die Luft war kühl an meinen Schenkeln. Er wichste schneller. Ich biss mir auf die Lippe. War das der alte Typ? Egal, sein Prügel war riesig, dick und lang. Ich legte eine Hand auf meinen Bauch, schob sie tiefer. Finger unter den Slip. Meine Fotze pochte schon.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Am nächsten Tag wieder. Keine Brille diesmal. Ich trug einen kurzen Rock und ein Top ohne BH. Nippel hart unter dem Stoff. Ich setzte mich genau so, starrte direkt zu seiner Fenster. Er war da. Diesmal schob er den Vorhang ein Stück weg. Sein fetter Schwanz stand steil raus. Ich lächelte. Ja, ich weiß, dass du guckst. Langsam zog ich den Rock hoch, spreizte die Schenkel weit. Kein Slip heute. Meine rasierte Fotze glänzte schon vor Saft. Er keuchte fast hörbar. Ich rieb meinen Kitzler, schob zwei Finger rein. Nass, schmatzend. Die Angst, dass mein Mann oder die Kids kommen könnten, machte es nur geiler. Die Straßenlaterne flackerte schon leicht, warf Schatten.
Plötzlich winkte er mich rüber. Durch die Hecke? Scheißegal. Ich stand auf, wacklig auf den Beinen, ging zur Pforte. Er wartete schon, Hose offen, Schwanz raus. “Komm her”, murmelte er heiser. Ich kniete mich vor ihn, direkt auf dem Rasen. Der Geruch von Gras und Schweiß. Ich nahm seinen Riemen in den Mund. So dick, ich konnte kaum die Lippen drum schließen. Er stöhnte: “Oh fuck, deine Fotze… ich hab sie gestern geleckt in Gedanken.” Ich saugte hart, wichste die Wurzel. Speichel tropfte runter. Er griff in meine Haare, fickte meinen Mund. “Du Schlampe, zeig mir deine Möse.” Ich zog den Rock hoch, fingerte mich selbst. Drei Finger jetzt, hart rein und raus. Mein Saft lief über die Schenkel.
Der Höhepunkt: Wild und ungezügelt
Er zog mich hoch, drückte mich gegen die Hauswand. Kaltes Mauerwerk an meinem Rücken. “Ich will dich lecken.” Er ging auf die Knie, vergrub sein Gesicht in meiner Fotze. Zunge überall, saugte am Kitzler. Ich kam fast sofort, schrie leise: “Ja, leck mich, du geiler Spanner!” Wellen der Geilheit, ich spritzte ihm ins Gesicht. Er schluckte alles, leckte gierig. Dann stand er auf, rammte seinen Schwanz in mich. Tief, bis zum Anschlag. “Deine Fotze ist so eng, so nass.” Er stieß brutal, klatschend. Die Hecke raschelte – Nachbarn? Scheiße, wir könnten erwischt werden. Das machte mich wahnsinnig. Ich krallte mich fest, kam wieder, melkte seinen Prügel. Er grunzte: “Ich spritz gleich ab!” Heiße Ladungen in mir, überquoll. Wir keuchten, verschwitzt.
Wir zogen uns an, schnell. Er küsste mich: “Das war der Hammer. Morgen wieder?” Ich nickte, grinste. “Aber leise.” Zurück auf meiner Terrasse, Kaffee kalt. Der Rasenmäher war verstummt, die Straße leer. Jetzt schau ich immer rüber, zu seiner Fenster. Das Viertel fühlt sich anders an. Geheimnisse überall. Jeder Blick könnte der Anfang sein. Mein neues Laster. Und es macht mich high.