Es war der 1. Januar, Silvesterkater pur. Ich, Lena, 32, drehe den Schlüssel in meiner Berliner Altbauwohnung. Körper klebt vor Schweiß von der Nacht zuvor. Allein heute – mein Freund mit den Kids bei seinen Eltern in Sachsen. Ich lass mich auf die Couch plumpsen, Beine breit. Kalte Luft vom offenen Fenster, draußen Lampenlicht flackert gelb auf dem Pflaster. Eine Sirene heult fern, Tonne quietscht irgendwo.
Ich nippe an Wasser, Blick rüber zum Nachbarn. Felix, der Typ von gegenüber, dritter Stock. Rideau bewegt sich leicht, als ob Wind. Aber nein – er steht da, nackt vorm Spiegel. Sein Schwanz, dick und steif, ragt raus. Hand umschließt ihn, wichst langsam hoch-runter. Stöhnt leise, Kopf zurück. ‘Fuck, Lena…’, flüstert er? Hat er mich gesehen? Meine Nippel werden hart, Fotze zuckt feucht. Ich beiß mir auf die Lippe, Hand wandert in die Hose. Der kühle Fenstersims gegen meine Stirn, sein Grunzen dringt rüber. Adrenalin pumpt – er wichst für mich?
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Herz hämmert. Ich komm fast, Finger kreisen Klit. Aber ich hör Schritte im Hausflur. Reiß mich los, atme schwer. Muss Wein köpfen, um runterzukommen. Kein Korkenzieher. Scheiße. Ich zieh meinen kurzen Rock an, enges Top, kein BH. Klingel bei ihm, viertel vor acht.
Er öffnet, nur Boxershorts, Muskeln glänzen schweißnass. ‘Hey Lena, Silvester überlebt?’ Sein Blick klebt an meinen Titten, die sich abzeichnen. Ich stotter: ‘Äh, hast du ‘nen Korkenzieher? Meiner weg.’ Er grinst, dreht sich um. Sein Arsch fest unter Stoff. Kommt zurück, reicht ihn rüber, Finger berühren meine. Elektroschock. ‘Mach dir ‘nen schönen Abend’, sagt er heiser. Ich spür seine Beule. ‘Du auch…’, flüster ich, Mund trocken. Tür zu, Beine zittern. Unten Sirene, oben mein Puls.
Die wilde Explosion im Fahrstuhl
Später Abend, ich nehm Aufzug runter Müll weg. Tür fast zu – Hand schiebt rein. Felix. Allein. Augen funkeln. ‘Du hast mich heute angemacht’, murmele ich. Fahrstuhl rumpelt hoch, dritter Stock. Er drückt Stopp-Knopf. ‘Echt? Zeig’s mir.’ Hände greifen mein Gesicht, Kuss wild, Zungen ringen. Speichel tropft. Seine Pranken unter mein Top, kneten Titten hart. ‘Deine Nippel steif wie Stein.’ Ich greif in seine Shorts, Schwanz pulsiert, Eichel nass. ‘Fick mich, jetzt.’
Er reißt Rock hoch, Slip runter. Lehnt mich ans Geländer, kalter Metall gegen Rücken. Finger in meine triefende Fotze, zwei rein, pumpen. ‘So geil nass, du Schlampe.’ Ich keuch: ‘Ja, für dich gewichst.’ Sein Schwanz drückt an, stößt zu – hart, tief. Wände vibrieren vom Fahrstuhl. ‘Leise, Nachbarn hören.’ Aber ich stöhn laut, Nägel in seinen Rücken. Er hämmert rein, Eier klatschen gegen Arsch. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Schweiß rinnt, Geruch von Sex schwer. Angst vor Tür öffnen, aber Adrenalin explodiert. Ich komm zuerst, squirte um seinen Schaft. Er grunzt, zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiße Ströme. Atmen schwer, Lachen nervös. ‘Scheiße, das war krank.’
Knopf drücken, hoch zu mir. Schnell rein, Tür zu. Er wischt mich ab, küsst sanft. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Er geht, ich lieg da, Sperma klebt noch. Ruhe kehrt ein, aber alles anders. Morgens grüß ich Felix im Flur – Zwinkern, Feuer in Augen. Der Block? Jeder Blick jetzt voyeuristisch. Rideaux flattern, Lichter flackern – wer fickt wen? Mein Geheimnis brennt, macht geil. Nächstes Mal? Vielleicht schau ich wieder hin.