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Meine verbotene Nacht mit den heißen Nachbarn

Ich heiße Lena, 27, wohne in einem alten Block in Berlin-Neukölln. Brunette, feste D-Körbchen, immer geil auf Blicke. Letzten Sommer, stickige Nacht, Fenster offen. Fern hör ich ‘nen Rasenmäher, Licht der Straßenlaterne wirft Schatten rein. Ich steh da, nur in nem dünnen Top und Hotpants, nippe an ‘nem Bier. Plötzlich… Bewegung nebenan. Vorhang bei Tom, meinem Nachbarn, leicht offen. Er isst muskulös, 30, immer allein. Aber heute… sitzt er nackt auf der Couch, Beine breit. Wichst seinen fetten Schwanz. Dick, Adern pulsierend, Eier schwer. Ich erstarr. Mein Herz rast. Kalter Fensterscheibe gegen die Stirn gedrückt, atme schwer. Er stöhnt leise, TV-Porno läuft. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Reib mich unauffällig durch den Stoff. Er guckt hoch – sieht mich. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, wichst langsamer, zeigt mir seinen Prügel. Scheiße, der Adrenalin-Kick! Ich zieh mein Top hoch, lass meine Titten raushüpfen. Nippel hart. Er nickt, winkt mich rüber. Verboten, so nah, Nachbarn… aber ich will’s.

Ich schleich raus, nur BH und Slip an, barfuß. Toms Tür offen. Drin riecht’s nach Schweiß und Bier. ‘Komm rein, Lena’, flüstert er heiser. Auf dem Sofa sein Kumpel Max, auch Nachbar von weiter unten. Beide nackt, Schwänze steif. Max’ Teil kürzer, aber dick wie ‘ne Dose. ‘Hab dich gesehen’, sagt Tom, packt meine Hand auf seinen Schaft. Heiß, hart, pocht. Ich knie mich hin, Mund weit auf. ‘Lutsch ihn’, murmelt Max. Ich nehm Toms Schwanz rein, sauge gierig, Zunge um die Eichel. Salzig, geil. Max fingert meine Fotze durch den Slip. ‘Rasierst dich glatt? Nice.’ Ich stöhn um Toms Prügel rum. Sie zerren mich hoch, reißen BH und Slip weg. Tom hebt mich hoch, impalt mich auf seinen Fickstab. ‘Ahhh, so eng!’, keucht er. Stoß für Stoß, tief rein, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Max vor mir, schiebt seinen in meinen Mund. Ich würg fast, sabber. Draußen Auto hupt, Nachbarin spaziert vielleicht vorbei – Panik mischt sich mit Geilheit. Tom dreht mich um, doggy auf dem Sofa. ‘Fick ihren Arsch’, sagt Max. Tom spuckt drauf, drückt rein. Brennt geil, dehnt mich. Max in die Fotze. Doppelpenetration! Ihre Schwänze reiben durch die Wand, füllen mich aus. ‘Härter!’, bettel ich. Sie hämmern, ich squirte fast, schreie leise. Toms Eier ziehen sich zusammen – ‘Komm in mir!’ Er explodiert, heißes Sperma füllt meinen Darm. Max zieht raus, wichst auf meine Titten, dicke Ladung. Ich komm zitternd, leck sie ab.

Der Blick durchs Fenster und die aufsteigende Geilheit

Wir sacken zusammen, schwitzend. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert Tom, während Max mir ‘nen Kuss gibt. Ich schleich heim, Fotze wund, klebrig. Nächsten Morgen, Kaffee, seh ich sie im Hof. Grinsen. Jetzt schau ich immer hin, wenn Vorhänge flattern. Der Block fühlt sich an wie ‘n geiles Nest. Jeder Blick könnte der nächste Fick sein. Ich bin süchtig nach dem Kick nebenan.

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