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Die heiße Nacht mit meinem Nachbarn – beobachtet und verrückt geworden

Gestern Abend, nach meinem 27. Geburtstag, komm ich total high von der Party heim. Es ist schwül, die Luft steht, nur das ferne Brummen eines Rasenmähers von irgendwo. Ich stell mich ans Küchenfenster, weil ich Durst hab. Gegenüber, keine zwei Meter entfernt, die Küche von Lukas, meinem heißen Nachbarn. Der Typ ist Ende 20, sportlich, immer mit diesem frechen Grinsen. Unsere Balkone grenzen aneinander, Fenster offen, Vorhänge flattern leicht im Wind.

Er steht da, frisch geduscht, nur im Bademantel. Die Straßenlaterne wirft gelbes Licht rein, sein Schatten tanzt auf der Fliese. Er merkt mich, schaut hoch. Unsere Blicke kleben. Er nippt am Bier, lässt den Gürtel locker. Der Mantel klafft auf – fuck, sein Schwanz hängt da, weich, aber dick, die Eier locker drunter. Kein Haar, glatt rasiert. Mein Herz hämmert. Ich spür die Kälte des Glases an meiner Wange, als ich näher ran geh.

Der erste Blick und die aufsteigende Lust

„Hey, Anna“, ruft er leise rüber, Stimme rau. „Gefällt dir die Show?“ Ich lach nervös, zieh mein Shirt hoch. Kein BH, meine Nippel hart wie Stein. „Zeig mehr“, flüster ich zurück. Er grinst, lässt den Mantel fallen. Nackt jetzt, dreht sich langsam. Sein Arsch fest, Schwanz zuckt schon. Ich beiß mir auf die Lippe, Hand wandert in meine Shorts. Die Nachbarn unten könnten jeden Moment hochschauen, Autoscheinwerfer streifen vorbei. Adrenalin pumpt.

Er winkt mich raus auf den Balkon. Ich geh, nur in Shirt und Slip. Balkone so nah, wir könnten uns berühren. „Komm her“, sagt er heiser. Ich kletter rüber, fast falle ich. Seine Hände greifen meine Titten, kneifen die Nippel. „Du kleine Spannerin“, murmelt er. Ich greif seinen Schwanz, hart jetzt, pochend. „Fick mich hier“, keuch ich. Die Angst, erwischt zu werden, macht mich nass.

Wilder Sex am Fenster – purer Nervenkitzel

Er drückt mich gegen die Brüstung, Fenster offen dahinter. Schiebt meinen Slip runter, Finger in meine Fotze – tropfnass. „Du bist so geil“, stöhnt er. Dann sein Schwanz, dick, stoßend rein. Hart, tief, kein Kondom, pur. Ich keuch, „Langsamer, die hören uns!“ Aber er hämmert, Eier klatschen gegen mich. Ich komm fast sofort, Beine zittern. Er dreht mich um, gegen die Scheibe. Meine Titten platt dran, kaltes Glas. Er vögelt mich von hinten, Hand auf meinem Mund. „Schrei nicht, Süße.“ Ich beiß rein, spür jeden Stoß, seine Eier an meiner Klit.

Plötzlich hör ich Schritte unten – Nachbarn? Wir frieren, sein Schwanz pulsiert in mir. Er zieht raus, dreht mich, schiebt mich auf die Knie. „Saug ihn.“ Ich nehm ihn tief rein, Geschmack von mir drauf, Speichel läuft. Er fickt meinen Mund, hält meinen Kopf. Dann hoch, gegen die Wand. Er hebt mein Bein, rammt wieder rein. „Ich spritz gleich.“ „In mir“, bettel ich. Er explodiert, heiß, voll. Ich melke ihn, komm mit, Schreie erstickt.

Wir sacken zusammen, schwitzend, keuchend. Sein Sperma läuft raus. Er küsst mich. „Das bleibt unser Geheimnis.“ Ich nick ins Dunkle. Jetzt schau ich jeden Nachbarn anders an – wer weiß, was die denken? Jeder Vorhang, jedes Licht… der Kick ist geblieben. Morgen grinst er vielleicht wieder. Ich bin süchtig.

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