Es war so ein warmer Sommerabend. Die Sonne untergegangen, aber noch diese schwüle Luft. Ich sitz auf meinem Bett, Fenster offen, nur der dünne Vorhang weht leicht im Wind. Unten in der Straße summt eine Mofette vorbei, fern die Tonneuse eines Nachbarn. Ich bin total aufgegeilt, hab den ganzen Tag an nichts anderes gedacht. Kein Typ da, also… na ja, ich schau mal raus.
Da drüben, im Haus gegenüber, brennt Licht. Der Vorhang bei ihm halb offen. Er ist es, mein Nachbar Tom. So Mitte 30, muskulös, immer in engen Shirts. Heute nur Boxershorts, Bier in der Hand, lehnt am Fensterrahmen. Unsere Blicke kreuzen sich. Echt jetzt? Hat er mich gesehen? Ich zögere, Herz pocht. Aber ich grinse, zieh den Vorhang ein bisschen zur Seite. Er grinst zurück. Oh fuck, das ist der Kick. Ich trag nur ein lockeres Nachthemd, nix drunter. Die Lampe in der Straße wirft Schatten, macht alles so intim.
Der aufreizende Blickkontakt mit dem Nachbarn
Er nippt am Bier, Augen auf mir. Ich stell mich hin, lehne mich ans Fenster. Das Glas ist kalt an meinen Nippeln, die hart werden. Er mustert mich von oben bis unten. Ich beiß mir auf die Lippe. ‘Na?’, ruf ich leise rüber, fast unhörbar. Er lacht, winkt mich ran. Die Spannung knistert. Ist das verrückt? Nachbarn, die sich angucken wie das? Aber genau das macht mich feucht. Ich seh, wie seine Hand runterwandert, über die Shorts. Scheiße, er wichst sich schon? Ich spür meine Fotze pochen, reib mir unauffällig die Schenkel aneinander.
Plötzlich steht er auf, kommt ans Fenster. ‘Komm rüber’, ruft er rau. Sein Haus ist nur ein paar Meter weg, über den Garten. Ich zögere… nein, der Mut kommt. Ich schleich raus, barfuß übers Gras, kalt und feucht. Klopf leise an seine Terrassentür. Er öffnet, zerrt mich rein. ‘Hab dich die ganze Woche beobachtet’, murmelt er, Hände schon an meinem Hintern. ‘Du geile Sau.’
Drinnen riecht’s nach ihm, Schweiß und Bier. Er drückt mich ans Fenster, genau gegenüber meinem Zimmer. Jeder kann uns sehen, wenn er will. Seine Zunge in meinem Mund, hart und fordernd. Ich greif in seine Shorts, hol seinen fetten Schwanz raus. Hart wie Stein, pochend. ‘Fick mich’, keuch ich. Er reißt mein Hemd hoch, fingert meine triefende Fotze. ‘So nass schon? Für mich?’ Zwei Finger rein, hart, ich stöhn auf. Das Fenster vibriert leicht, draußen raschelt was – Wind? Oder jemand?
Wilder Fick am Fenster – purer Nervenkitzel
Er dreht mich um, presst meinen Bauch ans kalte Glas. Meine Titten plattgedrückt, Nippel eiskalt. Sein Schwanz stupst an meinen Arsch. ‘Willst du das? Hier, wo alle gucken können?’ ‘Ja, fick mich hart!’, bettel ich. Er rammt rein, bis zum Anschlag. Aua, geil! Meine Fotze umklammert ihn, Saft läuft die Beine runter. Er hämmert los, Klatschklatsch gegen meinen Arsch. Ich schrei leise, beiß ins Glas. ‘Leise, du Schlampe, oder die Nachbarn hören uns.’ Aber er fickt schneller, eine Hand an meinem Kitzler, reibt brutal.
Ich komm fast, spür’s kommen. Draußen Licht an bei den Müllers? Scheißegal, der Thrill macht’s. Er grunzt, ‘Ich spritz gleich ab.’ ‘In mir, füll mich!’, winsel ich. Er zieht raus, dreht mich, schiebt mich auf die Knie. Sein Schwanz vor meinem Gesicht, tropft vor meinem Saft. Ich saug dran, tief in die Kehle. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. Dann explodiert er, heißes Sperma in Rachen und übers Kinn. Ich schluck, leck sauber. Gleich drauf komm ich selbst, Finger in der Fotze, zitternd.
Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt mir den Mund ab, grinst. ‘Das war… krass.’ Ich nick ihm zu, schleich zurück. Im Bett, nass und klebrig, hör ich ihn noch rumlaufen. Am nächsten Morgen, beim Kaffee, winkt er rüber. Jetzt? Jeder Blick hat Geheimnis. Der Block fühlt sich anders an – geil, verboten. Wer weiß, was noch kommt.