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Durchs Fenster beobachtet: Meine versaute Affäre mit dem Nachbarn

Es war so ein warmer Sommerabend, die Luft schwer von Jasmin. Ich stand am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd. Die Straße leise, nur die ferne Autohupe und das Rascheln der Blätter. Gegenüber, bei den Müllers, brannte Licht. Monique, die kleine Brünette, und ihr Mann Jacques, so wie ich, fast Rentner. Ich hab hingeschaut, konnte nicht anders. Jacques war allein im Wohnzimmer, Hemd offen, Hose runter. Er wichste seinen Schwanz, langsam, mit geschlossenen Augen. Mein Herz raste. Die Gardine flatterte leicht im Wind, kaltes Glas an meiner Wange. Er guckte plötzlich rüber. Unsere Blicke trafen sich. Kein Schreck, nur dieses Funke. Er lächelte schief, wichste weiter. Ich spürte, wie feucht ich wurde. Verboten, so nah, nur ein Zaun dazwischen.

Tage später, die Spannung brodelte. Jeder Blickkontakt elektrisch. Die Tondeuse drüben, sein Schweißgeruch weht rüber. Abends winkte er mich ran, über den Gartenzaun. ‘Komm mal rüber, Lena’, flüsterte er. Seine Frau beim Einkaufen. Ich zögerte, Adrenalin pumpte. ‘Was, wenn sie kommt?’ Er grinste: ‘Dann schaut sie zu.’ Drinnen, Küche, Lampe flackert. Er zog mich ran, Hände überall. ‘Ich hab dich gesehen, wie du geguckt hast.’ Kuss, hart, Zunge tief. Ich greif seinen Schwanz, hart wie Stein. ‘Fick mich, Jacques.’ Er drehte mich um, gegen die Theke. Margarine aus dem Kühlschrank, kalt, klumpig. ‘Wie ne Fritte’, lachte er. Er schmierte meinen Arsch ein, Finger rein, dehnend. ‘O Gott, ja…’ Ich keuchte, die Uhr tickte laut. Sein Schwanz an meinem Loch, drückte. ‘Entspann dich, du geile Sau.’ Langsam rein, Zentimeter für Zentimeter. Brennt, füllt mich aus. ‘Fuuuck, so eng!’ Ich biss mir auf die Lippe, hörte die Nachbarn draußen lachen. Er rammte tiefer, klatschend gegen meinen Arsch. ‘Nimm meinen Schwanz in deinen engen Arsch, du Schlampe!’ Ich fingerte meine Fotze, nass, tropfend. ‘Härter, mach mich zur Hure!’ Va-et-vient wild, Schweiß tropft, Tisch wackelt. Angst, erwischt zu werden, machte’s geiler. ‘Ich komm… spritz in meinen Arsch!’ Er grunzte, pumpte heiße Sahne rein, pulsierend. Ich explodierte, Beine zitternd.

Der erste heiße Blickkontakt

Danach, atemlos, er zog raus, Sahne rann raus. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nickte, zog mich an, schlich heim. Fenster zu, Herz pochte. Draußen Lampen an, Leben normal. Aber jetzt? Jeder Blick auf die Nachbarn kribbelt. Weiß, was drüben passiert. Der Zaun fühlt sich dünn an, die Nächte lang. Ich grinse heimlich, warte auf den nächsten Blick. Das Viertel ist nicht mehr dasselbe – voller Geheimnisse, voller Lust.

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