Gestern Abend, so gegen 23 Uhr. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Shirt und Slip. Die Luft ist kühl, der Lampadaire in der Straße wirft gelbes Licht rein. Fern hör ich ne Tondeuse, komisch so spät. Gegenüber, bei den Nachbarn, flackert Licht. Der Vorhang bewegt sich leicht… ich schau hin.
Da ist er. Der Typ von nebenan, so Mitte 30, muskulös, immer mit nem frechen Grinsen. Er sitzt aufm Sofa, Hose runter, und wichst seinen fetten Schwanz. Langsam erst, dann schneller. Seine Hand pumpt, der Schaft glänzt schon vor Vorsaft. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Scheiße, das ist so verboten. Wir wohnen so nah, seine Frau könnte jederzeit reinkommen.
Der heimliche Blick und die aufkeimende Lust
Er dreht den Kopf… sieht mich. Unsere Blicke treffen sich. Kein Schreck, nein, er grinst. Hält inne, zeigt mir seinen harten Prügel. Ich beiß mir auf die Lippe. Herz rast. Soll ich weggehn? Nein… ich zieh mein Shirt hoch, lass meine Titten rausspringen. Die Nippel hart vor Kälte und Geilheit. Seine Hand bewegt sich wieder, schneller jetzt. Er starrt auf meine Brüste.
Ich schieb meinen Slip runter, spreiz die Beine. Finger in die nasse Fotze, reib meine Klit. Er stöhnt hörbar, Fenster offen. ‘Komm rüber’, form ich mit den Lippen. Er nickt, steht auf, Schwanz wippt. Der Vorhang fällt zu. Minuten später… Klingel. Ich mach auf, nackt. ‘Du kleine Schlampe’, flüstert er, drückt mich gegen die Wand.
Seine Zunge in meinem Mund, hart und fordernd. Hände überall, kneift meine Nippel. Ich greif seinen Schwanz, so dick, pochend. ‘Fick mich’, keuch ich. Er hebt mich hoch, trägt mich zum Fenster. Drückt mein Gesicht ans kalte Glas. Draußen die Straße, Nachbarn könnten sehn. Das macht mich wahnsinnig geil. Er spuckt auf meinen Arsch, reibt seinen Glans dazwischen.
Der wilde Fick mit Adrenalin-Rush
‘Willst du’s in den Arsch?’, fragt er rau. ‘Ja… langsam erst.’ Ich bin so nass, dass es tropft. Sein Finger schiebt sich rein, dehnt mein Loch. Dann zwei. Ich wimmere, press mich zurück. Er setzt an, drückt. Der Kopf poppt rein – ahhh! Brennt geil. ‘Weiter…’, bettel ich. Zentimeter für Zentimeter füllt er mich aus. Sein Sack klatscht gegen meine Fotze.
Er hämmert jetzt, tief und hart. ‘Dein Arsch ist eng, du Hure.’ Ich reib meine Klit, stöhn laut. Glas beschlägt von meinem Atem. Draußen raschelt was – Schritte? Jemand sieht zu? Der Gedanke explodieren fast meinen Kopf. Sein Schwanz pocht, dehnt mich bis zum Limit. Schweiß tropft, sein Grunzen im Ohr. ‘Ich komm gleich…’, warnt er.
‘Füll mich!’, schrei ich leise. Er rammt zu, explodiert. Heißes Sperma pumpt in meinen Darm, viel, überläuft. Ich komm mit, Zuckungen, Fotze zuckt leer. Er zieht raus, mein Loch klafft, Sperma rinnt raus, über Schenkel. Wir keuchen, küssen schmutzig.
Er geht, zwinkert. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Tür zu. Ich sink ins Bett, Arsch pocht angenehm. Draußen normal, Lampadaire leuchtet. Aber jetzt… seh ich jeden Nachbarn anders. Jeder Vorhang könnte was verbergen. Der Kick, die Nähe – ich will mehr. Mein Viertel fühlt sich plötzlich so verdammt geil an.