Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, nur im Slip. Die Vorhänge leicht geöffnet, gerade so, dass ich rüberschauen kann. Drüben bei ihm brennt Licht. Achim, mein Nachbar. Der Typ ist wie aus’m Film – blond, breite Schultern, Augen, die dich fressen. Er sitzt am Schreibtisch, schreibt was. Oberkörper nackt. Die Muskeln spannen sich an, wenn er tippt. Draußen hupt ein Auto in der Ferne, der Wind raschelt die Blätter. Das Glas ist kalt an meiner Wange. Ich press mich ran, atme schwer.
Plötzlich schaut er auf. Direkt in meine Augen. Kein Schreck, nein. Ein Grinsen. Langsam steht er auf, dreht sich. Sein Schwanz hängt halb steif da, dick und lang. Fuck. Ich spür, wie’s zwischen meinen Beinen feucht wird. Er fasst sich, reibt langsam. Ich beiß mir auf die Lippe. Will weggehn, aber nein. Die Spannung knistert durch die Luft. Nachbarn, so nah, so verboten. Was, wenn jemand sieht? Der alte Herr gegenüber? Aber das macht’s geiler.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Heut Morgen hat’s geknackt. Klingel. Ich öffne, da steht er. ‘Hab dich gestern gesehn, Anna. Du magst, was du siehst?’ Seine Stimme tief, rauer Akzent. Ich nicke stumm, Herz rast. ‘Komm rein’, murmelt er, zieht mich rein. Tür zu, aber nicht abgeschlossen. Riskant. Im Flur schon Hände überall. Er greift meinen Arsch, knetet hart. ‘Du bist so nass, oder?’ Ja, verdammt. Ich spür seinen harten Schwanz an meinem Bauch.
Wir stolpern ins Wohnzimmer. Vor seinem Fenster, keine Vorhänge. Straßebeleuchtung wirft Schatten rein. Er reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten. Nippel hart wie Stein. ‘Fick mich’, keuch ich. Er lacht leise, drückt mich gegen die Scheibe. Kaltes Glas an meinem Rücken. Sein Mund an meinem Ohr: ‘Hier? Wo alle gucken könnten?’ Die Adrenalinwelle macht mich wahnsinnig. Ja, genau hier. Er schiebt meinen Slip runter, Finger in meine Fotze. Nass, schmatzend. ‘Geile Sau’, grunzt er. Ich greif seinen Schwanz, wichs ihn. Dick, pochend, Vorhaut rutscht zurück.
Die wilde Ficknacht mit Ausblick auf die Straße
Er dreht mich um, gegen’s Fenster. Beine breit. Spuckt auf seine Eichel, stößt zu. Ein Ruck, und er ist drin. Tief, hart. ‘Ahh, fuck!’, stöhn ich. Jeder Stoß klatscht laut, meine Titten wackeln gegen die Scheibe. Draußen ein Auto fährt lang, Scheinwerfer streifen uns. Panik mischt sich mit Geilheit. Was, wenn sie uns sehn? Er fickt schneller, Hand in meinen Haaren, zieht meinen Kopf zurück. ‘Schrei, lass sie hören.’ Seine Eier klatschen gegen mich, nass von meinem Saft. Ich komm zuerst, Zuckungen, schreie seinen Namen. Er zieht raus, dreht mich, spritzt ab. Heiß auf meine Titten, tropft runter.
Danach sacken wir auf den Boden. Schweiß, Geruch von Sex. Er zündet ‘ne Kippe an, reicht mir. ‘Das war erst der Anfang.’ Draußen normaler Alltag – Leute joggen, Hunde bellen. Aber ich? Ich schau jetzt überall hin. Jede Fensterscheibe, jede Tür. Das Geheimnis brennt in mir. Mein Quartier fühlt sich an wie ‘n Spielplatz. Geil, gefährlich. Wann kommt er wieder? Ich warte schon.