Gestern Abend wieder. Ich steh am Küchenfenster, das Glas eiskalt an meiner Wange. Draußen flackert die Laterne, wirft gelbes Licht auf den Balkon gegenüber. Der Nachbar, dieser große Kerl mit den tätowierten Armen, läuft rum, nur in Boxershorts. Die Luft riecht nach frisch gemähtem Gras, irgendwo tonnt eine Maschine im Gartenviertel. Mein Herz pocht schon. Ich trag nur mein altes Shirt, nichts drunter. Die Nippel hart von der Kälte – oder von ihm?
Er merkt’s nicht gleich. Zieht die Vorhänge halb zu, aber ein Spalt bleibt. Genug. Ich seh, wie er sich ausstreckt, die Shorts runterzieht. Sein Schwanz hängt schwer da, halbsteif. Fuck, ich werd feucht. Drück mich näher ans Glas, atme schwer. Der Vorhang wackelt leicht im Wind. Was, wenn er hochschaut? Die Straße leer, nur ein Auto fährt langsam vorbei. Adrenalin pumpt. Ich schieb eine Hand in die Shorts – nein, ich hab keine an. Finger gleiten über meine glatte Fotze, schon nass.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Plötzlich schaut er hoch. Unsere Blicke treffen sich. Kein Schreck, nein. Er grinst, packt seinen Schwanz, wichst langsam. Langsam erst, dann fester. Ich keuch auf, reib meinen Kitzler. Die Scheibe beschlägt. Er nickt rüber, als ob er sagt: ‘Komm her.’ Verboten, so nah. Nur ein Hof dazwischen. Nachbarn, die uns kennen könnten. Aber die Lust siegt. Ich wink ihm zu, geh zur Tür.
Er wartet schon auf dem Flur, Tür offen. ‘Hab dich geseh’n’, murmelt er, Stimme rau. Zieht mich rein, in seine dunkle Wohnung. Tastet nach meinen Titten, kneift die Nippel. ‘Du geile Sau, stehst da und fingerst dich.’ Ich stöhn: ‘Ja, konnt nich aufhören. Dein Schwanz… mach was.’ Er drückt mich gegen die Wand, kalt und rau. Hose runter, sein harter Prügel springt raus. Dick, Adern pulsierend. Er hebt mein Bein, schiebt zwei Finger in mich. ‘So nass, du Schlampe. Für mich?’ ‘Für dich’, keuch ich. Die Finger ficken mich hart, saugen an meinem Hals.
Wilder Fick mit Angst vor Entdeckung
Dann dreht er mich um, Arsch raus. ‘Beug dich vor.’ Ich greif die Fensterbank, schau raus – unsere Häuser so nah. Jeder könnte sehn. Er spuckt auf meinen Arsch, reibt seinen Schwanz dazwischen. ‘Willst du meinen Fick?’ ‘Ja, fick mich hart!’ Er rammt rein, tief in die Fotze. Stoß um Stoß, klatschend. ‘Ahh, so eng… nimm’s dir.’ Ich schrei leise, beiß mir auf die Lippe. Seine Eier klatschen gegen mich, Schweiß rinnt. Er greift meine Haare, zieht. ‘Sag’s: Ich bin deine Nachbarsfotze.’ ‘Ich bin deine… Nachbarsfotze!’ Er lacht dreckig, hämmert schneller. Die Angst kribbelt – was, wenn jemand vorbeiläuft? Das macht’s geiler.
Er dreht mich, hebt mich hoch. Beine um seine Hüften, fickt mich stehend. Gegen die Scheibe gedrückt, wo ich ihn eben geseh’n hab. ‘Komm, spritz ab.’ Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er grunzt, pumpt seinen Saft in mich. Heiß, voll. Wir keuchen, küssend. Dann lässt er mich runter, Samen tropft aus mir.
Später lieg ich da, er schläft ein. Ich schleich heim, Beine weich. Draußen still, nur der Wind raschelt. Jetzt schau ich jeden Balkon anders an. Jeder Vorhang könnte ein Geheimnis bergen. Der Hof? Ein Spielplatz für Geile. Dieses Geheimnis brennt in mir. Wann kommt’s wieder?