Gestern Abend, ich schwöre, es fühlt sich an wie jetzt gerade. Ich bin Lena, 29, single, wohne in diesem scheißruhigen Viertel in Berlin. Mein Schlafzimmerfenster geht direkt auf die Terrasse vom Haus nebenan. Tom, der Typ gegenüber, 35, frisch geschieden, macht Renovierungsarbeiten. Der Gestank von Farbe weht rüber, mischt sich mit dem fernen Brummen einer Moped in der Straße.
Ich lehne am kalten Glas, Vorhang nur einen Spalt offen. Straßenlaterne wirft gelbes Licht rein, Schatten tanzen. Tom steht da oben, Hemd ausgezogen, Schweiß läuft über seine Brust. Muskeln spannen sich, als er die Rolle schwingt. Plötzlich… er holt die Hose runter. Sein Schwanz hängt da, dick, halbsteif. Er wischt sich ab, merkt mich nicht. Mein Puls rast, Fotze wird feucht. Ich beiße mir auf die Lippe, reibe unauffällig über meinen Slip. Der Wind raschelt im Vorhang, fast verräterisch.
Der erste Blick und die verbotene Spannung
Später klopft’s. Tom vor der Tür, T-Shirt verschmiert, grinsend. ‘Lena, die Farbe killt mich, Schlaf unmöglich. Hast du ‘n Gästezimmer?’ Kein Hintergedanke, oder doch? Ich nicke, lass ihn rein. Valise in der Hand, riecht nach Schweiß und Farbe. Wir gehen auf meine Terrasse, Bier aufmachen. Sommerluft warm, Grillgeruch von weiter weg.
Ich setz mich auf die Liege, Rock hochgerutscht. Kein Slip drunter, gewohnte Sache bei Hitze. Er gießt ein, ich nehm den Krug – Beine auseinander, nur sekundenlang. Er starrt. Wird rot. ‘Äh, Lena… hast du… nix an?’ Ich lach nervös. ‘Na und? Fühl mich freier so. Deine Frau… die war doch behaart, oder?’ Er schluckt. ‘Ja, Busch… aber du… glatt wie ‘n Baby.’
‘Willst du nochmal gucken?’ flüstere ich, Adrenalin pumpt. Er nickt wie ‘n Teenager. Langsam spreiz ich die Schenkel weiter. Seine Augen kleben an meiner rasierte Fotze, Lippen geschwollen schon. Kühler Wind streift drüber, ich keuch auf. Er rutscht näher, Hose beult sich aus. ‘Darf ich… näher?’ Ich nicke, Finger gleitet über meine Spalte, reibt den Kitzler. Nasse Geräusche, leise. ‘Zeig mir deine’, sag ich heiser.
Er steht auf, Hose runter. Schwanz springt raus, hart, Adern pochen. Ich greif zu, wichs ihn langsam. Nachbarn könnten gucken, Zäune nur niedrig. Das macht’s geil. ‘Leck mich’, befehle ich. Er kniet, Zunge in meine Fotze, saugt gierig. Ich stöhn, greif in seine Haare. Finger in meinem Arsch, er leckt drumrum. ‘Du bist so eng’, murmelt er. Ich dreh mich, Arsch hoch, Zäune zittern im Wind. Seine Zunge bohrt in mein Loch, sabbert. Ich komm fast, beiß in die Liege.
Wilder Fick mit Risiko – purer Rausch
Drinnen, Tür zu, aber Fenster offen. Er schiebt mich übers Sofa, Schwanz an meiner Fotze. ‘Fick mich hart’, keuch ich. Er rammt rein, tief, brutal. Klatschgeräusche, mein Saft tropft. ‘Dein Arsch… will dich da’, grunzt er. Ich spreiz die Backen, er spuckt drauf, drückt den Kopf rein. Brennt geil, dehnend. Ich schrei leise, ‘Härter, zerfick meinen Arsch!’ Er pistoniert, Eier klatschen. Angst vor Nachbarn, aber das treibt uns. Ich komm, Zuckungen, er spritzt in mir ab, heiße Flut.
Danach, erschöpft, Tee gemacht. Kuscheln, massieren. Sein Schwanz wird wieder hart, ich blas ihn, schluck alles. Bastian, sein Kumpel, klingelt fast – Squash. Er geht, ich lieg da, Fotze pocht.
Morgens, 69, er leckt mich sauber, ich saug ihn. ‘Fick mir in den Arsch, jetzt’, fleh ich. Er tut’s, roh, ohne Gleit. Ich komm schreiend, er füllt mich.
Jetzt? Ruhig. Aber jeder Blick zum Zaun… prickelt. Das Viertel sieht anders aus. Geheimnis klebt dran. Nächstes Mal? Wer weiß.