Mein geiler Nachbar: Der Blick durchs Fenster, der mich kommen ließ

Gott, dieser Abend… Ich steh in meiner Küche, Berlin-Mitte, schwül heiß. Das Fenster offen, kaltes Glas klebt an meiner Wange. Straßenlaterne wirft oranges Licht rein, irgendwo dröhnt ‘ne Rasenmäher fern. Rideau flattert leicht im Wind. Ich guck rüber, zum Nachbarhaus. Da ist er, Manuel, der spanische Typ von nebenan. 35, muskulös, Torso glänzt schweißnass. Er lehnt am Küchenfenster, Boxer runtergezogen. Sein Schwanz… dick, lang, steinhart. Er wichst langsam, Augen halb zu.

Mein Herz rast. Sollte weggehn, aber nein. Hätte den Vorhang zuziehen sollen. Stattdessen… ich beobachte. Er schaut hoch. Unsere Blicke treffen sich. Rideau hat sich bewegt, er weiß, ich seh zu. Grinst dreckig, zwinkert. Macht schneller, Hand fliegt. Stöhnt laut, hörbar durch die Nacht. Ich spür meine Fotze feucht werden. Schieb heimlich Hand in Slip, reib die Klit. Er sieht’s, lacht leise. Wichst noch härter, spritzt ab – weiße Stränge auf den Boden. Scheiße, ich komm fast mit.

Der verbotene Blick und die aufsteigende Lust

Nächste Tage… Spannung knistert. Im Treppenhaus streift er mich, Hand auf meinem Arsch. ‘Gefällt’s dir, was du siehst, Anna?’, flüstert er heiser. Ich nicke nur, Wangen rot. Abends seh ich ihn wieder, nackt duschen. Er posiert fast, weiß ich guck. Mein Vibrator läuft heiß jede Nacht.

Heut Abend klopft’s. Tür auf – er steht da, nur Jeans, kein Shirt. ‘Komm rein’, keuch ich. Tür zu, er drückt mich gegen die Wand. ‘Zeig mir deine Fotze, du Spannerin.’ Rock hoch, Slip weg. Finger gleiten rein, zwei, drei. ‘So nass, du Schlampe. Für mich?’ Ich stöhn, nick. ‘Ja, fick mich.’

Zieht mich ans Fenster. ‘Lass sie gucken. Dein Viertel soll sehn, wie ich dich nehme.’ Jeans runter, sein fetter Schwanz springt raus. Hart wie Stahl. Ich knie, saug ihn tief rein. ‘Ja, schluck ihn, gute Hure.’ Speichel tropft, ich würg fast, lieb’s. Er greift Haare, fickt meinen Mund brutal. ‘Steh auf.’ Dreht mich um, gegen Glas gedrückt. Kälte auf Titten, Laterne beleuchtet alles. ‘Bitte…’, bettel ich.

Wilder Fick am Fenster – purer Nervenkitzel

Schwanz an meiner Fotze, reibt Klit. Dann stößt er zu – hart, tief. ‘Fuuuck, eng!’ Ich schrei auf, beiß Lippe. Er hämmert rein, Eier klatschen. ‘Deine Fotze melkt mich, geil.’ Hand auf Klit, reibt wild. Ich komm explosionsartig, Säfte laufen Beine runter. ‘Noch nicht’, knurrt er. Zieht raus, spuckt auf mein Arschloch. Finger rein, dehnt. ‘Willst du’s im Arsch?’ ‘Ja, nimm mich!’

Kopf drückt gegen Glas, Schwanz gleitet rein – langsam, dann brutal. Brennt geil, dehnt mich. ‘Dein Arsch ist perfekt.’ Fickt hart, eine Hand in Haaren, zieht Kopf hoch. Nachbarn könnten sehn – Licht an, Schatten draußen. Adrenalin pumpt, ich schrei: ‘Härter, fick mich kaputt!’ Er grunzt, Schweiß tropft auf Rücken. ‘Komm, Schlampe, melke meinen Saft.’ Ich explodier wieder, Zuckungen melken ihn. Er zieht raus, dreht mich, spritzt auf Titten – heiß, dicke Ladung. Reibt’s ein, küsst dreckig.

Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt sich ab, zwinkert. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Geht. Ich steh da, Sperma klebt, Fotze pocht. Dusche, aber… jetzt? Jeder Blick aus’m Fenster prickelt. Der alte Nachbar grüßt? Weiß er? Das Viertel fühlt sich anders an – voller Geheimnisse, voller Lust. Ich will mehr. Manuel… komm wieder.

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