Es war ein stickiger Freitagabend im Juli. Die Hitze hing in der Luft, und ich stand am offenen Fenster, nur in einem dünnen Nachthemd. Drüben bei den Nachbarn, vielleicht 20 Meter entfernt, sah ich ihn ankommen. Der Sohn von Frau Meier, Tim, zurück aus der Stadt. Groß, athletisch, mit diesem jungen Schwanz in der engen Hose. Ich spürte sofort dieses Kribbeln. Die Laterne in der Straße warf gelbes Licht auf seine Silhouette. Unten rauschte fern ein Rasenmäher.
Ich konnte nicht wegsehen. Am nächsten Morgen, Samstag, früh auf. Paul, mein Mann, war auf Geschäftsreise. Ich in kurzem Rock in der Küche, Kaffee machend. Plötzlich sein Blick durchs Fenster. Unsere Küchen schauen sich direkt an. Er starrte auf meine Beine, ich lächelte, bog mich vor. Hatte ich keinen Slip an? Ja, und er wusste es. Mein Herz raste. Abends hörte ich sie. Durchs gekippte Fenster: Stöhnen aus ihrem Schlafzimmer. Die Gardine bewegte sich leicht im Wind. ‘Fick mich härter, ja!’, rief sie. Ich drückte mein Ohr ans Glas, kalt und feucht. Mein Kitzler pochte. Ich stellte mir vor, wie sein harter junger Schwanz in sie stieß. Finger in meiner nassen Fotze, ich kam schnell, leise keuchend.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Sonntagmorgen. Ich duschte mit offener Badezimmertür, Licht aus, nur Mondlicht. Wusste, er konnte gucken. Ich seifte meine Titten ein, bog den Arsch raus, spreizte die Schenkel. Sah im Spiegel die Gardine drüben flattern. Er schaute! Die Kälte des Fliesenbodens unter meinen Füßen, Wasser prasselnd. Ich rieb meine Klit, stöhnte laut: ‘Oh ja…’. Exhibitionismus pur, Adrenalin jagte durch mich. Später winkte er rüber, grinste schief. ‘Brauchst du Hilfe im Garten?’, rief er. Unser Whirlpool stand noch unfertig da. ‘Komm her, Junge’, sagte ich heiser.
Montag. Paul immer noch weg. Tim kam, Werkzeug in der Hand. Wir werkelten am Whirlpool, Schweiß rann. ‘Testen wir ihn’, sagte ich. ‘Aber ich hab keinen Badeanzug.’ Er wurde rot. ‘Geh nackt rein, die Blasen verstecken alles.’ Ich lachte, zog Bikini an, schwarz, eng. Er stieg zuerst rein, nackt, ich sah nichts. Dann ich. Unter Wasser spürte ich seine Erektion. Hart wie Stein. ‘Erzähl von deinen Mädchen’, fragte ich. ‘Bin noch Jungfrau’, murmelte er. Geilheit explodierte. ‘Zeig mir deinen Schwanz.’ Ich stand auf, zog Bikini aus. Titten raus, buschige Fotze vor seinem Gesicht. Er starrte, wichste unter Wasser.
Der explosive Fick mit Adrenalin und Risiko
Seine Hände auf meinen Hüften, ich setzte mich auf den Rand. ‘Lutsch mich’, befahl ich. Er saugte an meiner Klit, ungeschickt, aber wild. Wasser sprudelte, draußen Laterne flackerte. Angst, jemand sieht uns. Sein Onkel könnte kommen. Das machte mich wahnsinnig. ‘Fick mich jetzt!’ Er stand auf, sein Prügel ragte raus, dick, veneig. Ich drehte mich, bot Arsch. Im Spiegel unseres Flurs – warte, wir waren im Gartenhaus daneben gekrochen. Er rammte rein, roh. ‘Deine Fotze ist so eng!’, keuchte er. Ich schrie: ‘Härter, du geiler Bock! Défonce mich!’ Klatschend stießen seine Eier gegen mich, Saft tropfte. Ich kam zuerst, Zuckend, ‘Ja, spritz rein!’ Er explodierte, heißes Sperma füllte mich. Wir sackten zusammen, keuchend.
Danach, zurück im Haus. Er ging, wir warfen Blicke zu. Das Geheimnis brennt. Jetzt schau ich immer rüber, warte auf mehr. Das Viertel fühlt sich an wie ein Sex-Paradies. Jeder Schatten birgt Lust.