Es war so ein warmer Sommerabend, gegen elf Uhr. Ich lag im Bett, konnte nicht schlafen. Amir, mein Perser, schnarchte leise neben mir. Draußen summte eine ferne Rasenmäher, und die Laterne in der Straße warf gelbes Licht durch die Vorhänge. Ich stand auf, nackt wie immer zu Hause, und ging ans Fenster. Der Stoff bewegte sich kaum, als ich hinausschaute.
Gegenüber, im Haus nebenan, brannte Licht. Mein neuer Nachbar, Lukas. Groß, muskulös, mit Tattoos auf der Schulter. Er stand da, nur in Boxershorts, schwitzte vom Duschen. Sein Körper glänzte. Oh Gott… er zog sie aus. Sein Schwanz, halb hart, schwang raus. Dick, venig, die Eichel rosa. Ich erstarrte, die kalte Scheibe an meiner Brust. Mein Herz raste. Sah er mich?
Der erste heiße Blick und die wachsende Spannung
Er schaute hoch. Unsere Blicke trafen sich. Kein Zurück. Er lächelte frech, wichste sich langsam. Langsam, mit der Hand um den Schaft. Ich biss mir auf die Lippe. Meine Fotze wurde feucht. Der Vorhang raschelte leicht im Wind. Adrenalin pumpte. Verboten, so nah, nur ein paar Meter entfernt.
Plötzlich klopfte es. Scheiße. Ich schlich zur Tür, nur ein Shirt übergezogen. Lukas stand da, Jeans offen, Oberkörper nackt. ‘Hab dich gesehen’, murmelte er heiser. ‘Komm rüber.’ Seine Hand griff meine Hüfte. Ich zögerte… nein, wollte es. Drüben, in seinem Wohnzimmer, Vorhänge offen. Die Straße leer, aber jederzeit jemand.
Er drückte mich ans Fenster. ‘Zeig’s ihm’, lachte er. Seine Finger schoben mein Shirt hoch, kneteten meine Titten. Nippel hart wie Stein. ‘Du bist so nass’, flüsterte er, rieb meine Schamlippen. Ich stöhnte leise. Draußen ein Auto, Scheinwerfer streiften uns. Panik, Erregung. Er drehte mich um, zog seine Hose runter. Sein Schwanz pochte, vor meinem Gesicht.
Wilder Fick mit dem Risiko, erwischt zu werden
Ich saugte ihn ein, tief in den Hals. Salzig, hart. Er packte meinen Kopf, fickte meinen Mund. ‘Ja, so… saug fester.’ Speichel tropfte. Seine Eier klatschten ans Kinn. Dann hob er mich hoch, Beine um seine Hüften. Gegen die Scheibe gedrückt, kaltes Glas an meinem Rücken. Er rammte rein. Hart. Tief. ‘Deine Fotze ist eng’, keuchte er. Stoß um Stoß, nass, schmatzend.
Ich krallte mich fest, schrie leise. ‘Fick mich härter… oh fuck!’ Die Scheibe bebte. Jeder Stoß drückte mich dagegen. Sein Schwanz dehnte mich, traf den G-Punkt. Saft lief runter. Draußen Schritte? Nein… nur Wind. Er drehte mich, Arsch raus ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Klatschte meine Backen rot. Drang ein, brutal. Hand um meinen Hals, leicht. ‘Komm, spritz ab.’
Ich explodierte, Zuckungen, schrie. Er pumpte weiter, zog raus, spritzte auf meinen Arsch. Heiß, klebrig. Wir sackten zusammen, keuchend. Sein Sperma rann runter. Er wischte mich ab, küsste meinen Nacken. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’
Zurück in meiner Wohnung, Amir starrte mich an. Ich lächelte. Jetzt sehe ich die Häuser anders. Jeder Vorhang, jedes Licht… was versteckt sich dahinter? Der Kick, das Geheimnis. Lukas zwinkert mir zu, wenn wir uns treffen. Der Quartier ist plötzlich so… lebendig.