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Meine verbotene Nacht mit dem geilen Nachbarn

Es war so ein schwüler Sommerabend. Die Luft klebte, draußen summten die Grillen, und der Laternenpfahl warf ein gelbes Licht auf die Straße. Ich saß am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Slip und Top, ein Glas Rotwein in der Hand. Gegenüber, im Haus nebenan, flackerte Licht. Ich guckte rüber, wie immer. Neugierig. Und da war er. Mein Nachbar, dieser große, muskulöse Typ mit den Tattoos. Er stand vor seinem Spiegel, Hemd offen, Hose runter. Seine Hand bewegte sich langsam über seinen Schwanz. Dick, hart, pulsierend. Ich erstarrte. Das kalte Glas der Fensterbank drückte gegen meine Schenkel. Er bemerkte mich. Unsere Blicke trafen sich. Er grinste. Nicht weggeguckt. Stattdessen wichste er weiter, langsamer, als wollte er mir was zeigen. Mein Herz raste. Ich spürte, wie meine Fotze feucht wurde. Der Vorhang raschelte leicht im Wind. Drüben hupte ein Auto. Ich blieb sitzen, spreizte die Beine ein bisschen. Er nickte kaum merklich. Dann dimmte er das Licht.

Die nächsten Tage waren Folter. Im Treppenhaus streiften wir uns. ‘Hallo’, murmelte er, seine Augen wanderten über meinen Arsch. ‘Schlaftischüch?’, fragte ich grinsend. ‘Klar, bei der Hitze.’ Abends wieder am Fenster. Ich zog mich aus, nackt, berührte mich. Er stand da, nackt auch. Wichste wieder. Ich rieb meine Klit, stöhnte leise. Die Nachbarn unten lachten irgendwo. Adrenalin pumpte. Verboden. Zu nah. Jederzeit konnte jemand gucken. Eines Abends klopfte es. 23 Uhr. Regen prasselte gegen die Scheibe. Ich öffnete. Da stand er, nass, T-Shirt klebte an seiner Brust. ‘Kann ich reinkommen? Hab dich gesehen.’ Seine Stimme rau. Ich nickte, zog ihn rein. Türen zu. Herum.

Der erste Blick und die aufsteigende Spannung

Wir fielen übereinander her. Seine Hände rissen mein Top hoch, kneteten meine Titten. ‘Du kleine Spannerin’, knurrte er. ‘Hab dich geil gemacht, oder?’ Ich lachte heiser. ‘Zeig mir deinen fetten Schwanz.’ Er schob die Hose runter. Er sprang raus, steinhart, Adern geschwollen, Vorsaft glänzend. Ich kniete mich hin, saugte dran. Tief in den Hals. Er stöhnte: ‘Fuck, ja, saug meine Eichel.’ Speichel tropfte. Ich würgte, liebte es. Er zog mich hoch, drehte mich zum Fenster. ‘Mach auf.’ Herum. Regen trommelte. Er spreizte meine Arschbacken, leckte meine Fotze. ‘So nass, du Sau.’ Seine Zunge bohrte rein, saugte meine Schamlippen. Ich keuchte: ‘Fick mich, jetzt!’ Er stellte sich hinten, rieb seinen Schwanz an meinem Eingang. Schubste rein. Hart. Tief. ‘Ahhh!’, schrie ich. Dehnte mich aus. Er hämmerte, Eier klatschten gegen mich. ‘Hörst du die Nachbarn? Die hören uns’, flüsterte er. Ich kam fast. Fenster offen, Laterne beleuchtete uns. Jeder konnte sehn. Er griff meine Klit, rieb. ‘Komm, spritz!’ Ich explodierte, Fotze melkte ihn. Er brüllte: ‘Ich spritz rein!’ Heißer Saft füllte mich. Zitternd.

Wir sackten zusammen. Schweiß, Regen, unser Geruch. Er zog sich an, küsste mich. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Weg. Ich schloss das Fenster, Herz pochte noch. Draußen normal: Autos, Stimmen. Aber jetzt? Jeder Blick zum Nachbarhaus kribbelt. Ich weiß, was drin passiert. Der Vorhang zuckt manchmal. Unser Geheimnis verändert alles. Der Block fühlt sich lebendiger an. Geiler.

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