Gestern Abend wieder. Ich steh am Küchenfenster, die Scheibe kalt an meiner nackten Hüfte. Draußen Lampenlicht flackert gelb auf dem Rasen. Der Nachbar, dieser Pierre, so um die 58, Witwer, sitzt in seinem Gartenhaus. Sein Schatten bewegt sich. Ich weiß, er guckt rüber. Immer schon. Mein Herz pocht. Ich trag nur ein dünnes Shirt, keine Slip. Der Wind raschelt die Blätter, irgendwo tonnt eine Motorsäge fern.
Ich lehne mich vor, tu als ob ich Gläser abtrockne. Mein Rock rutscht hoch, Arsch blitzt frei. Er rührt sich nicht, aber ich spür seinen Blick wie Finger auf meiner Haut. Scheiße, das macht mich feucht. Seit Wochen das Spiel. Er ist charmant, graue Haare, nicht fett, aber stark. Letzte Woche beim Wäscheaufhängen hat er gegrinst: ‘Schöner Tag, Anna.’ Seine Augen auf meinen Titten. Ich: ‘Ja, heiß.’ Zwinker. Mein Mann weiß nix, oder doch? Er mag’s, wenn ich exhibitioniere. Sagt er mal im Bett.
Der erste Blick und die wachsende Gier
Heut Abend eskaliert’s. Ich seh ihn aufstehen, Hose wölbt sich. Er geht rein, Licht aus. Warte… Vorhang zuckt minimal. Er guckt! Ich zieh Shirt hoch, zeig meine harten Nippel. Reib mir die Fotze durch den Slip, den ich jetzt doch anhab. Feuchtigkeit klebt. Adrenalin pumpt, Nachbarn könnten hören. Die Straße still, nur Auto fern. Ich stöhn leise, Finger kreisen Klit. Er muss meinen nassen Schlitz sehen, hell erleuchtet.
Plötzlich klopft’s. Scheiße! Mein Mann duscht. Ich geh hin, Herz rast. Öffne Tür einen Spalt. Pierre: ‘Anna, alles okay? Hab Geräusche gehört.’ Sein Atem schwer, Augen gierig. Ich: ‘Komm rein, schnell.’ Er drückt rein, Hände sofort an mir. ‘Ich halt’s nicht mehr aus, du geile Sau.’ Tür zu, Riegel drauf. Küche dunkel, nur Mondlicht.
Seine Zunge in meinem Mund, grob, hungrig. Ich greif seinen Schwanz, hart wie Stein, dicker als bei meinem Mann. ‘Fick mich, Pierre, jetzt.’ Er reißt mein Shirt runter, saugt Nippel, beißt. Schmerz-Lust-Mix. Ich keuch: ‘Nicht so laut, die hören uns.’ Er lacht: ‘Lass sie hören, du exhibitionistische Schlampe.’ Hose runter, sein Prügel springt raus, Adern pochen, Vorsaft glänzt. Ich knie, nehm ihn tief in Mund. Schmeckt salzig, männlich. Saug, leck Eier, würg fast. Er stöhnt: ‘Ja, blas ihn, du Hure.’ Hände in Haaren, fickt meinen Rachen.
Der wilde Fick mit Adrenalin pur
Er hebt mich auf Tisch, Beine breit. ‘Zeig mir deine nasse Fotze.’ Finger rein, drei auf einmal, pumpt. Ich squirte fast, Saft läuft. ‘Fick mich hart!’ Er rammt rein, bis zum Anschlag. Dehnt mich, tut weh-süß. Stoß um Stoß, Tisch wackelt. Klatschgeräusche, mein Stöhnen: ‘Tiefer, ja, dein geiler Schwanz!’ Angst vor Nachbarn, aber das macht’s geiler. Er dreht mich, Doggy, klatscht Arsch. ‘Willst du kommen, während sie gucken?’ Finger in Arsch, doppelt penetriert. Ich explodier, schreie gedämpft, Zähne in Arm. Er zieht raus, spritzt auf Rücken, heiße Ströme.
Wir sacken zusammen, schwitzig, keuchend. Er wischt mich ab, küsst: ‘Das war der Hammer, Anna.’ Ich: ‘Geheimnis, ja?’ Er nickt, weg. Ich leg mich hin, Mann kommt raus: ‘War Pierre?’ Ich grinse: ‘Nix los.’
Seitdem seh ich’s Quartier anders. Jeder Blick vom Nachbarn kribbelt. Das Geheimnis brennt, macht jeden Tag heiß. Will mehr. Exhibition pur, Adrenalin forever.