Gestern Abend, oder war’s heute Nacht? Ich steh am Fenster, das kalte Glas klebt an meiner Stirn. Draußen flackert das Laternenlicht, irgendwo bellt ein Hund, und der Rasenmäher vom Alten zwei Häuser weiter dröhnt noch leise nach. Gegenüber, im Haus nebenan, mein Nachbar. Der Blonde mit Brille, immer so ein Tollpatsch. François, oder wie er heißt – ich hab’s mal auf’m Briefkasten gelesen. Er stolpert rum, lässt Bücher fallen, bückt sich ständig. Heute… oh Gott, heute rutscht ihm die Hose runter. Sein Arsch blitzt weiß im Lampenlicht, rund und fest. Mein Puls rast. Ich… ich kann nicht wegsehen. Die Gardine wackelt leicht, als ich näher ran geh. Er merkt’s? Schaut hoch. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst schief, richtet sich auf, aber statt die Hose hochzuziehn, fasst er sich ins Kreuz. Scheiße, ist der geil drauf? Ich spür meine Nippel hart werden, reib mir unauffällig die Schenkel aneinander. Der Regen prasselt leise ans Glas, kalt, feucht. Er winkt mir zu, als ob er wüsste, dass ich guck. Ich wink zurück, Herz pocht. Die ganze Nacht dreh ich mich um, feucht zwischen den Beinen.
Am nächsten Morgen, Treppenhaus. Eng, muffig riecht’s nach Putzmittel. Ich haste runter, er kommt hoch, beladen mit Akten und Büchern. Bumm! Er prallt gegen mich, seine Hand landet direkt auf meiner Titte. Fest, warm drückt sie zu. ‘Oh Scheiße, sorry!’, stottert er, rote Wangen, Brille verrutscht. Aber er lässt nicht gleich los. Ich keuch: ‘Kein Ding, François. Fühl dich wie zu Haus.’ Unsere Augen… Feuer. Er riecht nach Kaffee und Mann. ‘Komm hoch zu mir? Kaffee?’, murmelt er heiser. Ich nick, Adrenalin pumpt. Oben bei ihm, Chaos-Wohnung, Bücher überall. Tür zu, und zack – er drückt mich ans Fenster. ‘Ich hab dich gestern gesehen. Du geile Spannerin.’ Sein Mund auf meinem, Zunge hart reinschiebt. Hände unter mein Shirt, kneift in meine Nippel. Hart, schmerzhaft geil. Ich greif in seine Hose, sein Schwanz springt raus, steinhart, dicke Eichel glänzt vor Vorsaft. ‘Fick mich, jetzt!’, flüstere ich. Draußen Autos, Nachbarn könnten gucken.
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Er reißt mir die Jeans runter, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist ja klatschnass, du Sau.’ Drei Finger rein, pumpt hart, ich squirte fast ans Glas. Dann dreht er mich, Arsch ans Fenster gedrückt. Kalter Regen draußen, meine Titten platt am Glas. Sein Schwanz rammt rein, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, jaaa!’, schrei ich leise. Er hämmert, klatscht gegen meinen Arsch, Eier schlagen gegen meine Klit. ‘Leise, die Nachbarn!’, keucht er, aber fickt härter. Ich komm, Zuckungen, Fotze melkt seinen Prügel. Er zieht raus, dreht mich, spritzt mir ins Gesicht, heiße Ströme auf Zunge, Wangen. Wir keuchen, schwitzen. ‘Das war… krank geil’, murmelt er, leckt mich sauber. Angst vor Entdeckung macht’s noch heißer – die Gardine gegenüber bewegt sich?
Später, zurück in meiner Bude. Beine weich, Fotze pocht noch. Ich seh aus’m Fenster, sein Licht brennt. Jetzt schau ich jeden Nachbarn anders an. Der Alte mit’m Mäher? Fickt er auch heimlich? Die Tussen im Erdgeschoss? Geile Schlampen vielleicht. Das Viertel fühlt sich an wie ein Sexnest. Unser Geheimnis klebt an mir, süß-sauer. Ich will mehr. Viel mehr.