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Die verbotene Nacht mit meinem geilen Nachbarn

Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, nur in Slip und Top. Der Vorhang hängt schlaff, bewegt sich kaum im Wind. Draußen Lampenlicht aus der Straße, flackert rein. Unten im Hof summt ‘ne Mähmaschine fern, irgendein Arschloch mäht nachts. Und da ist er. Markus, mein Nachbar gegenüber. 45, alleinstehend, oder so. Trinkt Bier auf seinem Balkon, Hemd offen, Brust behaart. Unsere Blicke kreuzen sich schon wochenlang. Heut lass ich’s laufen. Zieh Top aus, drück Titten ans kalte Glas. Eiskalt, Gänsehaut. Er starrt. Seine Hand wandert in die Hose. Scheiße, sein Schwanz wird hart. Ich spür’s in der Fotze, feucht schon. Reib mich, Finger kreisen über Klit. Er wichst schneller, Augen auf mich. Adrenalin pumpt. Was, wenn jemand sieht? Nächstes Haus dunkel, aber… fuck.

Morgens im Treppenhaus. ‘Morgen, Anna’, grinst er. ‘Gute Nacht gehabt?’ Ich werd rot. ‘Komm auf ‘n Kaffee rüber, später.’ Herz rast. Abends bei ihm. Rotwein, Kerzen. Er redet. Frau hat ihn verlassen, kein Sex mehr seit Monaten. Ich erzähl von meinem Mann – liebt mich, aber null Zärtlichkeit, null Fick. ‘Ich brauch’s hart’, sag ich. Wein macht locker. Unsere Knie berühren. Plötzlich greift er meine Hand. ‘Ich hab dich letzte Nacht gesehen. Geil.’ Ich lach nervös. Zieh Slip aus unter’m Tisch, reich ihm. ‘Nimm.’ Seine Augen glühen.

Der Blick durchs Fenster weckt die Lust

Er zieht mich hoch, küsst wild. Zunge tief rein, schmeckt nach Wein. Hände überall. Reißt mein Shirt auf, saugt an meinen Nippeln. Hart werden sie sofort. ‘Deine Titten sind perfekt’, murmelt er. Ich greif seinen Schwanz, steinhart, dick. Zieh Hose runter, knie mich. Nehm ihn in den Mund, sauge gierig. Er stöhnt: ‘Ja, saug meinen Prügel.’ Speichel läuft, würg fast. Er hebt mich, wirft mich aufs Bett. Fenster offen, Straßenlärm, Autos hupen. Jeder kann hören. Scheißegal. Er leckt meine Fotze, Zunge in mir, saugt Klit. ‘Du schmeckst geil, nass wie ‘ne Hure.’ Ich komm explosionsartig, schreie: ‘Fick mich!’

Wilder Fick mit Risiko – purer Rausch

Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Deine Fotze melkt meinen Schwanz.’ Stoß um Stoß, Bett quietscht. Schweiß tropft, riecht nach Sex. Dreht mich um, Arsch hoch. ‘Will deinen engen Arsch.’ Ich nick: ‘Mach mich kaputt.’ Creme drauf, Finger rein. Erst einer, dann zwei. Dehnt mich. Dann sein dicker Kopf. Langsam rein, brennt geil. ‘Ahhh, ja, fick meinen Arsch!’ Er hämmert, klatscht gegen mich. Ich reib Klit, komm wieder, Zuckungen um seinen Schaft. ‘Ich spritz gleich!’ Er explodiert in mir, heiß, voll. Bleibt drin, wir keuchen. Draußen Lachen von Nachbarn? Oder Einbildung?

Wir liegen da, verschwitzt. Er küsst Nacken. ‘Das war Wahnsinn.’ Morgens geht er arbeiten, ich heim. Vorhang zu, aber ich schau rüber. Sein Licht an, er winkt. Geheimnis teilen wir. Jetzt seh ich’s Viertel anders. Jeder Blick, jedes Geräusch – Lust oder Gefahr? Mein Arsch pocht noch, Fotze feucht bei der Erinnerung. Will mehr. Bald wieder.

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