Gestern Abend, so gegen halb elf. Ich steh nackt vor meinem Schlafzimmerfenster. Das Glas ist kalt an meinen Titten, ich drück mich ran. Draußen flackert die Laterne, wirft Schatten auf die Häuser gegenüber. Eine Mühle summt fern, vielleicht der Alte zwei Straßen weiter. Mein Herz pocht schon. Ich weiß, er guckt rüber. Der Typ von nebenan, Thomas. Groß, breite Schultern, graue Strähnen in den dunklen Haaren. Wir haben uns monatelang Blicke zugeworfen. Im Treppenhaus, beim Müll rausbringen. Er starrt immer auf meinen Arsch, meine prallen Möpse. Ich bin 1,85, 78 Kilo Muskeln und Kurven – und ich liebe es, wenn Kerle sabbern.
Heute Abend seh ich ihn. Sein Vorhang bewegt sich leicht, nur ein Spalt. Er steht da, nur in Boxershorts. Seine Hand wandert rein, reibt langsam. Fuck, sein Schwanz zeichnet sich ab, dick und hart. Ich spür meine Fotze zucken. Feucht schon. Ich lass die Jalousie einen Fingerbreit offen, lehne mich vor. Meine Nippel hart wie Kiesel, pressen ans Glas. Er sieht mich. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, zieht die Shorts runter. Sein Prügel springt raus, fett, Adern pulsierend. Er wichst ihn, langsam, guckt mir direkt in die Augen. Ich beiß mir auf die Lippe. Die Spannung knistert, verboten, so nah. Jederzeit könnte jemand vorbeigehen, Licht anmachen.
Der Blick durchs Fenster und die aufsteigende Lust
Ich kann nicht anders. Meine Hand gleitet runter, Finger in meine nasse Spalte. Reib meinen Kitzler, stell mir vor, wie er mich nimmt. Er pumpt schneller, stöhnt leise – ich hör’s fast durch die Nacht. Plötzlich… klopft’s an meiner Tür. Scheiße. Herz rast. Ich schau durchs Guckloch. Er. Nur ‘ne Jogginghose drüber, barfuß. ‘Mach auf, Süße’, flüstert er rau. Ich zögere. Adrenalin pumpt. Dann dreh ich um, nackt wie ich bin.
Er drängt rein, schubst mich gegen die Wand. Kalt der Putz an meinem Rücken. ‘Du kleine Schlampe, hast mich angemacht’, knurrt er, Hand an meinem Hals, nicht fest, aber dominant. Seine Zunge in meinem Mund, hart, fordernd. Ich keuch, greif seinen Schwanz. Hart wie Stein. Er reißt mich hoch, trägt mich zum Bett. Fenster offen, Vorhang bauscht im Wind. Jeder könnte uns sehen. Scheißegal. Er wirft mich aufs Bett, auf alle Viere. Klatscht meinen Arsch – hart. Brennt. ‘Magst du das?’, fragt er. ‘Ja… fick mich’, stöhn ich. Er spuckt auf meinen Arsch, schiebt ‘nen Finger rein. Anal. Ich zuck zusammen, dann entspann ich mich. Geil, das Ziehen. ‘Du bist so eng’, murmelt er, rammt seinen Daumen tiefer.
Der wilde Fick mit Angst vor Entdeckung
Sein Schwanz stößt in meine Fotze, nass und gierig. Hart, tief, ohne Gummi. Paar Stoß, dann raus, wieder rein. Ich schreie leise, beiß ins Kissen. Er fickt mich brutal, klatscht meine Backen rot. ‘Nimm’s, du Hure.’ Ich komm, Zuckungen rasen durch mich, Saft läuft die Schenkel runter. Er dreht mich um, Beine hoch, hämmert weiter. Beißt in meine Nippel, saugt hart. Schmerz mischt sich mit Lust. ‘Spritz in mich’, bettel ich. Er grunzt, pumpt schneller. Plötzlich zieht er raus, wichst über meinem Bauch. Heißes Sperma klatscht auf meine Titten, meinen Hals. Ich reib’s ein, leck meinen Finger ab.
Er fällt neben mich, atmet schwer. Draußen raschelt’s, Schritte? Wir frieren. Ziehen die Decke hoch. Er grinst: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nick ihm zu, Herz noch rasend. Er geht, küsst mich flüchtig. Tür zu. Ich lieg da, klebrig, erfüllt. Seitdem schau ich die Nachbarschaft anders an. Jeder Vorhang, jedes Licht – voller Geheimnisse. Thomas’ Fenster dunkel, aber ich weiß: Es kommt noch mehr. Die Luft knistert jetzt überall.