Geile Nachbarin beobachtet: Mein Voyeur-Sex mit dem Italiener nebenan

Ich bin Anna, 37, kurvig, blonde Locken, ein bisschen mediterran mit meiner olivfarbenen Haut. Gerade getrennt, neu in diesem Altbau in Kreuzberg. Nebenan wohnt Marco, Italiener, Ende 30, dunkle Locken, breite Schultern. Im Treppenhaus zwinkern wir uns zu, seine Blicke wandern über meinen Arsch. Macht mich feucht.

Letzten Sommer, stickige Nacht. Tondeuse dröhnt fern im Park. Straßenlaterne wirft gelbes Licht rein. Ich steh am Fenster, nur Slip und BH, Schweißperlen auf der Haut. Vorhang flattert leicht im Wind. Drüben bei Marco Licht an. Die dünne Wand vibriert schon von Stöhnen. Ich schiel rüber – er kniet vor einer Brünetten, saugt an ihren dicken Titten. Sie krallt in seine Haare, stöhnt laut: ‘Oh Marco, sì!’

Der verbotene Blick durch den Vorhangspalt

Mein Herz rast. Kaltes Glas an der Wange, ich presse mich ran. Er zieht ihren Rock hoch, fingert ihre nasse Fotze. Sie spreizt die Beine, sein Kopf versinkt dazwischen. Schmatzen, Lecken. Ich spür meine Nippel hart werden, Hand wandert in den Slip. Reibe meine Klit, langsam. Er schaut hoch – sieht mich! Grinst dreckig, leckt weiter. Adrenalin pumpt. Ich hör sie kommen: ‘Fick, jaaa!’

Er steht auf, holt seinen fetten Schwanz raus. Dick, lang, Adern pochen. Sie bläst ihn, sabbert. Ich kreis schneller, beiß mir auf die Lippe. Er dreht sie um, doggy ans Fenster. Stoßt rein, klatscht gegen ihren Arsch. ‘Nimm meinen Schwanz, Schlampe!’ Ich komm explosionsartig, Beine zittern, Saft läuft runter.

Nächste Tage, Blicke im Flur. Er: ‘Na, Anna, gut geschaut gestern?’ Ich werd rot, lach: ‘War geil.’ Er zwinkert: ‘Komm heute Abend rüber. Oder ich komm zu dir.’ Abend, klopft’s. Nur Boxershorts, Muskeln glänzen. Zieht mich rein, küsst hart. ‘Du kleine Spannerin, hast dich dabei gewichst, oder?’ ‘Ja… und jetzt fick mich.’

Wilde Ficksession am offenen Fenster

Er reißt meinen Bademantel weg, knetet meine prallen Titten. Saugt die Nippel, beißt rein. Ich greif seinen harten Prügel, wichs ihn. ‘Gefällt dir mein Schwanz?’ ‘Fick ja, größer als bei meinem Ex.’ Er schiebt mich ans Fenster, Vorhang offen. ‘Hier, wo alle sehn können.’ Licht von der Straße, Schatten tanzen. Angst kribbelt – Nachbarn unten? Scheißegal, geiler so.

Er fingert meine triefende Fotze, zwei Finger rein, dehnt mich. ‘So nass für mich.’ Ich stöhn: ‘Leck mich!’ Er kniet, Zunge in mir, saugt Klit. Ich komm fast, halt seinen Kopf. Dann steh ich auf, blas ihn. Nehm ihn tief, würg fast, Speichel tropft. ‘Braves Mädchen.’ Er hebt mich hoch, presst mich ans Glas. Kalt am Rücken, sein Schwanz rammt rein. Hart, tief. ‘Fick meine Fotze, Marco! Härter!’

Klatschen, Stöhnen hallt. Er dreht mich, doggy, Arsch raus ans Fenster. Greift meinen Kitzler, stößt brutal. ‘Dein Arsch ist perfekt, will dich anal.’ Lubriziert mit meinem Saft, drückt Finger rein. Ich keuch: ‘Langsam… ja, so!’ Sein Schwanzköpfchen drückt ans Loch. ‘Willst du’s?’ ‘Ja, fick meinen Arsch!’ Langsam rein, dehnt mich. Schmerz und Lust. Er rammt, ich reib Klit. ‘Komm in mir, füll mich!’ Er brüllt, spritzt ab, ich explodier zweitmal.

Wir sacken zusammen, schwitzen. Er küsst mich: ‘Unser Geheimnis.’ Geht rüber. Jetzt, beim Spaziergang, schau ich Häuser anders an. Jedes Fenster birgt Geheimnisse. Warte auf nächstes Klopfen. Der Kick, beobachtet zu werden… süchtig machend.

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