Gestern Abend, ähm, ich saß wieder mal allein zu Hause. Der Fernseher lief, aber ich hab gar nicht hingeschaut. Stattdessen mein Blick rüber zum Nachbarhaus. Die Vorhänge waren nicht ganz zugezogen, nur ein Spalt. Die Laterne in der Straße warf dieses gelbe Licht rein, flackernd. Und da war er, mein Nachbar, Markus. Groß, muskulös, mit diesem dunklen Bart. Seine Frau war weg, dachte ich. Er stand vorm Spiegel, nur in Boxershorts. Puh, sein Körper… die Muskeln unter der Haut, wie er sich streckte.
Ich hab mich ans Fenster gelehnt, das Glas war kalt an meiner Wange. Draußen summte irgendwo eine Mähmaschine, fern. Er drehte sich, und plötzlich… sein Blick. Direkt zu mir. Hat er mich gesehen? Mein Herz raste. Ich wich nicht zurück. Stattdessen hab ich gelächelt, ein bisschen die Lippen geleckt. Er grinste zurück, breitete die Arme aus, als wollte er sagen: Schau her. Langsam zog er die Shorts runter. Sein Schwanz… halb hart schon, dick und lang. Er fasste ihn an, streichelte ihn langsam. Fuck, die Adrenalinwelle! Ich spürte, wie feucht ich wurde, meine Nippel hart unter dem Shirt.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Die nächsten Abende dasselbe Spiel. Ich lass die Vorhänge offen, trage nur ein durchsichtiges Negligé. Er guckt rüber, zwinkert. Einmal hat er die Hand in die Hose gesteckt, direkt sichtbar. Ich hab mein Shirt hochgezogen, meine Titten gezeigt, die großen Nippel steif. Er hat genickt, schneller gewichst. Die Spannung… der Gedanke, dass jemand vorbeigeht, die Nachbarn hören könnten. Verboten, so nah, nur ein Zaun dazwischen. Ich wollte ihn. Wollte seinen harten Schwanz spüren.
Heute Nacht hat’s geknackt. Klopfen an der Tür, leise. Ich öffne, da steht er, nur Jogginghose, barfuß. ‘Kannst nicht schlafen?’, flüstert er. Seine Augen hungrig. Ich zieh ihn rein, Tür zu, aber nicht abgeschlossen – das Risiko macht’s geil. ‘Ich hab dich gesehen’, murmele ich, presse mich an ihn. Seine Hände sofort an meinem Arsch, kneten fest. ‘Du kleine Spannerin’, lacht er rau. Wir stolpern ins Wohnzimmer, direkt ans Fenster. Vorhänge offen, Licht an. Jeder kann uns sehen.
Er reißt mein Shirt runter, saugt an meinen Titten, beißt in die Nippel. ‘Ahh, ja!’, stöhn ich. Meine Hand in seiner Hose – sein Schwanz pocht, steinhart, Vorhaut zurück, Eichel glänzend. Ich knie mich hin, nehme ihn in den Mund. Tief, bis in die Kehle. Er greift in meine Haare, fickt meinen Mund. ‘Scheiße, du bläst geil’, keucht er. Speichel tropft, ich würge leicht, aber liebe es. Draußen ein Auto, Scheinwerfer streifen vorbei – wir erstarren, dann lachen wir, geiler noch.
Der explosive Höhepunkt und unser Geheimnis
Er hebt mich hoch, drückt mich ans Fenster. Das Glas eiskalt an meinem Rücken, meine Titten platt gedrückt. Er schiebt meinen Slip beiseite, rammt seinen Schwanz rein. ‘Nimm mich, fick mich hart!’, bettle ich. Er stößt zu, tief, brutal. Meine Fotze nass, schmatzt bei jedem Stoß. ‘Du bist so eng, so geil’, grunzt er. Ich komm zuerst, zittere, schreie leise – der Nachbarhof könnte es hören. Er dreht mich um, von hinten, Arsch raus. Klatscht drauf, fingert meinen Kitzler. Sein Schwanz dehnt mich, reibt genau richtig.
‘Ich spritz auf deine Titten’, warnt er. Zieht raus, ich dreh mich, knie wieder. Er wichst, schnell, Eichel rot. ‘Komm, gib mir dein Sperma!’ Er explodiert – dicke Stränge über meine Brüste, warm, klebrig. Ich reib’s ein, leck von seinen Fingern. Wir keuchen, küssen schmutzig.
Später, er weg, ich liege da, Sperma getrocknet auf der Haut. Vorhang zu, aber ich schau raus. Das Haus dunkel. Unser Geheimnis. Jetzt seh ich den ganzen Block anders – wer noch guckt? Wer will? Die Adrenalin-Sucht ist geweckt. Nächstes Mal… vielleicht bei ihm. Oder draußen. Scheiß auf Tabus.