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Mein geiler Nachbar: Die verbotene Nacht am Fenster

Gestern Abend, es war so ein schwüler Sommerabend, die Luft schwer und klebrig. Ich steh am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd, nippe an einem Glas Wein. Die Straßenlaterne wirft dieses gelbe Licht rein, und drüben, im Haus gegenüber, geht bei meinem Nachbarn das Licht an. Er heißt Max, so um die 40, sportlich, immer allein. Ich hab ihn schon öfter nackt gesehen, wie er sich nach dem Duschen abtrocknet. Heute… fuck, er zieht sich aus, direkt vor dem Fenster. Sein Shirt fliegt weg, dann die Hose. Sein Schwanz hängt da, halb hart schon. Ich spür, wie meine Nippel steif werden, presse die Schenkel zusammen.

Der Vorhang bei ihm bewegt sich leicht, als ob er Wind spürt, aber nein, er schaut rüber. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst, fasst sich an den Schwanz, reibt ihn langsam. Oh Gott, mein Herz rast. Die Nachbarn rechts hören Musik, leise Bass dröhnt rüber. Ich heb mein Nachthemd ein bisschen, lass meine Titten rausschauen, die kühle Nachtluft streift sie. Er nickt, wichst fester. Ich bin nass, schieb eine Hand in meine Slip, reib meine Klit. Das Glas ist kalt an meiner Stirn, ich keuch leise. ‘Komm schon’, flüstere ich, ‘zeig mir mehr.’ Er hört’s nicht, aber sein Grinsen wird breiter.

Der erste Blick und die aufsteigende Spannung

Er dreht sich, zeigt mir seinen Arsch, dann wieder frontal. Sein Schwanz steht jetzt steil, dicke Eichel glänzt. Ich zieh den Slip aus, spreiz die Beine, finger mich richtig, zwei Finger in die Fotze, saftig schon. Er stöhnt hörbar, das Fenster offen. Plötzlich winkt er, zeigt auf die Tür. Scheiße, will er kommen? Die Straße ist ruhig, nur ein Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen die Fassaden. Ich zögere, Herz pocht, aber die Lust siegt. Ich nick ihm zu, geh zur Tür, nackt bis auf die high Heels, die ich mir grad anzieh für den Kick.

Er ist da in Sekunden, nur Boxershorts an, drückt mich gegen die Wand im Flur. ‘Du kleine Schlampe, ich hab dich geiler Wichsen gesehen’, knurrt er, seine Zunge in meinem Mund. Seine Hände überall, kneift meine Titten, saugt an den Nippeln hart. Ich greif in seine Shorts, hol seinen harten Prügel raus, wichs ihn wild. ‘Fick mich, Max, hier, jetzt’, keuch ich. Er lacht dreckig, hebt mich hoch, trägt mich zum Fenster. ‘Genau hier, lass die Nachbarn schauen.’ Scheißangst mischt sich mit Geilheit – die Lichter drüben, wer guckt?

Der wilde Fick mit der Angst vor Entdeckung

Er schiebt mich übers Fensterbrett, mein Arsch ragt raus, kalter Wind auf der Fotze. Sein Schwanz drückt gegen mich, reibt die Spalte. ‘Nass wie ‘ne Hure’, sagt er, spuckt drauf, rammt ihn rein. Ein Stöhnen entweicht mir, tief, animalisch. Er fickt mich hart, Stoß um Stoß, meine Titten schlagen gegen’s Glas, kalt und vibrierend. Seine Eier klatschen gegen meine Klit, ich komm fast schon. ‘Härter, du geiler Bock!’, schreie ich leise, beiß mir auf die Lippe. Er greift meine Hüften, hämmert rein, dreht meinen Kopf: ‘Schau rüber, die alte Frau guckt vielleicht.’ Paranoia, aber das macht’s geiler, meine Fotze melkt seinen Schwanz.

Er zieht raus, dreht mich um, hebt ein Bein hoch. Jetzt face to face, sein Prügel gleitet in mich, füllt mich aus. Ich kralle seinen Rücken, nagel ihn fest. ‘Spritz in mich, füll meine Fotze!’, bettel ich. Seine Finger finden meine Klit, reiben kreisend, ich explodier, squirte leicht, Saft läuft die Schenkel runter. Er grunzt, stößt tiefer, dann zuckt er, pumpt sein Sperma rein, heiße Schübe. Wir keuchen, küssen schmutzig, sein Saft tropft raus.

Er zieht sich zurück, wischt sich ab, grinst: ‘Das war der Anfang, Nachbarin.’ Ich nick ihm zu, geh rein, Tür zu. Leg mich ins Bett, Fotze pocht noch, klebrig von uns. Draußen hört man Schritte, ein Hund bellt fern. Morgen beim Bäcker? Er zwinkert mir zu, als wär nix. Aber jetzt… jeder Blick in die Straße kribbelt. Das Geheimnis brennt, macht den Alltag elektrisch. Wer weiß, was als Nächstes passiert. Ich bin hooked.

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