Gestern Abend, so gegen neun. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Slip und Top. Draußen summt ne Moped in der Ferne, die Straßenlampe wirft orangefarbenes Licht über den Hof. Kaltes Glas berührt meine Ellbogen. Drüben, im Haus gegenüber, geht Licht an in Franks Zimmer. Der Typ, Ende 30, wohnt bei seiner Alten, total schüchtern tagsüber. Aber jetzt… er zieht sein Shirt aus, die Muskeln spannen sich. Ähm, sein Blick wandert rüber. Zu mir. Scheiße, er sieht mich.
Ich zögere, Herz rast. Lass den Vorhang halb offen. Frank grinst leicht, zieht die Hose runter. Sein Schwanz hängt schwer, halb steif schon. Oh fuck, ich spür meine Nippel hart werden. Er fasst sich, reibt langsam. Unsere Blicke kleben. Die Luft knistert, obwohl 10 Meter zwischen uns. Verboten, oder? Nachbarn, die sich belauern. Ich beiß mir auf die Lippe, schieb die Hand in den Slip. Nass schon. Er nickt, als wüsst er Bescheid. Adrenalin pumpt – was, wenn jemand vorbeigeht?
Der erste heiße Blick durchs Fenster
Plötzlich… klopft’s an meiner Tür. Scheiße. Ich schau durchs Guckloch. Frank. Nur in Boxershorts, Augen wild. ‘Mach auf, Lena’, flüstert er durchs Holz. Zittrig mach ich auf, zerr ihn rein. Tür knallt zu. ‘Ich hab dich gesehen’, keucht er, Hände an meinen Titten. ‘Du geile Schlampe, du wolltest das.’ Ich stöhn: ‘Ja, fick mich endlich.’ Er reißt mein Top hoch, saugt an meinen Nippeln, hart und nass. Kaltes Metall der Heizung an meinem Rücken.
Er drückt mich gegen die Wand, nah am Fenster. Vorhang bauscht sich im Wind. Jeder kann uns sehen. Seine Finger in meiner Fotze, drei rein, pumpen. ‘So feucht, du Sau’, grunzt er. Ich greif seinen Schwanz, hart wie Stein, dicke Eichel. ‘Fick mich jetzt!’ Er hebt mein Bein, rammt rein. Tief, brutal. Meine Fotze dehnt sich, Schmerz und Lust mischen. Er stößt hart, Klatschen der Schenkel, Schweiß rinnt. ‘Härter, du Arsch!’ keuch ich. Er packt meinen Arsch, hebt mich hoch, Beine um seine Hüften. Gegen die Scheibe gedrückt, kalter Druck auf meinem Rücken. Draußen Auto hupt – wir erstarren, dann lacht er dreckig, fickt weiter.
Explosiver Sex mit purem Adrenalin
Ich komm zuerst, Schreie unterdrückt, Muschi zuckt um seinen Prügel. ‘Spritz rein!’, bettel ich. Er brüllt leise, pumpt sein Sperma tief rein, heiße Schübe. Wir sacken zusammen, atemlos. Sein Saft läuft mir die Schenkel runter. ‘Das war… krank’, murmelt er, küsst mich. Zieh ich mich an, er schleicht raus. Vorhang fällt zu.
Heut Morgen, Kaffee in der Hand, schau ich rüber. Seine Alte hängt Wäsche, er zwinkert mir zu. Unser Geheimnis. Jetzt seh ich den Block anders. Jeder Schatten, jedes Licht… wer noch guckt? Wer will mitmachen? Der Kick bleibt, pocht in mir. Ich grinse. Nächstes Mal vielleicht der Balkon.