Gestern Nachmittag wieder. Ich sitz am Küchenfenster, Kaffee in der Hand, und starre rüber zu den Nachbarn. C. ist da, dieser Typ mit den wilden blonden Locken, die wie ‘ne Choucroute aussehen. Er renoviert sein Haus, Schweiß läuft ihm übers Gesicht, die Haut gebräunt von der Sonne. Seine Frau ist auf Geschäftsreise, das weiß ich. Der Rasenmäher dröhnt fernab, der Vorhang raschelt leicht im Wind. Die Laterne in der Straße wirft schon ihr oranges Licht rein. Das Glas ist kalt an meiner Stirn, als ich mich vorbeuge.
Unsere Blicke kreuzen sich. Er wischt sich den Schweiß ab, grinst breit. Ich spür’s sofort, dieses Kribbeln im Bauch. Er trägt nur ‘ne Jeans und ‘n altes Karohemd, offen, Muskeln spielen. Ich trag nur mein kurzes Negligé, hab’s mir grad gemütlich gemacht. Kein BH, Nippel hart gegen den Stoff. Er mustert mich, ich ihn. Herz rast. Ist das der Moment? Der Verbotene, direkt nebenan. Was, wenn jemand sieht? Aber genau das macht mich feucht.
Der erste Blick und die aufsteigende Spannung
Er winkt, ich winke zurück. Scheiße, jetzt ist’s real. Mein Handy vibriert – unbekannte Nummer. ‘Hey, hab dich gesehen. Lust auf ‘n Bier?’ C. ist’s. Woher hat er die Nummer? Egal. ‘Komm rüber’, tipp ich, Finger zittern. Fünf Minuten später klopft’s. Ich öffne in dem Negligé, kalte Luft streift meine Schenkel. Er riecht nach Sägemehl und Schweiß, Augen eisblau, bohrend. ‘Du siehst aus, als wartest du auf mehr als Bier’, murmelt er, Stimme tief, vibriert in mir.
Seine Hand greift meinen Arsch, fest. Tür zu, und schon presst er mich gegen die Wand. ‘Hab dich schon länger beobachtet, wie du hier stehst, halb nackt.’ Ich keuch: ‘Und du? Schwitzend im Garten, dein Schwanz zeichnet sich ab.’ Er lacht rau, zieht mich ins Schlafzimmer. Licht der Straße fällt rein, Schatten tanzen. Foulards hängen am Bettgestell, er sieht’s, grinst schmutzig.
Er schiebt mich aufs Bett, Negligé aufreißend. ‘Bleib so, Arsch hoch.’ Ich knie mich hin, Fotze nass, pochend. Hör seine Jeans rascheln, Reißverschluss. Sein Schwanz springt raus – dick, 20 cm, purpurrot, steinhart. ‘Fuck, der ist riesig’, stöhn ich. Er packt meine Hüften, reibt die Eichel an meiner Spalte. ‘Du bist so nass, Schlampe. Willst den Nachbarn-Schwanz?’ ‘Ja, fick mich, C.!’ Er stößt zu, hart, bis zum Anschlag. Ich schreie auf, Wände dünn, Nachbarn könnten hören. Aber das macht’s geiler.
Die wilde Explosion der Lust
Er hämmert rein, tief, rhythmisch. Haut klatscht auf Haut, mein Saft schmatzt. ‘Deine Fotze saugt mich ein’, knurrt er, Hand in meinen Haaren, zieht meinen Kopf zurück. Ich komm schon, Zuckungen, schreie gedämpft ins Kissen. Er dreht mich, foulards um Handgelenke, bindet mich ans Bett. Augen zu, blind. Nur Gefühl: sein Gewicht, Schweiß tropft auf mich, sein Atem heiß im Nacken. ‘Nimm’s, du geile Nachbarin.’ Er fickt weiter, bassin kreisend, reibt meine Klit mit dem Daumen. Ich bettel: ‘Härter, spritz rein!’ Angst vor Überraschung, aber Adrenalin pumpt.
Er klatscht meinen Arsch rot, ich heb ihn höher. Sein Schwanz pulsiert, dehnt mich. ‘Ich komm gleich.’ Zieht raus, dreht mich um. ‘Mund auf.’ Ich saug ihn, tief, würg fast, Zunge um die Eichel. Er explodiert, Sperma füllt meinen Mund, rinnt übers Kinn. Schluck ich, leck sauber. Er atmet schwer, löst die Bänder.
Danach Kuscheln kurz, sein Körper warm. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert er, küsst meinen Rücken. Zieht sich an, weg. Tür klickt. Ich lieg da, klebrig, erfüllt. Draußen Rasenmäher verstummt, Nacht still. Jetzt seh ich das Viertel anders – jeder Schatten birgt Geheimnisse. C.s Haus leuchtet, und ich weiß: Er guckt rüber. Grinsend. Nächstes Mal? Der Gedanke macht mich wieder heiß.