Die verbotene Nacht mit meinem geilen Nachbarn

Es war vor ein paar Wochen, so gegen Mitternacht. Ich sitz in meiner kleinen Wohnung in Berlin-Mitte, nur im Slip, weil’s so schwül ist. Das Fenster steht offen, der Vorhang flattert leicht im Wind. Gegenüber, im Haus schräg gegenüber, brennt Licht bei meinem Nachbarn. Er heißt Max, schätze so 28, muskulös, immer mit diesem frechen Grinsen. Ich hab ihn schon öfter gesehen, wie er duscht, nackt rumläuft, seine Freundin vögelt. Oder bild ich mir das ein? Heute seh ich ihn wieder. Er steht da, nur Boxershorts, reibt sich den Bauch, schaut raus. Unsere Blicke treffen sich. Bam. Herz rast. Er lächelt, ich lächle zurück. Fuck, die Adrenalinwelle. Draußen hört man Autos, ein fernes Lachen. Ich spür die Kälte des Fensterbretts unter meinen Ellenbogen. Er zwinkert, ich beiß mir auf die Lippe. Die Spannung knistert, obwohl 20 Meter zwischen uns sind. Nachbar, tabu, geil.

Ich kann nicht aufhören. Zieh den Slip runter, lass ihn fallen. Setz mich aufs Fensterbrett, Beine gespreizt. Finger gleiten über meine Fotze, schon nass. Er guckt. Scheiße, er guckt wirklich. Reibt sich durch die Shorts, die Beule wächst. Ich keuch leise, reib meinen Kitzler, schau ihm in die Augen. Der Lampenlicht von der Straße wirft Schatten, sein Zimmer hell, meins dunkel. Perfekt zum Spannen. Er zieht die Shorts runter, holt seinen Schwanz raus. Hart, dick, prall. Wichst langsam. Ich stöhn auf, Finger tiefer rein. ‘Ja, schau her’, flüstere ich mir zu. Plötzlich klingelt’s. Scheiße. Er? Ich zieh mich an, Herz pocht.

Der erste Blick und die aufreizende Spannung

Tür auf. Da steht er. Max. ‘Hab dich gesehen. Geil gemacht.’ Grinst dreckig. Ich zerr ihn rein, nein, wir stolpern ins Treppenhaus. Türen zu, aber Stimmen von unten. ‘Pst’, sag ich, aber greif schon in seine Hose. Sein Schwanz zuckt in meiner Hand. Hart wie Stein. Er packt meinen Arsch, drückt mich an die Wand. Kaltes Geländer, fernes Husten von Nachbarn. ‘Du kleine Spannerin’, flüstert er, Finger in meine nasse Fotze. Ich stöhn: ‘Fick mich, jetzt.’ Er reißt meine Bluse auf, saugt an meinen Titten, beißt die Nippel. Schmerz und Lust. Ich knie mich hin, nehm seinen Schwanz in den Mund. Ganz rein, würg fast. Er hält meinen Kopf, fickt meinen Mund. ‘Schluck, du Sau.’ Speichel tropft, ich sabber, geil. Er zieht mich hoch, dreht mich um. Hose runter, mein Arsch raus. Sein Schwanz an meinem Eingang. Rein. Hart, tief. ‘Ahhh, jaaa!’ Stoß um Stoß, klatscht gegen mich. Hand vor meinem Mund, weil ich schreie. ‘Leise, oder die Nachbarn hören.’ Das macht’s noch geiler. Furcht vor Entdeckung, Adrenalin pur. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiß, klebrig. Wir keuchend, schwitzend.

Wir ziehen uns an, grinsen. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, sagt er, küsst mich flüchtig. Geht. Ich zurück in die Wohnung, Fenster zu. Liege im Bett, Fotze pocht noch. Draußen der übliche Lärm, Tonne wird geleert. Aber jetzt? Jeder Blick aus dem Fenster kribbelt. Max winkt manchmal, ich weiß, was kommt. Der Block ist nicht mehr derselbe. Jeder Vorhang, jede Silhouette – pure Spannung. Ich lieb’s. Dieses Geheimnis macht mich high.

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