Gestern Abend, es war schon dunkel, stand ich wieder am Fenster. Der Herbstwind raschelt draußen, ein ferner Rasenmäher summt noch irgendwo. Ich in meinem alten Nachthemd, das kaum was bedeckt. Gegenüber, bei den Nachbarn, brennt Licht. Der junge Typ, vielleicht 25, allein zu Hause. Ich seh ihn durch die Gardine, die nur ein bisschen weht. Er sitzt auf dem Sofa, Hose runter, Schwanz in der Hand. Langsam wichst er ihn, hart und dick. Mein Herz rast schon. Fühlt sich kalt an, das Glas an meiner Stirn. Ich press mich ran, atme schwer.
Er merkt nix erst. Ich beobachte jede Bewegung, wie sein Schaft glänzt, die Eichel rot wird. Plötzlich schaut er hoch. Unsere Blicke treffen sich. Scheiße, er sieht mich! Aber er grinst nur, wichst schneller. Ich spür meine Fotze feucht werden, reib mich durch den Stoff. Der Lampenstrahl von der Straße wirft Schatten rein, macht’s noch geiler. Er steht auf, kommt ans Fenster. Jetzt wichst er direkt vor mir, nur ein paar Meter weg. ‘Komm rüber’, formt er mit den Lippen. Ich zögere, beiß mir auf die Lippe. Die Nachbarn könnten jeden Moment kommen. Aber die Geilheit siegt. Ich nicke, schlüpf in meine Jacke, schleich die Treppe runter.
Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit
Er öffnet die Tür, nackt bis auf Boxershorts, Schwanz ragt raus. Zieht mich rein, Tür zu. ‘Hab dich schon länger beobachtet’, flüstert er heiser. Seine Hände greifen meinen Arsch, drücken fest. Ich keuch auf, spür seinen harten Ständer an meinem Bauch. Wir küssen uns wild, Zungen stoßen, Speichel mischt sich. Er schiebt mein Nachthemd hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist so feucht, du Schlampe’, knurrt er. Ich lach nervös, ‘Weil du mich so angemacht hast.’ Er drückt mich gegen die Wand, leckt meine Nippel, beißt rein. Draußen ein Auto, wir erstarren. Adrenalin pumpt, macht mich noch geiler.
Wilder Fick mit Risiko – purer Nervenkitzel
Er hebt mich hoch, trägt mich zum Sofa. Ich lande auf allen vieren, Arsch raus. ‘Fick mich endlich’, bettel ich. Er kniet sich hin, reibt seinen fetten Schwanz an meiner Spalte. Dann rammt er rein, hart und tief. ‘Ahhh, jaaa!’, stöhn ich laut. Er hämmert los, klatscht gegen meinen Arsch. Seine Eier schlagen rhythmisch, nass von meinem Saft. ‘Deine Fotze ist eng, geil’, grunzt er, greift meine Titten, knetet brutal. Ich schieb mich zurück, will mehr. Das Fenster ist offen, kühle Luft streicht über uns. Jeder Stoß bringt mich näher, meine Klit pocht. ‘Härter, fick mich kaputt!’ Er zieht raus, dreht mich um, Beine über seine Schultern. Schiebt wieder rein, tief bis zum Anschlag. Ich seh Sterne, komm explosionsartig, Fotze melkt seinen Schwanz. Er zieht sich nicht raus, spritzt ab, heißes Sperma füllt mich. ‘Nimm alles, du Nachbarschlampe!’, röchelt er.
Wir sacken zusammen, schwitzen, atmen schwer. Sein Saft läuft aus mir raus, auf’s Sofa. Draußen Stimmen, die Nachbarn kommen heim? Wir lachen leise, er küsst mich. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nicke, zieh mich an, schleich heim. Im Bett lieg ich wach, spür ihn noch in mir. Heute beim Einkaufen? Er zwinkert mir zu, als wär nix. Aber jetzt seh ich das Viertel anders. Jeder Blick, jedes Fenster – voller Geheimnisse. Wer weiß, was als Nächstes knallt. Die Adrenalin-Kick, unbezahlbar.