Es war so ein stickiger Sommerabend. Die Luft schwer, nur das ferne Brummen einer Mähmaschine irgendwo in der Nachbarschaft. Ich saß am offenen Fenster, nackt unter meinem dünnen Shirt, weil’s zu heiß war. Ein Glas Rotwein in der Hand, starrte ich raus. Drüben, im Haus gegenüber, raschelte der Vorhang leicht. Anna, die rothaarige aus dem zweiten Stock. Gott, diese Kurven. Sie trug nur ein lockeres Top und Shorts, die bei jeder Bewegung hochrutschten.
Plötzlich… ihr Blick. Sie bemerkte mich. Statt wegzuschauen, lächelte sie. Frech. Ihre Hand glitt über ihren Bauch runter. Langsam. Sie zog die Shorts ein Stück zur Seite. Ich erstarrte. Sah zu, wie ihre Finger kreisten. Über ihrer Fotze. Die Lippen geschwollen, schon feucht im Lampenlicht der Straße. Mein Herz raste. Der kalte Fenstersims drückte gegen meine Brüste. Ich… ich konnte nicht wegsehen. Sie fixierte mich, rieb schneller. Stöhnte leise, aber ich hörte es fast. Der Vorhang wackelte kaum.
Der Blick, der alles entfachte
Adrenalin pur. Die Gefahr, dass ihr Mann jederzeit reinkommen könnte. Er parkt immer um die Ecke. Ich spürte, wie meine eigene Fotze nass wurde. Finger in mir, ohne nachzudenken. Unsere Blicke verschmolzen. Sie nickte leicht. Komm rüber, sagte ihr Grinsen. Ich zögerte. Scheiß drauf. Shirt runter, nur Slip an, barfuß über die Straße. Klopfte an ihre Tür. Leise. Sie öffnete sofort. Augen glühend. ‘Ich hab dich gesehen’, flüsterte sie. Zog mich rein.
Drin roch’s nach ihrem Parfüm und Schweiß. Küche dunkel, nur Mondlicht. Sie drückte mich gegen die Theke. Küssend, wild. Zungen hart. Ihre Hände überall. ‘Du geile Spannerin’, murmelte sie. Riss meinen Slip runter. Finger direkt in meine triefende Fotze. Zwei auf einmal. Hart rein, raus. Ich keuchte. ‘Fick mich… bitte.’ Sie lachte rau. ‘Noch nicht.’ Schob mich zum Fenster. Genau gegenüber meinem Zimmer. ‘Lass sie sehen.’
Wilde Lust ohne Grenzen
Sie kniete sich hin. Zunge auf meiner Klit. Saugte. Hart. Ich griff in ihre roten Locken. ‘Ja… leck mich, Anna.’ Ihre Zunge bohrte sich rein, schmeckte mein Saft. Dick, salzig. Ich zitterte. Angst, dass Nachbarn gucken. Der Wind raschelte draußen. Ihre Finger jetzt drei in mir. Dehnte mich. ‘Du bist so eng… komm für mich.’ Ich explodierte. Schreiend, aber gedämpft. Saft über ihr Gesicht. Sie leckte alles.
Dann ich. Drückte sie aufs Bett. Im Schlafzimmer. Vorhang offen. Licht der Straßenlaterne auf ihrer behaarten Fotze. Rotgelockt, nass. Ich spreizte ihre Schenkel. ‘Jetzt du.’ Zunge rein. Sie schmeckte moschusartig, wild. Klit hart wie ‘ne Perle. Saugte dran, bis sie wimmerte. ‘Finger mich… tief.’ Schob zwei rein. Rau, eng. Sie buckelte. ‘Härter, du Sau!’ Drei Finger. Fickte sie brutal. Sie spritzte. Saft überall. Wir rieben uns aneinander. Fotzen klatschnass. Brüste, Schweiß. Stöhnen, Flüstern. ‘Nicht aufhören… fick meine Fotze.’ Orgasmus um Orgasmus. Bis wir zitterten.
Später lagen wir da. Schweißnass, verschmiert. Sie strich über meine Haut. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ihr Mann kam gleich. Ich schlich raus. Nackt fast. Zurück in meiner Wohnung. Fenster immer noch offen. Jetzt seh ich das Viertel anders. Jeder Schatten, jedes Licht… könnte Lust bedeuten. Anna winkte rüber. Zwinkerte. Morgen? Mein Puls rast schon wieder.