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Mein geiler Nachbar: Der Blick, der alles entfesselte

Ich heiße Lena, 36 Jahre alt, aus Berlin. Letzte Woche, so gegen 22 Uhr, stand ich am Küchenfenster. Der Wind raschelt die Vorhänge leicht, draußen summt eine ferne Moped. Gegenüber, im Haus nebenan, geht bei meinem Nachbarn das Licht an. Er heißt Max, Mitte 30, sportlich, alleinstehend. Ich seh ihn oft joggen, ohne Shirt, Schweiß glänzt auf seiner Brust.

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Heute duscht er. Die Badezimmertür offen, Dampf steigt auf. Er steht nackt unter dem Strahl, Wasser prasselt. Sein Schwanz… oh Gott, halbsteif, dick und lang. Er seift sich ein, Hände gleiten runter, fassen zu. Er wichst langsam, Augen geschlossen. Mein Herz rast. Ich trag nur ein altes T-Shirt, nix drunter. Meine Nippel werden hart, pressen sich ans Glas, kalt und feucht.

Der erste heimliche Blick

Ich weiß, er kann mich sehen, wenn er guckt. Der Lampadaire in der Gasse wirft Schatten, beleuchtet sein Fenster. Unser Block ist eng, nur 5 Meter Abstand. Verboten, das. Mein Mann schläft im Bett, schnarcht leise. Aber ich kann nicht weg. Max dreht sich, zeigt mir seinen Arsch, fest und rund. Sein Schwanz schwingt, jetzt voll hart. Ich keuch auf, Hand wandert zwischen meine Beine. Meine Fotze ist nass, klebrig. Ich reib mich, starre ihn an.

Plötzlich… sein Blick. Er sieht mich. Hält inne, grinst. Wichst weiter, direkt für mich. Ich zögere, dann zieh ich den Vorhang weg. Zeig ihm alles. Hebe mein Shirt, lass meine Titten rausspringen, groß und schwer. Reib meine Klit schneller. Er nickt, als ob er sagt: Komm rüber.

Ich warte nicht. Schlüpf in Flipflops, raunze meinem Mann was von Kopfschmerzen vor. Laufe barfuß fast, Treppe runter. Klopfe bei ihm. Tür auf, er in Bademantel, nass. ‘Komm rein, Lena’, flüstert er. Zieht mich ins Wohnzimmer, direkt ans Fenster. ‘Ich hab dich gesehen. Geil.’

Seine Hände überall. Reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Nippeln, beißt rein. Hart. Ich stöhn: ‘Fick mich, Max, jetzt.’ Er drückt mich ans Glas, kalt auf meinem Rücken. Draußen Autos, Nachbarn könnten sehn. Sein Bademantel fällt, Schwanz pocht gegen meinen Bauch. Dick, Adern pulsierend, Vorsaft tropft.

Die wilde Nacht der Lust

Er hebt mein Bein, schiebt zwei Finger in meine triefende Fotze. ‘Du bist so nass, du Schlampe.’ Ich keuch: ‘Ja, für dich.’ Er rammt seinen Schwanz rein, auf einen Stoß. Tief, füllt mich aus. Fickt mich brutal, Fenster wackelt. Meine Titten klatschen ans Glas, jeder Stoß ein Klatschen. ‘Härter!’, schreie ich leise. Er greift meinen Arsch, fingert mein Loch. Ich komm, squirte fast, Säfte laufen Beine runter.

Er dreht mich um, beugt mich vor. Nehmt mich doggy, gegen die Scheibe. ‘Sehn sie uns? Dein Mann?’ Adrenalin explodiert. Ich jaul: ‘Fick meine Fotze kaputt!’ Sein Schwanz hämmert, Eier klatschen. Er zieht meine Haare, schlägt meinen Arsch rot. ‘Nimm meinen Saft!’ Er spritzt ab, heiß in mir, viel, rinnt raus.

Wir sacken zusammen, atemlos. Er küsst mich: ‘Das war erst der Anfang.’ Ich zieh mich an, schleich heim. Bett warm, Mann schläft. Ich lieg da, Sperma klebt noch in mir.

Seitdem… der Block sieht anders aus. Jeder Vorhang, jedes Licht – Geheimnisse. Max zwinkert mir zu, wenn wir uns sehn. Ich grinse zurück. Mein neues Leben, voller Geilheit nebenan.

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