Letzten Sonntag, nach dem Mittagessen. Ich steh am Küchenfenster, kalter Wind draußen, Lampenlicht von der Straße wirft Schatten. Der alte Herr Müller mäht seinen Rasen, das Brummen hallt fern. Gegenüber, bei Tim, dem 19-jährigen Studenten, geht das Licht im Schlafzimmer an. Seine Vorhänge, halb zu, flattern leicht. Ich… ich kann nicht wegsehen. Er zieht sein Shirt aus, muskulöser Oberkörper vom Gym. Schweißperlen glänzen. Mein Herz rast schon.
Unsere Blicke treffen sich. Er zögert, grinst schief. Ich lächle zurück, beiß mir auf die Lippe. Seine Freundin ist joggen, weiß ich. Die Spannung knistert durch die Luft, verboten, so nah. Nachbarn, verdammt. Er winkt mich rüber, Finger am Reißverschluss seiner Jeans. Ich… fuck, die Adrenalinwelle. Ich schlüpfe in meinen kurzen Rock, kein Slip drunter, und husch rüber. Tür quietscht leise.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Drinnen riecht’s nach ihm, frisch geduscht. ‘Hast du mich gesehen?’, flüstert er, Stimme heiser. Ich nicke, presse mich an ihn. ‘Ja, und ich will mehr.’ Seine Hände greifen meinen Arsch, hart. Küss mich wild, Zunge tief rein. Ich spür seinen harten Schwanz durch die Hose pochen. ‘Deine Alte kommt gleich zurück’, keuch ich, aber das macht’s geiler. Er schiebt mich ans Fenster, Vorhang zur Seite. ‘Lass sie gucken.’
Er reißt meinen Rock hoch, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist ja schon klatschnass, du geiles Luder.’ Ich stöhn auf, greif seinen Schwanz, dick und steinhart. Zieh ihn raus, wichs ihn schnell. Precum tropft. Er drückt mich runter, auf die Knie. ‘Blas ihn, Nachbarin.’ Ich nehm ihn tief in den Mund, sauge, leck die Eichel. Er keucht, Hände in meinen Haaren. Draußen Müllers Mähmaschine stoppt – Stille. Panik mischt sich mit Lust. Jeder könnte sehen.
Der wilde Fick mit Angst vor Entdeckung
Er zieht mich hoch, dreht mich um. Gegen das Fenster gepresst, kalter Scheibe an meinen Titten. ‘Fick mich jetzt’, bettel ich. Sein Schwanz rammt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, jaaa!’, schreie ich leise. Er hämmert rein, Fickstöße tief, meine Fotze quillt vor Saft. Klatschklatsch der Eier an meinem Arsch. ‘Leise, oder sie hört uns’, flüstert er, aber fickt schneller. Ich komm fast, reib meinen Kitzler. Licht von gegenüber flackert – jemand kommt?
‘Ich spritz gleich rein’, stöhnt er. ‘Ja, füll mich, du geiler Junge!’ Er pumpt, explodiert, heißer Samen flutet mich. Ich zitter, komm mit, Beine weich. Er zieht raus, Sperma läuft runter. Wir keuchen, küssend. Seine Freundin ruft von unten. ‘Schnell weg.’
Ich schleich zurück, Herz pocht. Dusche schnell, wisch den Saft ab. Abends seh ich Tim grinsen rüber. Seine Alte ahnt nix. Jetzt? Jeder Blick zum Fenster kribbelt. Das Viertel fühlt sich anders an – voller Geheimnisse, voller Lust. Wann kommt der Nächste?