Es war so ein warmer Sommerabend in Berlin-Mitte. Die Straße summte leise, irgendwo tonte eine Mof a um die Ecke, und das Laternenlicht warf gelbe Streifen durch mein offenes Fenster. Ich saß auf dem Bett, nur in nem dünnen Shirt und Slip, weil’s stickig war. Gegenüber, im Haus vis-à-vis, ging bei Markus das Licht an. Der Typ aus dem zweiten Stock, Mitte 30, muskulös, immer mit diesem frechen Grinsen. Ich hab hingeschaut, wie immer. Konnte nicht anders.
Er zog sein Shirt aus, die Muskeln glänzten im Lampenschein. Dann die Hose. Sein Schwanz hing schon halb hart da, schwer und dick. Er bemerkte mich, oder? Sein Blick klebte am Fenster. Mein Herz raste. Das Glas der Scheibe war kalt an meiner Wange, als ich näher ranging. Er lächelte, legte die Hand drum und fing an, langsam zu wichsen. Scheiße, die Eichel schwoll an, glänzte vor Vor-Sperma. Ich biss mir auf die Lippe, spürte, wie feucht ich wurde. Der Vorhang gegenüber raschelte kaum, aber ich wusste, er guckte direkt rüber. Verboten, so nah, nur ein paar Meter Luft dazwischen. Nachbarn, die sich belauern. Adrenalin pumpte durch mich.
Der Blick, der alles entfacht
Ich zog mein Shirt hoch, knetete meine Titten, die Nippel hart wie Kiesel. Seine Augen wurden groß, er wichste schneller. ‘Komm schon’, murmelte ich leise, ‘zeig’s mir.’ Er nickte fast unmerklich, drehte sich, drückte den Arsch ans Fenster. Prall, behaart. Ich spreizte die Beine, schob den Slip zur Seite, fingerte meine nasse Fotze. Der Duft meiner Geilheit stieg auf, mischte sich mit dem Stadtgeruch. Draußen hupte wer, ich erstarrte – aber er hörte nicht auf. Unsere Blicke verschmolzen, pure Lust. ‘Ich halt das nicht aus’, dachte ich. Und dann klingelte es.
Barfuß rannte ich zur Tür. Da stand er, nur in Boxershorts, Schwanz zeichnete sich ab. ‘Hab dich gesehen, Anna’, grinste er heiser. ‘Komm rein.’ Kein Hallo, direkt rein ins Wohnzimmer. Er drückte mich ans Fenster, riss den Slip runter. ‘Fick mich, jetzt’, keuchte ich. Seine Finger schoben sich in mich, hart und tief. ‘Du bist so nass, du Schlampe.’ Ich jaulte auf, als sein dicker Schwanz reindrückte. Vollkommen ausgefüllt, pochte er in mir. Er hämmerte rein, Titten wippten gegen die Scheibe. Kaltes Glas an meinen Nippeln, draußen die Straße – jeder konnte gucken. ‘Scheiße, was wenn jemand sieht?’, flüsterte ich, kam aber nur härter.
Der wilde Fick mit zitternder Angst
Er drehte mich um, gegen die Wand. ‘Beug dich vor, Arsch raus.’ Ich tat’s, spürte seine Eier klatschen. ‘Deine Fotze saugt mich ein, geil.’ Schweiß tropfte, unser Stöhnen hallte. Er griff um, rieb meine Klit, ich spritzte fast. ‘Fick meinen Arsch’, bettelte ich plötzlich, high vom Risiko. Er spuckte drauf, drückte die Eichel ran. Eng, brennend – dann poppte sie rein. ‘Ahhh, jaaa!’ Ich schrie leise, er stieß tiefer, brutal. Seine Hände kneteten meinen Arsch, Finger in meinen Haaren. ‘Nimm’s, du geile Nachbarin.’ Ich kam explosionsartig, Zuckungen melkten seinen Schwanz. Er grunzte, pumpte Sperma in meinen Arsch, heiß und viel. Wir sackten zusammen, keuchend.
Später lag er neben mir, Fenster immer noch offen. Die Straße beruhigte sich, ein Auto fuhr vorbei. ‘Das war unser Geheimnis’, murmelte er, küsste mich. Ich nickte, aber innerlich brodelte’s. Jetzt sehe ich jeden Nachbarn anders – wer guckt noch zu? Der Block fühlt sich an wie ein Sexnest. Jeder Blick, jedes Licht im Fenster… macht mich wieder feucht. Ich warte schon auf die nächste Nacht.