Es war ein lauer Frühlingsabend, so gegen acht. Ich saß in meiner Bude, Fenster auf Kipp, weil’s stickig war. Unten auf der Straße flackert die Laterne, wirft Schatten auf die Fassaden. Fern raselt ‘ne Rasenmäher, wahrscheinlich der Alte von gegenüber. Mein Blick schweift rüber zum Haus nebenan. Ihr Vorhang ist nur halb zugezogen, Licht drin. Und da… oh Scheiße.
Anna, die heiße Nachbarin mit den Kurven, steht vorm Bett. Ihr Typ, so ‘n muskulöser Kerl, liegt nackt da, Augen verbunden. Sein Schwanz ragt steil hoch, dick und pulsierend. Ich drück mich ans kalte Glas, Herz pocht. Sie kniet sich hin, nimmt ihn in den Mund. Schmatzende Geräusche, sein Stöhnen dringt rüber. ‘Ja, saug fester, du Sau’, murmelt sie. Ich spür, wie’s zwischen meinen Beinen feucht wird. Der Vorhang bewegt sich leicht im Wind, ich stell mir vor, sie sieht mich. Adrenalin jagt durch mich. Nachbarn… das ist so verboten. Aber ich kann nicht wegsehen.
Der Blick durchs Fenster weckt verbotene Lust
Sie schaut hoch, direkt zu meinem Fenster. Lächelt teuflisch. Winkt mich rüber. Fuck, nein? Doch. Ich zögere, beiß mir auf die Lippe. Die Straße ist leer, nur das Mäher-Geräusch. Ich schlüpfe raus, über den kleinen Hof, Tür auf – sie hat aufgemacht. ‘Komm rein, du Spannerin’, flüstert sie, nur BH und String an. Drin riecht’s nach Schweiß und Lust. Er liegt immer noch da, ahnt nix. ‘Setz dich’, sagt sie, schiebt mich ans Bett. Nimmt seinen Schwanz wieder in die Hand, wichst ihn hart. ‘Gefällt’s dir?’, fragt sie mich, Augen funkeln.
Ich nick, Mund trocken. Sie saugt ihn tief rein, würgt sich dran, Speichel läuft runter. Er windet sich, ‘Mehr, bitte…’. Plötzlich: ‘Halt’s Maul, du Fotze! Du rührst dich nicht!’ Sie bindet ihm die Hände ans Bett. Ich starre, Fotze tropft. Sie steigt auf, impaliert sich auf seinem Prügel. Reitet wie besessen, Titten wippen. ‘Komm her’, zu mir. Ich setz mich nah ran, riech ihre nasse Möse. Sie nimmt meine Hand, legt sie auf seinen Bauch. Haut glatt, heiß. Ich kneif seine Nippel, er keucht.
Sie zieht mich aus, nur Slip dran. ‘Steh auf, du Hengst.’ Er steht, Schwanz zuckt. ‘Nimm sie in die Arme, küss sie, du Arsch!’ Er umarmt mich von hinten, sein harter Stiel presst gegen meinen Arsch. Sie hinter ihm, fingert sein Loch. Er stöhnt laut in meinem Nacken. ‘Magst du’s im Arsch, du Schwein?’ Ich dreh mich, seh sie lecken sein Poloch. ‘Willst du?’, zu mir. Ja. Ich knie mich hin, leck seinen dilatieren Arsch, klatsch seine Backen. Salziger Geschmack, geil.
Die dominante Nachbarin macht mich zur Mitspielerin
Sie schnallt ‘nen fetten Strap-On um. ‘Saugt mich, Schlampen!’ Wir lutschen abwechselnd den Gummischwanz, tief in den Hals. Dann drückt sie ihn aufs Bett, rammt ihn in seinen Arsch. Er brüllt, ‘Ahhh, fuck!’ Sie hämmert rein, brutal. Zieht raus, hält mir den Scheiß in den Mund: ‘Lutsch sauber!’ Ich mach’s, schmeck seinen Arsch. Er kommt in meiner Hand, Sperma spritzt. Ich schmier’s ihm auf die Backen, fingert rein.
Plötzlich mich: Sie schiebt mich hin, ‘Deine Fotze jetzt!’ Rammt den Strap in meine triefende Spalte. ‘Nimm’s, du geile Hure!’ Ich komm fast sofort. Dann dreht sie mich, ‘Jetzt dein enges Arschloch!’ Dick, dehnt mich, reißt fast. Schmerz und Lust, ich schrei. Er vor mir, fickt meinen Mund, Hände im Haar. ‘Schluck alles!’ Er spritzt tief rein, bitter. Sie küsst mich, saugt sein Sperma ab. Wir kommen alle, verschwitzt, laut. Fenster offen, was wenn jemand hört?
Ich schleich heim, Beine weich. Draußen still, nur Laterne summt. Im Bett, pochende Fotze. Jetzt schau ich die Nachbarn anders an. Jeder Gruß, jedes Licht… das Geheimnis brennt. Will mehr.