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Mein geiler Nachbar: Die verbotene Lust nebenan

Ähh, wisst ihr, diese Zeit war hart. Mein Mann ist die Woche unterwegs, ich schwanger im sechsten Monat, total geil und allein. Die große Wohnung fühlt sich leer an. Ich starre oft aus dem Fenster. Da drüben, Marc, unser neuer Nachbar. Frisch getrennt, Home-Office-Typ. Kommt nie raus. Lieferungen stapeln sich vor der Tür. Ich seh ihn manchmal: unrasiert, nur Bademantel, total am Arsch. Die Scheibe ist kalt an meiner Stirn, draußen summt ‘ne Mäher fern, Laterne wirft Schatten über die Straße. Mein Bauch drückt ans Glas, ich spür die Kälte bis in die Nippel. Er lehnt am Fenster, guckt leer. Unsere Blicke treffen sich mal. Er zuckt weg. Ich grinse, lass den Vorhang flattern. Spannung knistert schon.

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Ich klopfe eines Abends. Er öffnet, Chaos pur: Teller überall, Bart wie ‘n Wald. ‘Komm, du darfst nicht untergehn’, sag ich mit meinem Berliner Dialekt. Er nickt, lässt mich rein. Ich mach Ordnung, putz, wisch. Er sitzt da, guckt. Meine Titten wackeln im Ausschnitt, Bauch rund, Rock eng. Wenn ich mich bück, spür ich seinen Blick auf meinem Arsch. Die Luft dick, verboten. Nachbarn, na ja. Aber die Adrenalin macht mich feucht. ‘Du hilfst mir echt’, murmelt er. Ich lach: ‘Klar, Süßer.’ Wochen so. Er wird besser, ich komm täglich. Er matet unverhohlen: Schenkel, Arsch, pralle Melonen. Ich stell mich drauf ein, bück tiefer, lass Rock rutschen. Herunter, wo’s wehtut – oder prickelt.

Die heißen Blicke durchs Fenster

Heut Morgen, putz ich niedrige Regale. Bück mich vor ihm, spür seinen Blick brennen. Ziehs hoch, zeig blanken Arsch. Keine Slip. ‘Lange nich gefickt, oder? Geil drauf?’ Er stottert, rot. ‘Ja… fuck.’ Ich lach heiser, stütz mich auf Tisch, präsentiere Fotze. ‘Komm, tirier ‘n Schuss. Mein Mann fehlt mir, warte die Woche. Nimm mich doggy, mit Bauch passt’s.’ Sein Schwanz springt raus, hart wie Stein. ‘Streichel erst’, keuch ich. Hände gleiten: Rücken, Hüften, Arschbacken. Finger in Spalte, Klit reiben. ‘Mmmh, ja, mach mich nass. Klit rollen!’ Ich tropf schon. ‘Leck mich!’ Er kniet, Zunge rein, saugt Fotze, Clit. Ich stöhn laut, Beben kommt. Orgasmus shake mich, Schenkel zittern.

Die wilde Fick-Explosion

Er richtet auf, stößt rein. Langsam erst. ‘Fühlt sich geil an, so voll!’ Hart werdens. ‘Härter, fick mich durch!’ Klatschen hallt, Möbel wackelt. Angst, jemand hört – Tür offen, Straße nah. Macht’s geiler. ‘Dein Arsch… wollt ich immer.’ ‘Dann nimm ihn!’ Ich schmier Gleitgel drauf, sein Schwanz drückt ans Loch. ‘Enkel mich! Piss die Rosette!’ Vorsichtig rein, dehnend. ‘Tiefer, zerfick sie!’ Er hämmert, ich komm wieder, squirte fast. ‘Spritz rein!’ Er explodiert, füllt mich. Zitternd ziehn wir uns ran.

Später: ‘Klaus weiß Bescheid. Erzähl ihm alles, er wichst drauf, erlaubt’s. Bin seine Sexfreundin für dich.’ Seitdem fick ich ihn wöchentlich: Blowjobs, bis Schluck, Arsch bis gähnend. Wenn Klaus heimkommt, teilen wir. Jetzt schau ich’s Viertel anders: Jeder Vorhang flüstert Geheimnisse. Adrenalin pur, mein geiler Nachbar.

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