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Die verbotene Nacht am Nachbarpool – beobachtet und gefickt

Es war so eine schwüle Sommernacht, weißt du? Die Luft klebte an der Haut, und ich konnte nicht schlafen. Ich steh am Fenster, nur in nem dünnen Shirt und Slip, und schau rüber zum Nachbarhaus. Ihr Gartenpool glüht wie ne blaue Lagune, beleuchtet von unten. Kein Laut, nur fernes Auto-Brausen und die Laterne vorne, die Schatten wirft. Plötzlich seh ich ihn. Der Typ von nebenan, dieser Hammer-Macho mit den breiten Schultern. Er kommt ausm Schatten, Peignoir offen, lässt ihn fallen. Nackt. Sein Körper… perfekt. Muskeln, die im Poollicht glänzen, und sein Schwanz, schon halb hart, schwingt mit.

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Ich halt die Luft an. Das Glas ist kalt an meiner Wange, ich drück mich dran, spür die Gänsehaut. Er steigt ins Wasser, plantscht rum, dreht sich. Und dann… schaut er hoch. Direkt zu mir. Unsere Blicke treffen sich. Scheiße, er hat mich gesehen. Mein Herz rast, aber ich kann nicht weg. Stattdessen werd ich feucht. Die Vorhänge flattern leicht im Wind, ich merk, wie meine Nippel hart werden. Er grinst, schwimmt näher ans Gitter, das unsere Gärten trennt. ‘Komm runter, Anna’, ruft er leise, Stimme rau. Kein Wort mehr, nur sein Blick, der sagt: Ich will dich ficken.

Der erste Blick durchs Fenster

Ich zögere. Die Nachbarn könnten aufwachen. Aber die Lust siegt. Ich schleich raus, barfuß übers Gras, das feucht ist vom Tau. Er wartet, Wasser perlt von seiner Brust. Keine Begrüßung. Er zieht mich rein, ins flache Ende. Seine Hände greifen meinen Arsch, hart. ‘Du spionierst schon länger, oder?’, flüstert er, Lippen an meinem Hals. Ich nicke, stöhn leise. Unsere Körper pressen sich, sein harter Schwanz pocht gegen meinen Bauch. Ich greif zu, wichs ihn unter Wasser, spür die Adern, die Hitze.

Er reißt mein Shirt hoch, saugt an meinen Titten. Zunge um die Nippel, beißt rein. Ich keuch, halt mich an ihm fest. ‘Fick mich’, hach ich raus. Er lacht dunkel, dreht mich um, drückt mich ans Poolrand. Seine Finger schieben meinen Slip beiseite, reiben meine nasse Fotze. ‘So geil schon?’, murmelt er, schiebt zwei Finger rein. Ich winde mich, das Wasser schwappt, klatscht laut. Er fingert mich hart, kreist meinen Kitzler, ich komm fast schon. Dann sein Daumen an meinem Arschloch, drückt leicht. ‘Ja, mehr…’, bettel ich.

Wilde Lust am Pool – mit Zuschauerin

Plötzlich sein Schwanz. Dick, steinhart, rammt er rein. Ich schreie auf, aber er erstickt’s mit nem Kuss. Fickt mich stoßend, Wasser spritzt. Jeder Stoß trifft tief, ich spür seine Eier klatschen. ‘Härter!’, keuch ich. Er packt meine Hüften, hämmert rein. Ausm Augenwinkel seh ich sie. Die Nachbarin von gegenüber, auf ihrer Terrasse, lehnt am Geländer. Hand im Rock, wichst sich, guckt gierig zu. Der Kick! Ich werd noch geiler, press mich zurück auf seinen Prügel. Er merkt’s nicht, ist im Rausch, grunzt: ‘Deine Fotze melkt mich…’.

Er zieht raus, hebt mich raus aufs Liegestuhl. Ich setz mich auf ihn, reit ihn wild. Sein Schwanz füllt mich aus, reibt genau richtig. Sie guckt immer noch, schneller jetzt. Ich komm explodierend, schreie leise, beiß in seine Schulter. Er spritzt ab, heiß in mir, pumpt weiter. Wir küssen, verschwitzt, atemlos. Zweiter Run: Er leckt mich sauber, Zunge tief in der Fotze, dann doggy. Fickt mich durch, sie verschwindet im Dunkeln.

Wir sacken zusammen, sein Schwanz noch in mir. Kein Wort. Er küsst meinen Nacken, dann geht er. Ich schleich heim, Beine zittrig. Jetzt schau ich die Nachbarn anders an. Jeder Vorhang, jedes Licht… Geheimnisse überall. Der Pool glüht noch, und ich grinse. Nächste Nacht?

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