Es war ein kühler Novemberabend, Nebel hing vor den Fenstern. Ich stand in meinem Schlafzimmer, nur in einem alten T-Shirt und Slip, weil die Heizung wieder mal zickte. Draußen summte fern eine Motorsäge, irgendein Nachbar räumte Laub. Mein Blick fiel rüber zur Nachbarwohnung, direkt gegenüber, vielleicht zehn Meter entfernt. Das Licht im Wohnzimmer der Müllers ging an. Max, der Typ, kam rein, total verschwitzt, Hemd aufgeknöpft, Muskeln glänzend unter dem Deckenlicht. Seine Frau war nicht da, oder? Warte, nein, sie war oben.
Ich lehnte mich ans kalte Glas, spürte die Kälte an meinen Titten. Der Vorhang bei ihnen bewegte sich leicht, Windstoß durchs gekippte Fenster. Max zog sich das Hemd aus, warf es auf den Sessel. Sein Oberkörper… fuck, so breit, behaart, Narben von irgend ‘nem Unfall. Er goss sich ein Bier ein, Gläserklirren drang rüber. Unsere Blicke trafen sich plötzlich. Er erstarrte, ich auch. Hatte er mich gesehen? Ich trug nichts drunter, Titten zeichneten sich ab. Er lächelte schief, prostete mir zu. Mein Herz hämmerte. Verboten, oder? Nächster Block, alle kennen sich. Aber die Adrenalinwelle… ich wich nicht zurück.
Der erste Blick durchs Fenster
Er verschwand kurz, kam wieder, diesmal in Boxershorts. Hockte sich hin, als würde er was machen, aber sein Blick… wanderte hoch zu mir. Ich biss mir auf die Lippe, schob das Shirt hoch, ließ eine Titte rausrutschen. Nur kurz, testweise. Er starrte, Mund offen. Der Straßenlaternen-Schein fiel auf sein Fenster, warf Schatten. Ich hörte mein eigenes Atmen, schwer. Die Säge draußen verstummte, Stille. Er stand auf, näher ans Fenster, Hand in der Shorts. Rieb sich. Scheiße, er wichste, während er mich ansah. Meine Fotze wurde feucht, pochend. Ich spreizte die Beine leicht, Finger runter, kreiste über der Klit. Hatte er’s kapiert? Ja, er nickte langsam, pumpte schneller.
Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Scheiße. Herz rast. Ich zog das Shirt runter, tappte barfuß hin. Öffnete. Max stand da, nur Shorts, Bierfahne. “Anna, hast du… äh, alles okay drüben?” Seine Augen fraßen mich. “Komm rein”, murmelte ich, zog ihn. Tür zu, klick. Er drückte mich gegen die Wand, Mund auf meinem, Zunge hart rein. “Du kleine Schlampe, ich hab dich gesehen”, knurrte er. Hände unter mein Shirt, knetete meine Titten, Nippel hart wie Stein. Ich keuchte: “Ja, und du deinen Schwanz… fick mich, Max. Jetzt.”
Die Explosion der Lust
Er riss mir den Slip runter, Finger in meine nasse Fotze, zwei auf einmal, rein raus. “So geil nass, für den Nachbarn?” Ich nickte, stöhnte laut. “Leise, die hören uns”, flüsterte er, aber lachte dreckig. Hob mich hoch, Beine um seine Hüften, rammte seinen harten Schwanz rein. Dick, pulsierend, füllte mich aus. Stoß für Stoß gegen die Wand, Bilder rutschten. Klatschen von Fleisch auf Fleisch, mein Saft tropfte runter. “Fick mich härter, du geiler Bock!”, japste ich. Er grunzte, saugte an meinem Hals, Hand auf meinem Arsch, Finger kreiste am Poloch. Die Angst… was wenn seine Frau kommt? Oder die Alten nebenan? Das machte’s noch geiler. Ich kam zuerst, schrie in seine Schulter, Fotze melkte seinen Schwanz. Er zog raus, spritzte auf meinen Bauch, heiße Ströme. “Scheiße, das war…”, keuchte er.
Wir sanken runter, atemlos. Er wischte mich ab, mit seinem Shirt. “Das bleibt unser Geheimnis.” Nickte ich, lächelte. Er schlich raus, Tür leise zu. Ich lag da, Sperma klebrig, Fenster noch offen, Nebel rein. Draußen bellte ein Hund. Jetzt? Jeder Blick rüber zu ihnen fühlt sich anders an. Max grüßt mich morgens, zwinkert. Seine Frau ahnt nix. Aber ich seh’s in seinen Augen: Der nächste Abend wartet. Das Viertel ist nicht mehr dasselbe. Jeder Schatten birgt jetzt Lust.