Gestern Abend, so gegen neun. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Slip und Top. Draußen ist es warm, der Wind raschelt leise im Vorhang. Lampenlicht von der Straße wirft Schatten auf die Fassade. Nebenan geht Licht an. Der neue Nachbar, dieser bullige Typ, Max, vielleicht 30, Muskeln wie aus Stein. Ich spähe rüber, neugierig. Er steht da, nackt, trocknet sich ab nach der Dusche. Sein Schwanz hängt schwer, dick, halbsteif. Ich halt die Luft an. Kaltes Glas berühr ich mit der Wange, Herz pocht.
Er dreht sich, sieht mich. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst frech, macht keine Anstalten, sich zu bedecken. Stattdessen fasst er sich, wichst langsam. Scheiße, das ist verboten nah, nur ein Meter entfernt, Gärten grenzen direkt aneinander. Tondeuse-Sound von irgendwo fern, normaler Abend. Aber ich spürs, die Spannung. Mein Slip wird feucht. Ich beiß mir auf die Lippe, zögere. Soll ich weggehn? Nein, der Kick ist zu geil. Ich schieb den Vorhang minimal zur Seite, zeig mich. Er nickt, als wüsst er Bescheid.
Der verbotene Blickkontakt
Minuten vergehn. Er wichst fester, starrt auf meine Titten, die sich unter dem Top abzeichnen. Ich zieh das Top hoch, lass es fallen. Nippel hart in der kühlen Luft. Seine Faust fliegt jetzt, Vorhaut rutscht über den fetten Kopf. Ich greif in meinen Slip, reib meine Klit. ‘Komm schon’, flüstert er rüber, Stimme rau. ‘Zeig mir deine Fotze.’ Ich tu’s. Schieb den Slip runter, spreiz Beine ans Fensterbrett. Er stöhnt leise. Adrenalin pumpt, was wenn jemand sieht? Aber das machts noch geiler. Proximität, der Zaun dazwischen, Nachbarn tabu.
Plötzlich winkt er mich ran. ‘Komm herüber.’ Ich zögere, Herz rast. Aber ich schnapp mir nen Morgenmantel, schleich raus. Sein Garten-Tür offen. Er wartet nackt, Schwanz steil hoch, Adern pochen. Zieht mich rein, presst mich ans Haus. ‘Du kleine Spannerin’, knurrt er, Hand in meiner Fotze. ‘Seit Wochen seh ich dich gucken.’ Küss mich hart, Zunge tief. Ich greif seinen Prügel, hart wie Eisen, tropft schon.
Drinnen bei ihm, Vorhang halb zu, Licht dimm. Er schmeißt mich aufs Sofa, reißt meinen Slip weg. ‘Fick mich’, keuch ich. Er spreizt meine Schenkel, leckt meine nasse Spalte. Zunge flach drüber, saugt Klit. ‘Du schmeckst geil, Nachbarin.’ Ich winde mich, greif seine Dreadlocks – warte, nein, kurze Haare, aber festhalten. Finger rein, zwei, drei, dehnen mich. Ich squirte fast, beiß ins Kissen. Draußen Auto fährt vorbei, Scheinwerfer streifen Fenster. Panik, aber Geilheit siegt.
Wilde Action ohne Hemmungen
Er kniet auf, rammt seinen Schwanz rein. Ein Stoß, voll bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck, so eng!’ pumpt er. Ich schrei leise, Nägel in seinem Arsch. Hart, schnell, Sofa quietscht. ‘Härter, Max, zerfick mich!’ Er dreht mich um, Doggy ans Fenster. Jetzt riskant, jeder kann sehn. Sein Sack klatscht gegen meine Klit, nass schmatzt es. ‘Dein Mann weiß nix?’ fragt er grinsend. ‘Scheiß drauf’, stöhn ich. Er fingert meinen Arsch, spuckt drauf, drückt rein. Doppelpenetration, Schwanz in Fotze, Finger im Po. Ich komm explosionsartig, Zittern, Saft läuft Beine runter.
Er zieht raus, dreht mich, spritzt ins Gesicht. Heiße Ströme auf Zunge, Wangen. Ich schluck, leck ab. Wir keuchen, schwitzen. Er wischt mich ab, küsst sanft. ‘Das war erst der Anfang.’ Ich schleich heim, Beine weich, klebrig.
Heut Morgen, Kaffee, schau rüber. Er winkt lässig, als nix. Aber ich weißs, unser Geheimnis. Der Block sieht anders aus. Jeder Vorhang, jedes Fenster – wer guckt noch? Der Kick bleibt, wart auf mehr. Nachbarn? Jetzt Spielgefährten.