Es war ein schwüler Sommerabend in Berlin. Ich saß nackt auf meinem Bett, das Fenster einen Spalt offen. Der Vorhang bewegte sich leicht im Wind, raschelte leise. Draußen die gelbe Laterne, die Schatten auf die Mauer warf. Kaltes Glas gegen meine Brust, als ich mich vorbeugte. Drüben bei Max, meinem Nachbarn, brannte Licht. Er war allein, seit seiner Trennung. Groß, muskulös, Tattoos auf den Armen.
Ich sah ihn durch die Gardine lugen. Ähm, oder bilde ich mir das ein? Sein Balkon nur zwei Meter entfernt, Häuser so dicht. Er rauchte, Hemd offen, Hose tief. Sein Blick… er hing an meinem Fenster. Mein Herz raste. Soll ich den Vorhang zuziehen? Nein. Stattdessen lehnte ich mich weiter raus, ließ meine Titten baumeln. Die Luft kühl auf meiner Fotze. Er starrte. Rückte seine Hose zurecht. Bulge wuchs. Fuck, er wichst gleich.
Der erste Blick und die aufsteigende Lust
Ich spreizte die Beine ein bisschen. Finger über meine Schamlippen. Nass schon. Er nickte leicht, als wüsste er. ‘Komm rüber’, formte er mit den Lippen. Adrenalin pumpte. Was, wenn die alte Frau von nebenan guckt? Tondeuse-Sound von fern, Nachbarsjunge mäht noch. Aber wir? Nur Blicke, heiß und verboten. Er zog sein Shirt aus, rieb sich den Bauch runter. Ich keuchte leise. Die Spannung… unerträglich. Na los, Max.
Plötzlich sein Klopfen an der Terrassentür. Leise, zögernd. Ich schlich runter, nackt, Herz pochte. Öffnete. ‘Kann nicht mehr warten’, murmelte er. Seine Augen wild. Zog mich rein, Tür zu. Hände überall. ‘Hab dich gesehen, du Schlampe.’ Küssend, grob. Seine Zunge in meinem Mund, nach Bier schmeckend. Ich griff in seine Hose. Harter Schwanz, pulsierend. ‘Fick mich, jetzt.’
Die wilde Ficknacht mit Angst vor Entdeckung
Er drückte mich gegen die Wand, kaltes Glas der Terrassentür an meinem Rücken. Hose runter, sein dicker Prügel sprang raus. Precum glänzte im Mondlicht. ‘Will deine enge Fotze.’ Schob meine Beine auseinander, rieb seinen Kopf an meiner Spalte. Nass, schmatzend. ‘Bist so feucht, geile Voyeurin.’ Stieß zu, hart. Ich schrie auf, biss mir die Lippe. Sein Schwanz füllte mich aus, dehnte. Pumpte rein und raus, schnell. ‘Leise, die Nachbarn hören dich.’ Aber ich stöhnte: ‘Härter, fick mich kaputt.’
Er drehte mich um, Arsch raus ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Laternenlicht flackerte, Schatten tanzten. Seine Eier klatschten gegen mich, nass von Saft. Finger in meinem Loch, während er mich hämmerte. ‘Komm, spritz ab.’ Ich zitterte, Orgasmus baute sich. ‘Ja, ja… oh Gott.’ Er grunzte, zog raus, Wichs auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Atmen schwer. Angst, dass jemand sah. Aber geil, so geil.
Wir sackten zusammen auf den Boden. Schweiß, Geruch von Sex. Er küsste meinen Nacken. ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Ich nickte, lächelte. Dusche zusammen, Wasser prasselte. Draußen alles ruhig. Jetzt? Jeder Blick in die Straße anders. Max’ Auto parkt da, Vorhänge bei ihm. Grinsen, wenn wir uns sehen. Das Viertel? Plötzlich voll Geheimnisse. Jeder Schatten weckt Lust. Wer weiß, was noch kommt…