Gestern Abend, ich sitz in meinem Zimmer, Fenster auf Kipp. Es ist kühl, der Wind streicht über meine Haut, Lampenlicht von der Straße wirft Schatten rein. Fern die Tonneuse eines Nachbarn, summt leise. Plötzlich… Stöhnen. Von nebenan. Bett quietscht rhythmisch. Ich… ich kann nicht anders. Steh auf, schieb den Vorhang ein Stück zur Seite. Kaltes Glas an meiner Wange. Da sind sie. Herr und Frau Meier, die Nachbarn. Er hat sie übers Bett gebeugt, rammt seinen Schwanz tief in ihre Fotze. Sie keucht: ‘Härter, fick mich härter, du Hengst!’ Ihre Titten wackeln, Schweiß glänzt im Mondlicht. Ich spür, wie meine Nippel hart werden, meine Muschi feucht. Nur der dünne Zaun trennt uns. Verboten. So nah. Mein Herz hämmert. Ich… oh Gott, ich werd total angeturnt vom Zusehen.
Ich bleib stehen, Hand wandert in die Shorts. Reib meinen Kitzler, während er sie doggy nimmt. Sie schreit lauter: ‘Ja, spritz rein!’ Aber dann… ein Schatten. Max, ihr Sohn. Achtzehn wie ich. Er steht an ihrem Fenster, Hose runter, wichst seinen fetten Schwanz. Unsere Blicke treffen sich. Er grinst dreckig. Kein Wort. Nur dieses Feuer in den Augen. Die Nähe, der Garten dazwischen – purer Adrenalinrausch. Ich heb mein Shirt, zeig ihm meine steifen Titten. Er nickt, kommt raus. Leise. Ich folg ihm. Bloß Slip an, nackt obenrum. Der Rasen nass unter meinen Füßen, Nachtluft prickelt.
Der erste Blick durchs Fenster
Er packt mich sofort, drückt mich gegen den Zaun. ‘Du kleine Spannerin, Jenny. Hast du sie anguckt? Macht dich geil, oder?’ Seine Zunge in meinem Mund, hart und gierig. Ich stöhn: ‘Ja… fuck, Max, ich bin so nass.’ Er reißt meinen Slip runter, Finger in meine triefende Fotze. ‘So eng, du Schlampe.’ Ich greif seinen Schwanz, hart wie Stein, pulsierend. Kniet mich hin, im Dreck. Saug ihn ein, tief in den Hals. Er greift meine Haare: ‘Ja, blas mir, saug meine Eier.’ Speichel tropft, ich würg fast, aber geil. Die Stimmen der Eltern dringen rüber – sie vögeln immer noch. Jede Sekunde Angst, erwischt zu werden. Er zieht mich hoch, dreht mich um. Gegen den Zaun, Arsch raus. ‘Jetzt fick ich dich, Jenny.’ Sein Schwanz stößt rein, hart, bis zum Anschlag. Dehnt mich, pumpt wie eine Maschine. ‘Nimm ihn, du Nachbarsfotze!’ Ich beiß mir auf die Lippe: ‘Fick mich kaputt, Max, härter!’ Seine Eier klatschen gegen mich, Schweiß mischt sich. Ich komm zuerst, Zuckungen, schreie leise. Er grunzt: ‘Ich spritz… in dich rein!’ Heißer Saft füllt mich, rinnt raus. Wir keuchen, küssend.
Wir schleichen zurück, getrennt. Ich in meinem Bett, er in seinem. Der Zaun quietscht noch nach. Ruhe kehrt ein, nur mein Puls rast. Draußen der Wind, Lampenlicht flackert. Aber jetzt… alles anders. Wenn ich die Meiers seh, denk ich an Max’ Schwanz in mir. Das Geheimnis brennt. Der Quartierblick? Für immer geil. Ich grinse. Nächstes Mal… lade ich ihn ein.