Es war Valentinstag. Kalt draußen, der Wind rüttelte am Vorhang. Wir vier – mein Freund Stefan, ich, und unsere Nachbarn Paul und Julia – kamen vom Museum und dem griechischen Essen zurück. Meine Schenkel klebten noch vom Regen. Julia in ihrem roten Rock, ich in Daum, weißer Pulli. Die Jungs grinsten schon im Auto, warfen Blicke nach hinten. Ich saß neben Julia, Beine leicht gespreizt. Paul drehte sich um, starrte. ‘Na, gefällt’s?’, lachte ich. Die Spannung knisterte.
Zu Hause, Champagnerkorken ploppt. Mäntel runter, Stiefel weg. Kälte der Fliesen unter den Füßen. Wir quetschten uns ins Wohnzimmer. Julia und ich aufs Bettsofa, Beine baumelnd. Stefan und Paul auf Puffs davor. Niedrig, perfekt zum Spannen. Der Vorhang bewegte sich leicht, Straßenlaterne warf Schatten rein. Pauls Augen wanderten hoch. Unter meinen Rock. Keine Slip, rasierte Fotze blank. Julia kicherte: ‘Ihr guckt, oder?’ Ich spreizte die Beine ein bisschen. ‘Klar, Süße. Zeig’s ihm.’ Paul schluckte. Stefan grinste mich an. ‘Die Aussicht ist geil.’ Herunter glotzen, tabu, Nachbarn… mein Puls raste. Julia zog den Rock hoch. ‘Seht ihr? Auch glatt.’ Die Luft wurde dick, schwer vor Lust.
Die spannungsgeladene Beobachtung zu Hause
Musik an, Licht dimm. Soul, langsam. Julia und ich tanzten erst zusammen, Titten wippten ohne BH. Pullis flogen weg. Nippel hart von der Wolle. Stefan zog mich ran, Hand auf nackter Haut. Paul dasselbe mit Julia. Blicke kreuzten sich. Partner tauschen. Ich an Paul gedrückt, sein harter Schwanz pochte gegen mich. ‘Fühlt sich gut an’, flüsterte ich. Seine Hände auf meinem Arsch, knetend. Julia stöhnte bei Stefan. Angst, dass jemand draußen hört – der Nachbar gegenüber? Scheißegal, geiler Kick.
Wilder Fick und der Adrenalinrausch
Röcke runter, Slips weg. Alle nackt. Ich auf Stefan, nein – Swap. Pauls Zimmer? Nein, hier. Ich kniete vor Paul, saugte seinen dicken Schwanz rein. Salzig, pulsierend. Julia blies Stefan. ‘Fick mich’, keuchte ich. Paul warf mich aufs Bett, spreizte Beine. Seine Zunge leckte meine nasse Fotze, Clit saugend. Ich schrie leise, Hand im Mund. Straßenlaterne flackerte, Schatten tanzten. Er rammte rein, hart. ‘Deine Fotze ist eng’, grunzte er. Stoß um Stoß, Eier klatschten. Julia ritt Stefan daneben, Titten hüpften. Wir guckten zu, wichsten uns gegenseitig. Dann tauschen: Stefans Schwanz in Julias Loch, ich fingerte sie dabei. ‘Härter!’, bettelte sie. Paul vorn, Stefan hinten? Nein, ich auf Pauls Schwanz, Julia leckte meine Klit. Sperma tropfte schon. Ich kam zuerst, Zuckend, Saft spritzend. Paul pumpte rein, heißes Sperma füllte mich. Stefan spritzte Julia ins Gesicht. Sie leckten sich sauber, küssten sich. Chaos, Schweiß, Geruch von Fotze und Sperma.
Später, alle im Bett gepresst. Körper klebten. Morgen, Gestohnte aus dem Sofa. Wir fickten nach, laut. Frühstück nackt, Tee dampfte. Julia lächelte: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Paul nickte, Hand auf meinem Schenkel. Draußen der Briefkasten, Treppenhaus – jetzt seh ich sie anders. Jeder Blick, jedes Hallo knistert. Der Vorhang gegenüber? Vielleicht schauen sie jetzt zu. Der Block fühlt sich geiler an, voller Geheimnisse. Wann wieder?