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Mein geiler Nachbar: Verbotener Sex durchs Fenster

Es war so ein warmer Sommerabend. Die Straßenlaterne warf ihr gelbliches Licht durch die Vorhänge, und ich… ich konnte nicht anders. Ich stand am Fenster, nackt bis auf ein dünnes Shirt, das kaum was bedeckte. Das Glas war kalt an meiner Haut, ein Schauer lief mir über den Rücken. Drüben, genau gegenüber, in der hell erleuchteten Wohnung, saß er. Mein Nachbar. Groß, dunkelhaarig, vielleicht 35. Er saß an seinem Schreibtisch, Hemd offen, telefonierte. Gestikulierte wild, als würde er um einen Vertrag feilschen. Ich… ich starrte. Sein Adamsapfel hüpfte, Schweißperlen am Hals. Plötzlich… unser Blick. Er hielt inne. Lächelte. Scheiße. Ich wich nicht zurück. Stattdessen drückte ich mich fester ans Glas. Der Vorhang raschelte leicht, ein Auto hupte fern. Er legte auf, stand auf. Schaute direkt rüber. Seine Hand strich über die Brust. War das Absicht? Mein Puls raste. Die Nähe, nur ein paar Meter, aber diese Mauer dazwischen. Verboten. Nachbarn. Was, wenn jemand sieht?

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Er verschwand kurz, dann klopfte es. Hart. An meiner Tür. Ich zögerte. Herz hämmerte. Öffnete. Da stand er, Hemd zerknittert, dunkle Augen. ‘Hab dich gesehen’, murmelte er. Seine Stimme tief, rauchig. ‘Du auch mich?’ Ich nickte, biss mir auf die Lippe. Er trat ein, ohne zu fragen. Schloss die Tür. Der Flur war dunkel, nur das ferne Brummen einer Mähmaschine draußen. ‘Du machst mich verrückt, schon wochenlang.’ Seine Hand an meiner Taille. Wärme. Ich roch sein Aftershave, moschusartig. ‘Pierre’, sagte er – nein, warte, er hieß Max. Scheißegal. ‘Faustine?’, grinste er, als hätte er meine Gedanken gelesen. Unsere Münder prallten zusammen. Hart. Zungen. Sein Bart kratzte. Ich schmeckte Kaffee. Er drängte mich rückwärts, zum Fenster. ‘Hier? Jeder kann uns sehen.’ Das machte mich nur geiler. Die Vorhänge halb offen. Licht von draußen.

Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit

Er riss mein Shirt hoch. Meine Titten springen raus. Nippel hart wie Stein. ‘Verdammt, die sind perfekt.’ Seine Hände kneteten sie, zog an den Nippeln. Ich keuchte. Seine Hose spannte sich. Ich griff zu. Hart. Dick. ‘Fick mich, Max. Jetzt.’ Er lachte leise, drehte mich um. Gegen das Fenster gedrückt. Kaltes Glas an meinen Titten. Draußen Schatten vorbeigehuscht – Nachbarin? Scheiße, die Angst! Er zog meinen Slip runter. Finger in meine Fotze. Nass. ‘Du tropfst schon.’ Zwei Finger rein, hart. Ich stöhnte laut. ‘Leise, oder die hören uns.’ Aber ich konnte nicht. Sein Schwanz an meinem Arsch. Dick, pochend. Er rieb die Eichel an meiner Spalte. ‘Willst du das? Meinen Nachbarschwanz?’ ‘Ja, fick meine nasse Fotze!’ Er stieß zu. Bis zum Anschlag. Ich schrie auf. Dehnung. Schmerz und Lust. Er hämmerte rein, Hände an meinen Hüften. Klatschklatsch gegen das Glas. Jeder Stoß tiefer. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Ich kam fast. Drehte den Kopf, sah uns im Spiegel der Scheibe. Sein Gesicht verzerrt, Schweiß. Draußen ein Hund bellte. ‘Schneller, mach mich kommen!’ Er griff um, rieb meinen Kitzler. Hart. Kreise. Meine Beine zitterten. ‘Ich… oh Gott!’ Orgasmus explodierte. Flut in mir. Er grunzte, pumpte weiter. ‘Noch nicht.’ Zog raus, drehte mich. Hockte sich. Zunge in meine Fotze. Saugte meinen Saft. ‘Lecker.’ Dann hoch, Mund voll von mir. Kuss. Sein Schwanz wieder rein. Mich hochgehoben, Beine um ihn. Gegen die Wand. Fickend. Wild. Titten wippten. ‘Spritz in mich!’ Er jaulte. Heißer Schwall. Füllte mich. Wir sackten zusammen.

Wir lagen da, keuchend. Sein Kopf an meiner Brust. Draußen alles ruhig. Der Vorhang hing schief, Licht fiel rein. ‘Das war… krank.’ Er lachte. Küsste mich. Zog sich an. ‘Bis bald, Nachbarin.’ Weg. Ich blieb liegen. Fotze pochte, Saft rann raus. Seitdem… jeder Blick in die Straße anders. Jeder Vorhang zuckt. Das Geheimnis brennt. Wann kommt er wieder?

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