Gestern Abend wieder. Es war so ein stickiger Sommerabend, ähm, die Luft schwer von Jasmin aus dem Garten. Ich steh am offenen Fenster, nur in meinem dünnen Nachthemd, das Hemdchen klebt schon ein bisschen. Gegenüber, bei den Nachbarn, brennt Licht. Die Vorhänge sind nicht ganz zugezogen, na ja, ein Spalt, vielleicht fünf Zentimeter. Genug, um alles zu sehen. Die Tonneuse vom Garten zwei Häuser weiter dröhnt leise im Hintergrund, mischt sich mit dem fernen Lachen von Kids auf der Straße.
Da sind sie: Sabine, die Blonde mit den Kurven, und ihr Mann Klaus. Er ist so ein Typ, groß, gebräunt, Muskeln von der Arbeit draußen. Sie hat dieses enge Lamékleid an, das sich an ihre Titten schmiegt. Sie lachen, nippen am Wein. Plötzlich zieht er sie ran, küsst sie hart. Ihre Hand wandert runter, greift seinen Schwanz durch die Hose. Ich spür, wie meine Fotze feucht wird. Scheiße, ich bin schon wieder dabei. Das kalte Glas der Fensterbank unter meinen Ellbogen, die Lampe in der Straße wirft Schatten rein. Mein Herz hämmert.
Der verbotene Blick und die aufsteigende Geilheit
Sie schiebt ihn gegen die Scheibe, genau in mein Blickfeld. Er hievt ihr Kleid hoch, reißt den Slip runter. Ihre Arschbacken blitzen weiß im Licht. Er fingert sie schon, hört ihr Stöhnen durchs offene Fenster. ‘Ja, Klaus, tiefer’, keucht sie. Ich beiß mir auf die Lippe, schieb meine Hand in die Fotze. Nasse Schamlippen, Klit hart. Unsere Blicke? Warte, er schaut hoch. Direkt zu mir. Grinst. Scheiße, er sieht mich! Ich zuck nicht weg. Stattdessen spreiz ich die Beine weiter, lass ihn zuschauen, wie ich mich wichse.
Die Spannung knistert. Sabine kniet sich hin, holt seinen fetten Schwanz raus. Saugt dran, schlabbert laut. Speichel tropft. Er stöhnt, guckt immer zu mir rüber. Der Vorhang bei ihnen bewegt sich leicht im Windhauch. Jederzeit könnte ein Auto vorbeifahren, die Lichter streifen die Fenster. Adrenalin pumpt. Ich komm fast, Finger tief drin, aber halt mich zurück.
Plötzlich klingelt’s bei mir. Scheiße! Ich zerr mein Hemd runter, stolper zur Tür. Klaus steht da, nur in Boxershorts, Schwanz noch halb hart. ‘Hab dich gesehen, Süße. Sabine weiß Bescheid. Darf ich rein?’ Seine Stimme rau, Augen gierig. Ich nick ja, zieh ihn rein. Tür zu, aber nicht abgeschlossen. Gefahr pur.
Der wilde Fick mit der Angst vor Entdeckung
Er drückt mich gegen die Wand, neben dem Fenster. ‘Zeig mir deine Fotze’, knurrt er. Ich heb das Hemd, spreiz Beine. Er kniet, leckt mich aus. Zunge tief rein, saugt an der Klit. ‘Du schmeckst geil, Nachbarin.’ Ich stöhn: ‘Fick mich, Klaus, jetzt!’ Er steht auf, rammt seinen Schwanz rein. Hart, bis zum Anschlag. Meine Wände ziehen sich zusammen, melke ihn. Er hämmert rein, Titten wippen. ‘Scheiße, so eng’, grunzt er. Draußen raschelt was – Nachbarin spaziert mit Hund? Wir frieren ein, er bleibt in mir, pulsiert. Dann weiter, brutaler. Ich komm, schreie leise, beiß in seine Schulter. Er dreht mich um, gegen die Scheibe. Fickt mich doggy, Arsch rausschauend. ‘Lass sie gucken’, flüstert er. Sabine winkt rüber, fingert sich selbst. Wahnsinn!
Er spritzt ab, füllt mich mit Sperma. Heiß, klebrig rinnt’s raus. Wir keuchen, küssen schweißnass. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, sagt er, zwinkert. Zieht sich an, weg.
Jetzt sitz ich hier, Kaffee kalt. Draußen normaler Morgen, Leute joggen, Autos tuckern. Aber wenn ich die Straße seh, denk ich: Wer bumst noch so? Sabine grüßt, zwinkert. Mein Quartier? Plötzlich voll geiler Geheimnisse. Ich grinse. Nächstes Mal lad ich sie ein.