Es war so ein warmer Frühlingsnachmittag. Ich bin früh nach Hause gekommen, hab mich ausgezogen und nur mein hauchdünnes Negligé angezogen. Kein Slip, nichts. Die Brise vom Balkon streichelt meine Haut, macht meine Muschi schon feucht. Ich steig auf die Leiter, putz die Fenster im Wohnzimmer. Die Sonne scheint rein, draußen hört man eine Rasenmäher in der Ferne tuckerern. Plötzlich… ein Schatten. Im Haus gegenüber, hinter den grauen Vorhängen. Jemand guckt rüber.
Mein Herz rast. Ich spür den kalten Glasrand an meinen Schenkeln, als ich mich vorbeuge. Der Vorhang bewegt sich leicht, nur ein Spalt. Er sieht mich. Meine Nippel werden hart, das Negligé rutscht hoch, zeigt meinen Busch und meinen Arsch. Scheiße, ich bin total nackt da unten. Statt wegzuschauen, werd ich geil. Die Adrenalinwelle… der Gedanke, dass der Nachbar meine offene Fotze sieht. Ich stell mir vor, wie sein Schwanz in der Hose zuckt. Langsam lass ich eine Hand runtergleiten, streich über meine Schamlippen. Nass. So nass. Der Wind kühlt die Feuchtigkeit, ich stöhn leise auf.
Der aufregende Blickkontakt
Ich kann nicht aufhören. Ab von der Leiter, dreh den Sessel zur Fensterfront. Beine breit auseinander, direkt auf sein Fenster gerichtet. Die Straßenlaterne flackert schon ein bisschen, wirft Schatten. Ich schau rüber – er steht da, Vorhang halb offen. Seine Hand bewegt sich rhythmisch. Oh Gott, er wichst seinen Prügel! Ich spreiz die Beine weiter, reib meinen Kitzler. Hart, geschwollen. Zwei Finger in die Fotze, rein und raus, schmatzend. ‘Ja, schau her, du geiler Bock’, flüster ich mir zu. Mein Saft läuft übers Leder.
Ich greif nach Joe, meinem schwarzen Gummischwanz auf dem Tisch. Groß, dick, wie ein echter Negerprügel. Ich leck dran, saug ihn ein, sabber drauf. Schaue ihm direkt in die Richtung. Er filmt? Wichst schneller, sein Schatten tanzt. Ich schieb Joe in meine tropfende Möse. Aaaah! So voll, dehnt mich. Stoß für Stoß, härter, ich kneif in meine Titten, zieh die Nippel lang. ‘Fick mich, du Voyeur!’ keuch ich. Seine Silhouette spannt sich an, er pumpt wie verrückt. Ich komm, explodier fast, squirte ein bisschen auf den Boden. Gleichzeitig – er spritzt ab, ich seh’s an der Bewegung. Sein Sperma wahrscheinlich an der Scheibe oder auf dem Boden.
Die wilde Masturbation und der Höhepunkt
Wir starren uns an, atemlos. Dann schließt er den Vorhang. Ich zitter, Herz pocht. Schnell Fenster zu, Sofa richten. Dusche kalt, um runterzukommen. Aber innerlich… Feuer. Das war besser als jeder Fick. Hab ich das wirklich gemacht? Vor dem Nachbarn? Der Idee nach schmeckt’s nach mehr.
Abends erzähl ich’s meinem Mann. Er wird wahnsinnig geil. ‘Du Schlampe, du hast dich vor dem Wichser aufgegeilt!’ Er leckt meine immer noch sensible Fotze, während ich’s detailliert beschreib. Dann rammt er seinen steifen Pimmel rein. Wir ficken wie Tiere, ich komm nochmal. Er will mehr – echten Sperma von ‘nem anderen. Ich lach: ‘Vielleicht, aber der Voyeur bleibt anonym. Das macht den Kick.’
Seitdem schau ich die Straße anders an. Jeder Schatten hinter ‘nem Fenster könnte er sein. Jeder Spaziergänger… potenzieller Zuschauer. Mein Quartier ist jetzt mein geiler Spielplatz. Und ich? Ich warte auf den nächsten Nachmittag.