Gestern Abend, so gegen neun. Draußen Lampenlicht flackert gelb auf der Straße, ferne Autohupen, Rascheln vom Wind im Vorhang. Ich steh splitternackt vorm Fenster, kalter Scheißglas an meiner nackten Titte. Gegenüber, dritter Stock, mein heißer Nachbar Max. Sein Fenster offen, Rollo halb runter. Er steht da, nur Boxershorts, Muskeln glänzen im Licht. Ich beobachte ihn schon länger, diese Blicke im Treppenhaus, diese Spannung. Heute? Er zieht die Shorts runter. Sein fetter Schwanz springt raus, hart wie Stein, Adern pochen. Er wichst langsam, lehnt am Rahmen, guckt direkt rüber. Scheiße, er sieht mich. Unser Blick klebt. Ich spür meine Fotze zucken, Saft läuft mir die Schenkel runter. Ich drück die Titten ans Glas, kalter Schock macht Nippel steinhart. Er grinst, wichst schneller, Eier schwingen. ‘Komm schon’, denk ich, ‘zeig mir mehr.’ Vorhang wackelt minimal, Windhauch riecht nach Regen. Mein Herz rast, Adrenalin pumpt. Ich spreiz die Beine, Finger gleiten in meine nasse Spalte, reib die Klit. Er nickt, als wüsst er Bescheid. Scheißverbotenes Nachbarsgeheimnis, gleich nebenan, jederzeit erwischt werden.
Plötzlich klopft’s hart an meiner Tür. ‘Fuck!’, flüstere ich, Herz explodiert. Ich schmeiß ‘nen Kimono drüber, öffne. Da steht er, nur Jogginghose, Zelt vorne riesig. ‘Hab dich gesehen, du geile Sau’, knurrt er, Augen wild. ‘Komm rein’, hauche ich, zieh ihn rein, Tür knallt zu. Im Flur schon Hände überall. Er reißt Kimono weg, packt meine Titten, saugt Nippel rein, beißt. ‘Du spionierst mich an, jetzt fick ich dich kaputt.’ Ich stöhn: ‘Ja, mach, zerfick meine Fotze!’ Ins Schlafzimmer, Fenster offen, Vorhänge bauschen. Er schmeißt mich aufs Bett, Hose runter, Schwanz ragt, Vorsaft tropft. Ich knie, saug ihn ein, Zunge um die Eichel, würg tiefer. ‘Tiefer, Schlampe’, grunzt er, hält meinen Kopf. Speichel läuft, ich kotz fast, liebe es. Er hebt mich hoch, wirft mich hin, Beine breit. ‘Schau ans Fenster’, sagt er, ‘lass die Nachbarn gucken.’ Sein Schwanz rammt rein, hart, tief, zerreißt mich fast. ‘Ahhh, fuck, so groß!’, schrei ich. Er hämmert, Eier klatschen gegen meinen Arsch, Bettrahmen quietscht. ‘Deine Fotze melkt mich, geil feucht.’ Ich kralle Nägel in seinen Rücken, komm schon, Saft spritzt. Er dreht mich um, Doggy, Fenster vor mir. Draußen Schatten, vielleicht guckt wer. ‘Fick mich härter, spritz rein!’, bettel ich. Er brüllt, pumpt, zieht raus, Wichse explodiert über meinen Rücken, Arsch, tropft runter. Ich komm wieder, Finger in der Fotze, zittere.
Der Blick durchs Fenster weckt den Hunger
Danach liegen wir da, schwitzig, Fensterzug kühlt die Haut. Er lacht leise: ‘Das war erst der Anfang, Nachbarin.’ Ich kuschel ran, hör sein Herz pochen. Draußen Sirene fern, Alltag kehrt zurück. Er geht, Tür quietscht leise. Ich leg mich hin, Fotze pocht noch, sein Sperma klebt. Jetzt? Jeder Blick ins Treppenhaus prickelt. Die Wände flüstern Geheimnisse, jeder Schatten könnte mehr sein. Mein Viertel? Plötzlich voll geiler Möglichkeiten. Ich grinse ins Dunkle, warte auf nächstes Mal.