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Meine verbotene Nacht mit der wilden Nachbarin

Gestern Abend, so gegen 23 Uhr. Ich steh am offenen Fenster, nur in nem dünnen Slip und Top, weil’s stickig heiß is’. Die Luft riecht nach frisch gemähtem Gras, irgendwo tonnt ne Mähmaschine im Ferne. Gegenüber, bei den Nachbarn, brennt Licht. Der Vorhang bewegt sich leicht, wie von nem Windhauch. Da is’ sie, Sandra, die heiße Amazone-Tussi mit den schwarzen Locken und dem Arsch wie ‘ne Granate. Sie trägt nur ‘n String und ‘n Harness, als wär sie bereit zum Jagen. Und neben ihr die Neue, Salma, die Kurvige mit den dunklen Augen und den prallen Titten, die erst vor ‘ner Woche eingezogen is’. Schüchtern, unsicher, in ‘nem kurzen Kleid.

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Ich kann nich wegsehen. Sandra drückt Salma gegen die Scheibe, küsst sie hart, die Zungen schlängeln sich. Salmas Hände zittern, als sie Sandras Nippel knetet. Mein Herz rast. Die Kälte der Fensterbank beißt in meine Schenkel, draußen flackert die Laterne gelb. Sandra schaut hoch – direkt in meine Augen. Scheiße, sie sieht mich. Grinst dreckig, leckt sich die Lippen. Salma merkt nix, stöhnt leise. Sandra zwinkert mir zu, zieht Salmas Kleid hoch, fingert ihre nasse Fotze. Ich spür, wie meine eigene Muschi feucht wird, der Slip klebt. Der Interdit, so nah, nur ‘n paar Meter weg. Adrenalin pumpt, ich will mich verstecken, aber bleib stehen, reib mich heimlich.

Der erste Blick und die aufsteigende Lust

Plötzlich winkt Sandra mich rüber. Mit’m Finger, fordernd. Salma keucht: ‘Was machst du?’ Sandra flüstert: ‘Die Kleine guckt zu, die will mitmachen.’ Mein Puls explodiert. Ich zögere, seh Autoscheinwerfer vorbeiziehen. Scheiß drauf. Ich schleich rüber, die Haustür quietscht leise. Sandra reißt die Tür auf, zerrt mich rein. ‘Komm, du Spannerin, zeig, was du hast.’ Salma starrt mich an, rot im Gesicht, aber geil. Die Luft is’ schwer von Schweiß und Parfüm.

Sandra schubst mich aufs Bett, reißt mir den Slip runter. ‘Schau dir die nasse Fotze an, Salma. Die sabbert schon.’ Sie spreizt meine Beine, leckt hart über meine Klit. Ich stöhn: ‘Oh fuck, ja…’ Salma kniet daneben, saugt an meinen Titten, beißt in die Nippel. Draußen bellt ‘n Hund, ich zuck zusammen – was, wenn jemand sieht? Das macht’s geiler. Sandra holt ‘n fetten Strap-on raus, so ‘n Monsterding, 20 cm, dick wie mein Arm. ‘Wer zuerst?’, grinst sie. Sie schmiert es ein, drückt Salma aufs Bett. ‘Du zuerst, du Schlampe.’ Ramms es rein, Salma schreit auf: ‘Ahhh, zu groß!’ Sandra fickt sie brutal, Klatschklatsch gegen den Arsch, die Titten wackeln. Ich seh zu, finger mich, der Saft tropft.

Wilder Fick mit Angst vor Entdeckung

Dann ich. Sandra dreht mich um, auf alle Viere. ‘Jetzt du, Nachbarin.’ Der Gummischwanz drückt gegen mein Loch, dehnt mich. ‘Nimm’s, du Hure!’ Stoß für Stoß hämmert sie rein, tief bis zum Anschlag. Ich jaul: ‘Fick mich härter, jaaa!’ Salma leckt meine Klit von unten, saugt meinen Kitzler, während Sandra mich zerfickt. Der Bettrahmen quietscht, draußen raschelt was – Nachbar? Die Angst mischt sich mit Ekstase, ich komm explosionsartig, spritz ab, Fotzensaft überall. Sandra brüllt: ‘Ja, quirl dich!’ Sie zieht raus, rammt in Salma, die kommt auch, zittert wie verrückt. Wir küssen uns dreckig, Zungen voll Speichel, Schweiß rinnt.

Später, wir liegen da, atemlos. Sandra lacht leise: ‘Das bleibt unser Geheimnis.’ Salma kuschelt sich an. Ich schleich heim, Beine weich. Heute schau ich rüber, seh sie am Fenster lächeln. Der Vorhang zuckt. Der ganze Block fühlt sich anders an – voll Geheimnisse, voll Lust. Jeder Blick is’ jetzt ‘n Funke. Ich will mehr.

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