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Die heiße Nacht mit meinem geilen Nachbarn

Gestern Abend, oder war’s heute? Egal, ich steh am Küchenfenster. Das Glas ist kalt an meiner Stirn. Draußen summern die Grillen leise. Der Nachbar, dieser große Kerl mit den breiten Schultern, mäht seinen Rasen. Obwohl’s schon dämmert. Die Lampe in der Straße wirft gelbes Licht auf seinen nackten Oberkörper. Schweiß perlt runter, über die Muskeln. Ich spür’s in mir zucken. Mein Slip wird feucht.

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Er wischt sich die Stirn. Schaut hoch. Unsere Blicke treffen sich. Über die Hecke. Er grinst. Scheiße, er weiß, dass ich guck. Hat er mich schon mal gesehen? Ich zieh den Vorhang ein bisschen zu, aber nicht ganz. Mein Herz rast. Der Rasenmäher brummt im Leerlauf. Er stellt ihn ab. Stille. Nur mein Atem. Und das ferne Auto in der Straße.

Der erste Blick und die aufsteigende Geilheit

Ich trag nur ein dünnes Nachthemd. Nippel hart. Ich drück mich ans Glas. Er starrt. Zieht sein Shirt aus der Hose. Hose runter? Nein, noch nicht. Aber seine Beule. Klar sichtbar. Ich beiß mir auf die Lippe. Die Nähe killt mich. Nur ein Zaun dazwischen. Was, wenn die alte Frau von nebenan guckt? Der Vorhang bei ihr raschelt leicht. Oder bild ich mir’s ein?

Plötzlich winkt er. Kommt näher. An die Hecke. ‘Hey, Anna’, flüstert er rau. ‘Kannst nicht aufhören zu starren, oder?’ Ich lach nervös. ‘Du auch nicht.’ Adrenalin pumpt. Verboten. Nachbarn. Scheiß drauf. ‘Komm rüber’, sag ich. Stimme heiser. Er schaut sich um. Springt über den Zaun. Leicht wie nix. Steht vor meiner Terrassentür.

Ich mach auf. Er drückt mich rein. Tür zu. Seine Hände überall. ‘Fuck, du machst mich wahnsinnig’, knurrt er. Reißt mein Nachthemd hoch. Finger in meiner nassen Fotze. ‘So feucht schon?’ Ich stöhn. ‘Ja, seit ich dich gemäht hab gesehen.’ Er lacht dreckig. Schiebt mich ans Fenster. ‘Lass sie gucken.’ Angst mischt sich mit Geilheit. Die alte Nachbarin? Licht an bei ihr?

Der wilde Fick und das Risiko der Entdeckung

Er kniet sich hin. Zunge in mir. Leckt hart. Saugt an meiner Klit. Ich greif in seine Haare. ‘Oh Gott, tiefer.’ Beine zittern. Kaltes Glas an meinem Arsch. Draußen Wind in den Blättern. Er steht auf. Hose weg. Sein Schwanz springt raus. Dick, hart, pochend. Vor meinem Gesicht. ‘Blas ihn.’ Ich nehm ihn rein. Ganz. Würg fast. Speichel läuft. Er fickt meinen Mund. ‘Gute Schlampe.’ Ich liebe’s.

Dann hebt er mich hoch. Gegen die Scheibe. Beine um seine Hüften. Sein Schwanz stößt rein. Hart. Tief. ‘Ahhh, jaaa!’ Ich schreie leise. Er rammt. Paart. Wie Tiere. ‘Fick mich härter.’ Jeder Stoß klatscht. Meine Titten wippen. Schweiß mischt sich. ‘Die Nachbarn hören uns’, keuch ich. ‘Lass sie.’ Er grinst. Dreht mich um. Von hinten. Hand auf meinem Mund. Andere fingert meinen Kitzler. ‘Komm, spritz ab.’ Ich explodier. Fotze melkt ihn. Er zieht raus. Sperma auf meinen Arsch. Heiß. Klebrig.

Wir sacken zusammen. Atmen schwer. Er wischt mich ab. Küss mich. ‘Das war… krass.’ Ich nick. Draußen alles still. Kein Licht bei den anderen. Oder doch? Morgen werd ich’s wissen.

Jetzt sitz ich da. Kaffee kalt. Schau raus. Sein Garten. Der Rasenmäher steht noch. Unser Geheimnis. Jeder Blick jetzt elektrisch. Der Block? Anders. Geiler. Jeder Vorhang ein Versprechen. Ich grinse. Warte auf mehr.

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