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Geile Nachbarn: Ich hab sie durchs Fenster gevögelt

Gestern Abend wieder. Ich steh am Fenster, nur im Slip. Die Lampe in der Straße wirft gelbes Licht rein, kaltes Glas an meinen Titten. Drüben, im Haus gegenüber, brennt Licht bei den Neuen. Er, der Muskeltyp mit dem Arsch wie ein Hammer. Sie, schlank, mit prallen Nippeln, die immer durchs Shirt stechen. Ich… ich kann nicht wegsehen. Der Vorhang bewegt sich leicht, Wind vielleicht. Oder sie wissen’s? Die Tondeuse von unten rumort fern, mischt sich mit ihrem Stöhnen. Ja, sie ficken schon wieder. Er hat sie übers Knie gelegt, Sofa quietscht. Seine Hand klatscht auf ihren Arsch, rot wird’s. Ich spür’s zwischen meinen Beinen feucht werden. Scheiße, die sind so geil. Nah, nur ein paar Meter. Wenn jemand guckt… aber nein, nur wir zwei Häuserblocks. Mein Herz rast. Ich reib mich langsam, Finger über die Klit. Er dreht sie um, schiebt ihren Rock hoch. Ihre Fotze glänzt, rasiert, einladend. Er leckt sie, gierig. Ich stell mir vor, wie’s schmeckt, salzig-süß. Oh fuck, ich komm gleich. Aber warte… er schaut hoch. Direkt zu mir? Unsere Blicke treffen sich. Scheiße. Er grinst. Und stößt seine Zunge tiefer rein.

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Heute Morgen, Kaffee in der Hand, Post holen. Er kommt raus, Jogginghose eng, Schwanzkontur sichtbar. ‘Morgen, Nachbarin’, sagt er, Stimme tief. ‘Gute Show gestern?’ Ich werd rot, lach nervös. ‘War… nicht übel.’ Er kommt näher, riecht nach Aftershave und Schweiß. ‘Komm mal rüber, wenn du magst.’ Adrenalin pumpt. Den ganzen Tag denk ich dran. Seine Fotze leckend, mich sehend. Abends, klopft’s. Tür auf, er steht da, nur Boxershorts. ‘Sie schläft. Aber ich… hab Lust.’ Kein Hallo, direkt rein. Küche, Licht aus, nur Mond und Straßenlampe. Er drückt mich ans Fenster, kaltes Glas an meinem Rücken. ‘Zeig mir deine Titten’, flüstert er. Ich zieh Shirt hoch, Nippel hart. Er saugt dran, beißt. ‘Du kleine Spannerin.’ Seine Hand in meinem Slip, Finger in meine nasse Fotze. Zwei gleich rein, hart. Ich keuch: ‘Fick mich… bitte.’ Er lacht leise. ‘Hier? Wo alle gucken können?’ Ja, genau das macht mich wahnsinnig. Hose runter, sein Schwanz springt raus, dick, Adern pochen. Ich knie mich, nehm ihn in den Mund. Salzig, vor Sperma. Er packt meinen Kopf, fickt meine Kehle. ‘Schluck’s, Schlampe.’ Ich würg, Speichel läuft. Draußen Auto hupt, jemand spaziert vorbei. Panik und Geilheit mischen sich. Er zieht mich hoch, dreht mich um. Gegen die Scheibe, Arsch raus. ‘Beug dich vor.’ Kalter Windhauch von unten. Sein Schwanz an meiner Fotze, reibt die Klit. Dann rein, stoßend, tief. ‘Ahhh… ja, fick meine Fotze!’ Ich stöhn leise, beiß mir auf die Lippe. Er hämmert, Eier klatschen. ‘Du bist so eng, besser als meine Alte.’ Hand auf meinem Mund, andere fingert meinen Arsch. Ein Finger rein, dehnt. ‘Willst du’s in den Arsch?’ ‘Ja… oh Gott, ja.’ Er spuckt drauf, schiebt rein. Brennt geil, ich komm, Fotze zuckt leer. Er grunzt, pumpt weiter. ‘Nimm meinen Saft, du Nachbarschlampe.’ Zieht raus, spritzt auf meinen Arsch, warm rinnt’s runter. Wir keuchen, küssen schmutzig.

Der erste Blick durchs Fenster

Danach, er weg, Tür zu. Ich lieg im Bett, klebrig, grinsend. Draußen normal, Leute laufen, Autos. Aber jetzt… seh ich alles anders. Jeder Vorhang, jedes Fenster – Geheimnisse? Sein Haus, Licht aus. Morgen grüßt er mich anders. Der Block fühlt sich enger an, geiler. Mein neues Spiel: Wer guckt noch? Dieses Geheimnis klebt an mir, macht jeden Tag heiß.

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