Es war letzter Sonntag im Dezember, so gegen 10 Uhr morgens. Ich steh in meinem schwarzen Morgenmantel am Küchenfenster, Kaffee in der Hand. Draußen ist es kalt, der Wind raschelt die kahlen Äste. Gegenüber, im Haus der Nachbarn, bewegt sich der Vorhang ganz leicht. Ich nehm einen Schluck, und da… oh Mann. Die sind nackt. Er kniet vor ihr, Rasierer in der Hand. Sie sitzt breitbeinig auf dem Tisch, Beine gespreizt. Ihr Busch ist noch da, dunkel und buschig, aber er schabt dran rum. Die Klinge gleitet über ihre Schamlippen, Seife schäumt. Ich spür die Kälte des Glases an meiner Wange, drück mich näher ran. Ferne Autohupen, ein Hund bellt. Geil, oder? Die Spannung kribbelt in meinem Bauch. Sie stöhnt leise, ich seh’s an ihrem Kopf, der zurückfällt. Er wischt die Reste ab, und jetzt… glatt. Vollkommen glatt. Ihr Kitzler ragt raus, rosa und nass. Ich werd feucht, presse die Schenkel zusammen. Was, wenn sie mich sehen? Der Vorhang hängt schief, Licht von der Straßenlaterne fällt rein. Mein Herz rast. Ich schieb meinen Mantel auf, Finger gleiten runter zu meiner eigenen Fotze. Noch behaart, aber jetzt… ich will das auch.
Ich hol den Rasierer aus dem Bad, stell mich vors Fenster. Entferne den Busch langsam, Schaum drauf, Klinge zieht. Jeder Strich macht mich heißer. Ich seh rüber – er guckt! Der Nachbar, der Typ mit dem Sixpack, steht da, starrt mich an. Seine Frau weg? Er grinst, Hand an seiner Hose. Scheiße, Adrenalin pur. Ich spreiz die Beine weiter, lass ihn alles sehen. Glatte Lippen jetzt, mein Saft tropft. Er nickt, zeigt auf die Tür. Ich zögere… Tür auf. Er stürmt rein, direkt in die Küche. ‘Du kleine Spannerin’, flüstert er, Stimme rau. ‘Hab dich gesehen.’ Seine Hände greifen meinen Arsch, drücken mich ans Fenster. Kälte im Rücken, sein harter Schwanz vorne. ‘Fick mich’, keuch ich. Kein Wort mehr. Er reißt den Mantel runter, ich nackt. Finger in meine frisch rasierte Fotze, zwei auf einmal. ‘So glatt, du Schlampe.’ Ich stöhn, beiß mir auf die Lippe. Sein Mund saugt an meinen Titten, Zähne an den Nippeln. Draußen raschelt was, Nachbarin? Scheißegal. Er dreht mich um, gegen die Scheibe. Arsch raus, Beine breit. Schwanzkopf an meinem Loch, rein. Hart, tief. ‘Ja, fick meine nasse Fotze!’ Er hämmert rein, Hände kneten meine Titten. Klatschklatsch, mein Saft spritzt. ‘Leise, oder die hören uns.’ Aber ich keuch laut, Kitzler reiben. Er zieht raus, dreht mich, hebt mein Bein. Wieder rein, jetzt face to face. Ich seh uns im Fensterreflex, geil. Sein Schwanz pocht, ich komm zuerst, Zuckungen, schreie unterdrückt. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heißen Strahl. Atmen schwer, Schweiß.
Der heimliche Blick durchs Fenster
Wir sacken zusammen, er wischt mich ab. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, murmelt er, zwinkert. Zieht Hose hoch, weg. Ich schließ die Tür, lehne dran. Herz pocht noch. Draußen normal, Leute joggen, Auto fährt vorbei. Aber jetzt… jeder Blick zum Nachbarhaus kribbelt. Die Frau mit dem neuen Rasierer? Er grinst vielleicht wieder. Mein Quartier fühlt sich an wie ein geiles Spielfeld. Nächstes Mal… vielleicht mehr.