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Nachbarspannen: Wie ich beim Sehen erwischt wurde und hart gefickt hab

Gestern Abend, so gegen neun. Die Luft stickig in meiner kleinen Berliner Bude. Fenster offen, weil der Ventilator spinnt. Ich lehne mich raus, Stirn ans kühle Glas. Unten im Hof, bei Müller, das Licht brennt. Der Alte, vielleicht 70, Krebs, liegt da wie ‘n Wrack. Seine Alte, dicke Titten, kurvig, pflegt ihn. Ich… ich kann nicht wegsehen.

Der Vorhang raschelt leicht, Windhauch. Fern tonnt ‘ne Rasenmäher, jemand mäht spät. Laterne wirft Schatten, gelb auf ihre Haut. Sie knöpft die Bluse auf, langsam. BH runter, wupp, zwei fette Melonen springen raus. Warzen hart, dunkel. Sie beugt sich vor, steckt ihm ‘nen Nippel in den Mund. Er saugt schwach, gurgelt. Sie flüstert: ‘Trink, Schatz, das macht dich ruhig.’ Milch? Tropft runter. Fuck, das macht mich wahnsinnig. Meine Fotze juckt, wird nass. Ich presse die Schenkel zusammen, reibe mich am Fensterrahmen.

Der verbotene Blick durchs Fenster

Plötzlich… Blickkontakt. Gegenüber, dritter Stock, Tom. Mein Single-Nachbar, muskulös, 30ish. Er steht da, nur Boxershorts, starrt mich an. Grinst dreckig. Ich zögere, Hand schon in der Shorts. ‘Scheiße’, denk ich, aber hör nicht auf. Finger kreisen um Kitzler, feucht. Er nickt, zeigt runter: Komm rüber? Nein, zu riskant. Stattdessen zieh ich Shirt hoch, zeig ihm meine Titten. Kleine, feste, Nippel steif. Sein Schwanz wölbt sich in der Shorts. Adrenalin pumpt, Herz rast. Jeder könnte gucken.

Er verschwindet. Klopfen an der Tür, leise. Ich öffne, nackt bis auf Slip. ‘Du geiles Luder’, murmelt er, drückt rein, Tür zu. Hände überall. ‘Hab dich gesehen, wie du dich aufgeilst am Alten.’ Schiebt mich ans Fenster, Rücken zur Scheibe. Kälte auf Arsch. Zieht Slip runter, Finger in meine tropfende Fotze. ‘So nass, du Voyeurin.’ Ich keuch: ‘Ja, die Titten… hab’s gesehen.’ Er lacht, holt Schwanz raus, dick, veneig, Kopf glänzt vor Vor-Sperma.

Der wilde Fick mit Adrenalin und Sperma

Drückt mich runter, auf Knien. ‘Lutsch.’ Ich nehm ihn tief, würg fast. Salzig, hart. Draußen Laterne flackert, Schatten tanzen. Jemand lacht in der Straße. Angst, erwischt zu werden. Steht auf, hebt mich hoch, Beine um Hüfte. Schwanz rammt rein, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck!’, stöhn ich. Er hämmert, Titten wippen. ‘Leise, Nachbarn hören.’ Aber ich kann nicht, schreie leise. Dreht mich um, gegen Fenster. Arsch raus, Fotze offen. Er vögelt von hinten, Klatschen laut. Hand auf Mund. ‘Spürst du’s? Deine nasse Spalte saugt mich.’ Finger am Kitzler, ich komm, squirte fast. Er grunzt: ‘Jetzt ich.’ Zieht raus, Sperma auf Arsch, rinnt runter. Heiß, klebrig.

Wir sacken zusammen, atemlos. Er wischt mich ab, küsselt. ‘Das war… krank geil.’ Zieht an, weg. Ich lieg da, Fenster zu. Hof dunkel, Müller schläft. Morgen? Kaffee? Jetzt seh ich jeden Vorhang anders. Jeder könnte spannen. Jeder könnte wissen. Mein Geheimnis, heiß im Bauch. Der Block fühlt sich enger an, geiler. Ich grinse. Nächstes Mal… vielleicht ich zeig mehr.

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