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Meine geilen Nachbarn: Der verbotene Nachmittag, den ich nie vergessen werde

Ich heiße Anna, 28, und wohne in einem ruhigen Vorort bei München. Meine Nachbarn, Herr Robert und Frau Nicole, sind so um die 60. Er kommt immer freitags zur Blutdruckmessung ins Sprechzimmer, wo ich arbeite – nur 100 Meter entfernt. Er flirtet schamlos, nennt mich ‘Süße’, und ich spiele mit. ‘Zeig mal, was unter der Bluse ist’, sagt er grinsend. Ich lache: ‘Wenn Sie jünger wären…’ Aber innerlich kribbelt’s.

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Letzten Freitag, letzter Patient. Der Doc ist weg. Robert bleibt. ‘Jetzt oder nie, Anna. Zeig’s mir.’ Ich zögere, spüre die Hitze. ‘Nicht hier. Bei euch.’ Er nickt. Draußen sonnig, warm, Mai-Luft riecht nach frischem Gras. Eine Mähmaschine dröhnt fern. Wir laufen die 100 Meter, sein Arm streift meinen. Bei ihnen klingelt’s. Nicole öffnet, strahlt: ‘Endlich! Kommt rein.’

Der erste Blick und die aufkeimende Spannung

Im Wohnzimmer, altes Sofa, Vorhänge halb zu. Lampenlicht von der Straße wirft Schatten. Nicole holt Aperitif, Glas klirrt. Robert setzt sich nah, Hand auf meinem Knie. ‘Du trägst schöne Wäsche, wetten?’ Nicole lacht: ‘Zeig ihr meine Schätze.’ Sie verschwindet, kommt mit Schachteln zurück. Spitze, Tangas, Strümpfe. ‘Probier an, Anna.’ Ich… warum nicht? Die Spannung, der Blick durchs Fenster – Nachbarn könnten gucken.

Ich ziehe Bluse aus. BH weiß, Spitze. Sie starren. ‘Weiter’, flüstert Robert. BH weg, Nippel hart wie Kiesel. Culotte runter, meine Fotze pocht schon, feucht. Nicole: ‘Schöne Busch, aber rasier enger.’ Sie reicht offenen String-Tanga. Ich schlüpfe rein – Öffnung klafft, Schamlippen quellen raus, geschwollen. ‘Geil’, murmelt er. Strümpfe, Strumpfhalter. Ich hebe Bein aufs Sofa, er sieht alles: Arschloch, nasse Spalte. Ihre Hand fixiert, warm auf Haut, ich zittere.

Die explosive Eskalation im Wohnzimmer

‘Kamera läuft’, sagt Nicole. ‘Wir filmen immer.’ Schock, aber geil. ‘Mach weiter.’ Ich steh da, Beine breit. Hände gleiten über Schenkel, Bauch, Titten. Finger in die Fotze, kreisend. ‘Oh ja…’, stöhn ich. Schneller, Saft tropft. Ich komm, schreie leise, Körper bebt. Nochmal, fünf Mal, Beine zittern. Sie küssen sich, er zieht Hose runter – dicker Schwanz, steif. Nicole bläst ihn, sabbert. Er fickt sie doggy aufs Sofa, hart. ‘Schau her, Anna!’ Ihre Fotze schluckt ihn, nass schmatzt’s. Sie kommt, jaulend, guckt mich an. Ich reib weiter, spritz ab.

Plötzlich: ‘Genug, zurück zur Arbeit.’ Aber: ‘Behalt das an. Bluse offen oben/unten.’ Ich nicke, geil. Draußen, Wind streift Schenkel, String reibt Klit. Adrenalin – jeder Nachbar könnte’s riechen. Zuhaus, Fenster offen, seh ich rüber. Vorhang bewegt sich leicht. Sie winken? Seitdem… jeder Blick ins Viertel prickelt. Geheimnis. Nächstes Mal? Ich will mehr.

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