Ich heiße Lena, 32, aus Berlin-Mitte. Altbau, hohe Fenster, keine Vorhänge. Gegenüber wohnt Markus, der Typ mit den breiten Schultern und dem Grinsen, das mich feucht macht. Seine Bude ist spiegelbildlich zu meiner. Abends, wenn die Straßenlaterne reinleuchtet, seh ich alles. Kaltes Glas ans Gesicht gedrückt, atme ich beschlagen.
Vor zwei Wochen erst. Sommerabend, stickig. Ich steh nackt vorm Spiegel, schwitze. Unten tuckert ein Auto vorbei, ferner Rasenmäher-Summs. Drüben geht Licht an. Markus, barfuß, nur Boxershorts. Er streckt sich, Muskeln spannen. Sein Blick? Direkt zu mir. Oder bilde ich mir das ein? Herz rast. Ich dreh mich nicht weg. Stattdessen: Hand an die Brust, runter zum Bauch. Er friert ein. Short wölbt sich. Fuck, sein Schwanz wird hart. Ich lächle, beiß mir auf die Lippe. Er nickt leicht, Hand in die Shorts. Langsam reibt er. Ich spreiz die Beine, Finger in die nasse Fotze. Stöhn leise, Glas vibriert. Minutenlang. Dann Licht aus drüben. Ich komm zitternd.
Der erste heiße Blick und die wachsende Spannung
Seitdem? Jeder Blickkontakt im Treppenhaus prickelt. ‘Schöner Abend, Lena’, sagt er, Stimme tief. ‘Ja, heiß’, flüstere ich, Augen runter zu seinem Schritt. Freundin? Die ist oft weg, Job in Hamburg. Nähe pur, verboten. Adrenalin pumpt. Ich will mehr.
Gestern. Spät, 23 Uhr. Regen prasselt ans Fenster, Wind rüttelt. Ich lieg nackt aufm Bett, Beine breit, vibro drin. Vorhang halb offen. Drüben: Licht. Er allein, nackt. Riesiger Schwanz, halbsteif. Er wichst, starrt rüber. Unsere Blicke treffen sich. Kein Zögern. Er winkt: Komm!
Ich zieh ‘nen kurzen Kimono drüber, barfuß raus. Treppe runter, klopfen. Tür auf: ‘Komm rein, du geile Spannerin.’ Seine Wohnung riecht nach ihm, Schweiß, Aftershave. Tür zu, aber Fenster offen, Regen trommelt. ‘Ich hab dich gesehen’, knurrt er, Hände an meinem Kimono. ‘Jeden Abend. Deine Fotze glänzt.’ Kimono runter. Nackt. Er saugt an meinen Titten, beißt Warzen hart. Ich greif seinen Schwanz, dick, pochend. ‘Fick mich, Markus. Jetzt.’ Er drückt mich ans Fenster, kaltes Glas an Arsch. Draußen Laterne flackert, Schatten von Passanten?
Der wilde Fick mit der Angst, erwischt zu werden
Seine Zunge leckt meinen Hals, runter zur Fotze. Knie auf, frisst mich. Saugt Kitzler, Finger rein, drei. ‘Du schmeckst geil, Lena. Nass für mich.’ Ich stöhn laut, ‘Ja, leck mich, tiefer!’ Angst: Jemand hört? Nachbarin unten? Scheißegal. Er steht auf, Schwanz vor meinem Mund. ‘Blas ihn.’ Ich nehm ihn tief, Würgereflex, Speichel läuft. Er fickt meinen Mund, Hände im Haar. ‘Braves Mädchen.’ Dann hoch, gegen Scheibe. Beine um ihn, sein Schwanz rammt rein. Hart, tief. ‘Ahhh, fuck, so eng!’ Stoß um Stoß, Fenster rattert. Regen übertönt unser Stöhnen. ‘Härter, spritz in mich!’ Er grunzt, kommt, heiße Ladung füllt mich. Ich zitter, Orgasme explodiert.
Wir sacken zusammen, atemlos. Regen lässt nach. Er zieht raus, Sperma läuft Beine runter. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert er. Kuss, wild. Ich schleich hoch, nass, wund.
Heute Morgen: Kaffee, Blick rüber. Er winkt, zwinkert. Viertel sieht anders aus. Jede Fenster: Potenzial. Jeder Nachbar: Geil oder Spanner? Mein Geheimnis brennt. Ich will mehr. Bald wieder.